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		<title>DadAWeb - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Streiter, Artur</title>
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				<updated>2009-12-08T18:23:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''[[Portal Personen|Lexikon der Anarchie: Personen]]''' &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bild:Streiter_Arthur_Selbstportrait.jpg|thumb|right|240px|Artur Streiter (1905-1946), Selbstportrait.]]&lt;br /&gt;
'''Artur Streiter''', geboren 17.01.1905 in Ruppin (Brandenburg), gestorben 10.10.1946 in Schönow (bei Berlin), war Maler, Auftragszeichner, Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker. Er gehörte zeitweilig der [[Freie Arbeiter Union Deutschlands (Anarcho-Syndikalisten)|FAUD]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie==&lt;br /&gt;
Streiter war Sohn eines Pferdehändlers, nach der Scheidung der Eltern lebte er zeitweilig bei Vater oder Mutter. Es ist ein frühkindliches Interesse am Zeichnen und Lesen überliefert. Mit dem Beginn einer Handwerkerlehre verließ Streiter noch als Jugendlicher sein Elternhaus. Er trat mit 16 Jahren der Berliner „Kommune Goldberg“ bei; dem wiederum folgte eine mehrmonatige Wanderung durch Deutschland mit einer Puppenspielertruppe namens „Iwowsky“. Der inzwischen nach Frankreich aufbrechenden Goldberg-Kommune kaufte Streiter 1926 zusammen mit seiner späteren Ehefrau Erna Mücke (Heirat 1927) eine schlichte Holzbehausung auf einem zu pachtenden Grundstück an der Bahnlinie Richtung Strausberg ab (ca. 40 km östlich von Berlin). Dieses (auch heute noch so genannte) „Rote Luch“ sollte Keimzelle einer größeren Siedlung werden und war bis 1930 Lebensmittelpunkt Streiters. Zu dieser Zeit verstand sich Streiter als Anarchist und Syndikalist. Er selbst schrieb über seine Kennzeichnung als „Anarchist“: „Es kommt ja nicht auf den Namen an, das ist ja unwesentlich!“ (Einlage zum Tagebuch v. 21.11.1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er plante im „Roten Luch“ eine an [[Gustav Landauer]] und Leo Tolstoi als Vorbilder orientierte Gemeinschaft zu versammeln. Die Gefolgschaft von Freunden erwies sich jedoch als immer nur temporär. Das überlieferte Gästebesuch bezeugt Besuche u.a. von Gusto Gräser (dem bekannten „Wanderpropheten“) und Magnus Schwantje (Vorreiter der deutschen Vegetarierbewegung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit entfaltete Streiter eine rege publizistische, literarische und bildkünstlerische Tätigkeit. Von den Honoraren seiner Veröffentlichungen – und später vom Verkauf seiner Bilder – konnte er allerdings eher schlecht denn recht leben; den Großteil des Unterhalts finanzierte seine Frau Erna mit ihrer Arbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Beiträge zur anarchosyndikalistischen Politik, Kultur und Literatur druckte vor allem „[http://projekte.free.de/dada/dada-p/P0001429.HTM Der Syndikalist]“, jedoch schrieb Streiter auch für andere Periodika des linken Spektrums, darunter auch heute kaum mehr bekannten oder sehr kurzlebigen Zeitschriften wie „Die Fackel. Blätter für junges Wollen“, „Die Gralsburg“ oder die anarchistische „[http://projekte.free.de/dada/dada-p/P0001742.HTM contra]“ (Wien). Streiters Illustrationen und Linolschnitte wurden relativ häufig in solchen Publikationen verwendet. Umfangreichere Schriften zur bildenden Kunst und zur Kulturgeschichte sowie Dichterporträts blieben ungedruckt. Teilweise auf eigene Erfahrungen auf der Landstraße rekurrierend, pflegt Streiter Kontakte zur Vagabundenbewegung der Weimarer Republik um Gregor Gog, arbeitet an dessen Zeitschrift „[http://projekte.free.de/dada/dada-p/P0001693.HTM Der Kunde]“ bzw. später „[http://projekte.free.de/dada/dada-p/P0001693.HTM Der Vagabund]“ mit und beteiligte sich 1929 an der Kunst-Ausstellung des Vagabundentreffens in Stuttgart. Später folgten weitere kleinere Ausstellungen in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Siedlung 1930 kehrte Streiter nach Berlin zurück und übte nach einer Ausbildung zum technischen Zeichner diesen Beruf während der 30er Jahre in einem größeren Kunstgewerbebetrieb aus, in dem auch seine Frau angestellt war. Wie seine Tochter Marianne Witt (Berlin) mitteilt, wurde Streiter 1936 aufgrund einer nachbarschaftlichen Denunziation von der Gestapo verhaftet; es war häufiger Besuch von „Russen und Juden“ gemeldet worden, im Hause Streiter hatten tatsächlich unter zahlreichen Freunden immer Gesprächsrunden zu philosophischen Themen etc. stattgefunden. Die genaue Dauer des Aufenthaltes in den einschlägigen Berliner Nazigefängnissen ist nicht feststellbar, jedoch ist überliefert, dass sich Streiter währenddessen seine TBC-Erkrankung zuzog; deshalb wurde er auch nicht zum Kriegsdienst einberufen. In einem Brief an Theodor Plievier berichtet Streiter 1945 von seinem Nachkriegs-Engagement in diversen Ehrenämtern bei der Ortsgruppe der KPD in Schönow. - Erna und Artur Streiter hatten zwei Kinder. Der frühe Tod der jüngeren Tochter hatte Streiters labile Gesundheit zusätzlich schwer belastet. Die Lungentuberkulose führte 1946 zu seinem Tode mit nur 41 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ArStStempel.jpg|thumb|left|240px|von Artur Streiter selbst angefertigter Namensstempel.]]&lt;br /&gt;
Streiter hat ein umfangreiches literarisches und bildkünstlerisches Werk hinterlassen, von dem letztlich nur wenig veröffentlicht bzw. ausgestellt wurde. Als Chronist seiner selbst, der seine eigenen Werke sorgfältig katalogisierte und in den umfänglichen Tagebüchern immer wieder reflektierte, erweist er sich als lesehungriger und schreibinteressierter Autodidakt, der frühzeitig mit den literarischen Größen bzw. mit bekannten Autoren seiner Zeit den brieflichen Kontakt suchte (so sind Briefe an und von Hermann Hesse, Thomas Mann, Alfons Paquet, Else Lasker-Schüler, Stefan Zweig überliefert). Kontakte pflegte Streiter auch zu Gleichgesinnten, so war er enger befreundet mit dem Kleinverleger Paul Heinzelmann (Pseud. u.a. Heinz Elm) und knüpfte so ein engmaschiges Netzwerk persönlicher, politischer und literarischer Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Werk==&lt;br /&gt;
Streiters Werk umfaßt Lyrik, Erzählprosa, Kritiken, Essayistik, Autobiographisches (Tagebücher) sowie Kunsthandwerkliches und Bilder. Neben einer einzigen (verschollenen) selbständigen Veröffentlichung hat Streiter eine Vielzahl von Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträgen publiziert, die mittlerweile bibliographisch erfaßt sind. Vieles ist ungedruckt geblieben und findet sich im Streiter-Nachlass des Fritz-Hüser-Instituts in Dortmund. Dieser ist durch ein Findbuch archivarisch erschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seine ersten Aufzeichnungen Mitte der 20er Jahre kreisen um die Themen Boheme und Vagabondage und markieren damit ein gesellschaftliches und politisches Interesse, das sich wie ein roter Faden durch Leben und Werk von Streiter zieht: die Orientierung an den Außenseitern, Geächteten, Parias der Gesellschaft, die sich – wie Streiter selbst – nicht anpassen wollen und die ein großes schöpferisches Potential in sich bergen und dieses freizusetzen suchen. So erklärt sich sein Interesse an großen Künstlerfiguren wie Vincent van Gogh und Friedrich Hölderlin, über die er umfangreiche unveröffentlicht gebliebene Arbeiten schrieb, und so erklärt sich auch eine Art Selbststilisierung zum Boheme-Dichter, der letzten Endes die Dichter-Tradition der deutschen Romantik, die ihn sehr beeindruckt, fortsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figur des Vagabunden, die er in Wort und Bild gestaltet, ist Streiter wichtig als Subjekt von Opposition und sozialer Veränderung – hierin mit Positionen Erich Mühsams vergleichbar. Im „[http://projekte.free.de/dada/dada-p/P0001429.HTM Syndikalist]“ begrüßt er ausdrücklich zeitgenössische Vagabunden-Publikationen. Eine unveröffentlichte Kulturgeschichte der Vagabondage schlägt den historischen Bogen von François Villon und den fahrenden Scholaren bis zu den Vagabunden der 20er Jahre. Ein ausgesprochenes Dichterbewusstsein – Verehrung des großen schöpferischen Künstlers und Genies – zeigen auch seine zahlreichen Gedichte, die einerseits soziale und sozialrevolutionäre Sujets behandeln, sich andererseits aber auch unpolitisch geben und die nur zu einem kleinen Teil veröffentlicht worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Prosatexten und Bildern widmet sich Streiter dem Vagabunden-Thema. Daneben findet sich eine Fülle an Literaturkritik, die den Lesehunger des Autodidakten bezeugen. In seinen (gegenüber denjenigen mit literarisch-kultureller Thematik) nicht sehr zahlreichen politischen Artikeln charakterisiert Streiter die Existenz der Arbeiter als „Sklaverei“, Streik ist ihm ein legitimes Mittel zur proletarischen Revolution. Es sind jedoch weniger tagespolitische Fragen wie z.B. die Zensurdebatte und der Erste Weltkrieg, die ihn interessieren, sondern grundsätzliche ideologische Erörterungen. Die Auseinandersetzung mit der Figur Lenins ist hier besonders zu nennen, bei Streiter vor dem klaren Hintergrund seiner anarchistischer Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Kritiken werden Kunst und Kultur von Streiter relativ neutral, nicht ‚parteilich’, gesehen, wenn auch Bücher in den zahlreichen Besprechungen zeitgenössischer und älterer Literatur manchmal konkret als geeignete „Lektüre für den jungen Arbeiter“ empfohlen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bürgerliche Bild des familiären Zusammenhalts erfährt durch Streiter trotz seiner eher ablehnenden Haltung z.B. gegenüber der offiziellen Eheschließung besonders betonten Zuspruch. Die Frau soll nach Streiters Vorstellung die Rolle der Mutter einnehmen, kann sich jedoch durchaus auch an der Produktion in den Betrieben beteiligen. Die Kirche als Institution ist ein festes Feindbild Streiters, in ihrer Tradition von „Götzenhuldigung“ sieht er den korrumpierten Staatsapparat verwoben. Fluchtpunkt ist ein letzten Endes idealistisches Vertrauen auf die Macht von Dichtung und Kunst bei der Befreiung des Menschen, wobei eine christliche Grundidee stets spürbar bleibt.&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus konnte Streiter gelegentlich publizieren, z.T. in gleichgeschalteten, z.T. in ausgesprochenen NS-Blättern, ohne dass freilich nationalsozialistische Propaganda aus seiner Feder bekannt wäre. Es sind ‚unpolitische’ Texte, beispielsweise über große Künstler und sogar Botanisches (über Kakteen). Nach 1945 engagierte sich Streiter publizistisch in der SBZ bzw. in Ost-Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung im libertären Spektrum:==&lt;br /&gt;
Streiter war nach eigenen Aussagen Mitglied der [[Freie Arbeiter Union Deutschlands (Anarcho-Syndikalisten)|FAUD]], für deren „[http://projekte.free.de/dada/dada-p/P0001429.HTM Syndikalist]“ er 1926-1930 rund 90 Beiträge schrieb. Dabei ist er weniger Propagandist des Anarcho-Syndikalismus, was organisatorische oder i.e.S. gruppenspezifische Belange der FAUD angeht, sondern Verfechter eines libertären Denkens und Dichtens über organisatorische Strukturen hinaus. Vergleichbares gilt für die Vagabundenbewegung, der er sich eng verbunden fühlte. Sein Siedlungs-Experiment im „Roten Luch“ zeigt ihn in der anarchistischen Tradition des Siedlungsgedankens und der Kommunebildung hier und jetzt – der Einfluss Gustav Landauers ist unverkennbar. Streiters anarchistische Grundhaltung läßt sich an vielen einschlägigen Aussagen dieser Jahre ablesen: „Ich sage nicht: so wenig Staat als möglich, sondern betone: gar keinen Staat!“ („Bücherbesprechung“. In: Der Syndikalist 8, 1926, Beilage „Der Frauen-Bund“ zu Nr. 35 (28. Aug.), S. 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders verbunden fühlte sich Streiter einer „Gruppe Landauer“ (wohl innerhalb der Berliner FAUD). Konflikte gab es mit der FAUD wegen ausbleibender Beitragszahlungen, vor allem aber – so zeigen seine Tagebuchaufzeichnungen – wegen wachsender Ressentiments gegenüber der Redaktion, vor allem gegenüber Helmut Rüdiger, der nicht alle Streiter-Manuskripte abdruckte. Dies führte zu wachsender Distanz der FAUD insgesamt gegenüber. Weshalb seine Tätigkeit für den „Syndikalist“ 1930 endete, ist bisher nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Zeugnisse für die Position innerhalb der anarchistischen und ‚alternativen’ Ideologielandschaft vor allem der späteren Weimarer Republik sind die unveröffentlichten Tagebücher (1925-36), die eine Fülle kulturhistorischer Informationen über Streiters künstlerisch-politisches Netzwerk, das er sich aufbauen konnte, bieten. Auch seine Korrespondenz offenbart ein Netzwerk mit kulturhistorisch und literarisch bedeutenden Persönlichkeiten, seine Texte und Textsammlungen sind aufschlussreich für den Zeitgeist einer linken libertären Gesinnung und die Verweigerung bestimmter gesellschaftlicher Normen während der Weimarer Republik. In Selbstreflexion und -zweifel über den anderthalb Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkriegs später dann doch noch vollzogenen Beitritt zur KPD kristallisiert sich Streiters Haltung zum Anarchismus heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstständige Schriften===&lt;br /&gt;
* Artur Streiter: Der Kriegsverräter Heinz Elm-Mann. Zu den Versen eines Soldaten. Berlin-Steglitz: Werk-Tat-Presse, 1932 [Privatdruck; Exemplar bisher nicht nachgewiesen; Nachdruck u.d.T.: Zu den Versen eines Soldaten. In: Heinz Elmann: Das Leichenfeld. Kriegsverse 1915-1918. Mit einer Einleitung von Arthur Streiter. Fürstenfeldbruck: Steinklopfer-Verlag, 1957 (=Steinklopfer-Reihe), S. 9-26&lt;br /&gt;
* Artur Streiter: Wanderungen im Lande des Chinesen Dschu ang dsi. Berlin: Steinklopfer Verlag, 1933 [Privatdruck; Titelblatt: TAO; Notiz am Buchende: „Diese schrift ist ein manuskript-sonder-druck aus: TAO oder das gelbe Buch vom Sinn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachlass===&lt;br /&gt;
Der Nachlass wird aufbewahrt im Fritz-Hüser-Institut, Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Findbuch zum Nachlass:''': Artur Streiter. Schriftsteller, Maler, Zeichner, Kunsthandwerker 1905-1946. Findbuch. Bearbeitet von Walter Fähnders. Dortmund: Fritz-Hüser-Institut, 2007. ([http://www.fhi.dortmund.de/upload/binarydata_do4ud4cms/36/57/13/00/00/00/135736/Findbuch_Streiter_2007.pdf Download als PDF-Dokument])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werke ===&lt;br /&gt;
Einige Erst- und Nachdrucke in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Die Epoche der Vagabunden. Texte und Bilder 1900-1945''. Hg. von Walter Fähnders und Henning Zimpel.  Essen: Klartext, 2009 (Schriften des Fritz-Hüser-Instituts 19). ISBN 978-3-89861-655-3; ISSN 1436-1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliographie ===&lt;br /&gt;
* Walter Fähnders: Artur Streiter-Bibliografie. In: Nomadische Existenzen. Vagabondage und Boheme in Literatur und Kunst des 20. Jahrhunderts. Mit einer Artur Streiter-Bibliographie. Hrsg. Walter Fähnders. Essen: Klartext, 2007 (Schriften des Fritz-Hüser-Instituts 16), S. 131-148. ([[Nomadische_Existenzen|DadA-Buchempfehlung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forschungsliteratur===&lt;br /&gt;
* Walter Fähnders: Artur Streiter – Biografie, Werkgeschichte, Nachlass. Vorwort zu: Artur Streiter. Schriftsteller, Maler, Zeichner, Kunsthandwerker 1905-1946. Findbuch. Bearbeitet von Walter Fähnders. Dortmund: Fritz-Hüser-Institut, 2007, S. III-VII. http://www.fhi.dortmund.de&lt;br /&gt;
* Walter Fähnders: Walter Fähnders: Vagabondage und Vagabundenliteratur. In: Nomadische Existenzen. Vagabondage und Boheme in Literatur und Kunst des 20. Jahrhunderts. Mit einer Artur Streiter-Bibliographie. Hrsg. Walter Fähnders. Essen: Klartext, 2007 (Schriften des Fritz-Hüser-Instituts 16), S. 33-54.&lt;br /&gt;
* Henning Zimpel: Artur Streiter und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik. Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autoren: [[Benutzer:Henning_Z|Henning Zimpel]]/[[Benutzer:Walter_F|Walter Fähnders]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Copyright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Portal Personen|Lexikon der Anarchie: Personen]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Henning Z</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Henning Zimpel''', geb. 1981; Studium der Anglistik und Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; 1. Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstufen I und II. Laufendes Promotionsprojekt &amp;quot;Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik&amp;quot; (Arbeitstitel). [[LINK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

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		<title>Streiter, Artur</title>
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				<updated>2008-07-06T13:08:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Quellen und Sekundärliteratur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''[[Portal Personen|Lexikon der Anarchie: Personen]]''' &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bild:Streiter_Arthur_Selbstportrait.jpg|thumb|right|240px|Artur Streiter (1905-1946), Selbstportrait.]]&lt;br /&gt;
'''Artur Streiter''', geboren 17.01.1905 in Ruppin (Brandenburg), gestorben 10.10.1946 in Schönow (bei Berlin), war Maler, Auftragszeichner, Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker. Er gehörte zeitweilig der [[Freie Arbeiter Union Deutschlands (Anarcho-Syndikalisten)|FAUD]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie==&lt;br /&gt;
Streiter war Sohn eines Pferdehändlers, nach der Scheidung der Eltern lebte er zeitweilig bei Vater oder Mutter. Es ist ein frühkindliches Interesse am Zeichnen und Lesen überliefert. Mit dem Beginn einer Handwerkerlehre verließ Streiter noch als Jugendlicher sein Elternhaus. Er trat mit 16 Jahren der Berliner „Kommune Goldberg“ bei; dem wiederum folgte eine mehrmonatige Wanderung durch Deutschland mit einer Puppenspielertruppe namens „Iwowsky“. Der inzwischen nach Frankreich aufbrechenden Goldberg-Kommune kaufte Streiter 1926 zusammen mit seiner späteren Ehefrau Erna Mücke (Heirat 1927) eine schlichte Holzbehausung auf einem zu pachtenden Grundstück an der Bahnlinie Richtung Strausberg ab (ca. 40 km östlich von Berlin). Dieses (auch heute noch so genannte) „Rote Luch“ sollte Keimzelle einer größeren Siedlung werden und war bis 1930 Lebensmittelpunkt Streiters. Zu dieser Zeit verstand sich Streiter als Anarchist und Syndikalist. Er selbst schrieb über seine Kennzeichnung als „Anarchist“: „Es kommt ja nicht auf den Namen an, das ist ja unwesentlich!“ (Einlage zum Tagebuch v. 21.11.1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er plante im „Roten Luch“ eine an [[Gustav Landauer]] und Leo Tolstoi als Vorbilder orientierte Gemeinschaft zu versammeln. Die Gefolgschaft von Freunden erwies sich jedoch als immer nur temporär. Das überlieferte Gästebesuch bezeugt Besuche u.a. von Gusto Gräser (dem bekannten „Wanderpropheten“) und Magnus Schwantje (Vorreiter der deutschen Vegetarierbewegung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit entfaltete Streiter eine rege publizistische, literarische und bildkünstlerische Tätigkeit. Von den Honoraren seiner Veröffentlichungen – und später vom Verkauf seiner Bilder – konnte er allerdings eher schlecht denn recht leben; den Großteil des Unterhalts finanzierte seine Frau Erna mit ihrer Arbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Beiträge zur anarchosyndikalistischen Politik, Kultur und Literatur druckte vor allem „[http://projekte.free.de/dada/dada-p/P0001429.HTM Der Syndikalist]“, jedoch schrieb Streiter auch für andere Periodika des linken Spektrums, darunter auch heute kaum mehr bekannten oder sehr kurzlebigen Zeitschriften wie „Die Fackel. Blätter für junges Wollen“, „Die Gralsburg“ oder die anarchistische „[http://projekte.free.de/dada/dada-p/P0001742.HTM contra]“ (Wien). Streiters Illustrationen und Linolschnitte wurden relativ häufig in solchen Publikationen verwendet. Umfangreichere Schriften zur bildenden Kunst und zur Kulturgeschichte sowie Dichterporträts blieben ungedruckt. Teilweise auf eigene Erfahrungen auf der Landstraße rekurrierend, pflegt Streiter Kontakte zur Vagabundenbewegung der Weimarer Republik um Gregor Gog, arbeitet an dessen Zeitschrift „[http://projekte.free.de/dada/dada-p/P0001693.HTM Der Kunde]“ bzw. später „[http://projekte.free.de/dada/dada-p/P0001693.HTM Der Vagabund]“ mit und beteiligte sich 1929 an der Kunst-Ausstellung des Vagabundentreffens in Stuttgart. Später folgten weitere kleinere Ausstellungen in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Siedlung 1930 kehrte Streiter nach Berlin zurück und übte nach einer Ausbildung zum technischen Zeichner diesen Beruf während der 30er Jahre in einem größeren Kunstgewerbebetrieb aus, in dem auch seine Frau angestellt war. Wie seine Tochter Marianne Witt (Berlin) mitteilt, wurde Streiter 1936 aufgrund einer nachbarschaftlichen Denunziation von der Gestapo verhaftet; es war häufiger Besuch von „Russen und Juden“ gemeldet worden, im Hause Streiter hatten tatsächlich unter zahlreichen Freunden immer Gesprächsrunden zu philosophischen Themen etc. stattgefunden. Die genaue Dauer des Aufenthaltes in den einschlägigen Berliner Nazigefängnissen ist nicht feststellbar, jedoch ist überliefert, dass sich Streiter währenddessen seine TBC-Erkrankung zuzog; deshalb wurde er auch nicht zum Kriegsdienst einberufen. In einem Brief an Theodor Plievier berichtet Streiter 1945 von seinem Nachkriegs-Engagement in diversen Ehrenämtern bei der Ortsgruppe der KPD in Schönow. - Erna und Artur Streiter hatten zwei Kinder. Der frühe Tod der jüngeren Tochter hatte Streiters labile Gesundheit zusätzlich schwer belastet. Die Lungentuberkulose führte 1946 zu seinem Tode mit nur 41 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ArStStempel.jpg|thumb|left|240px|von Artur Streiter selbst angefertigter Namensstempel.]]&lt;br /&gt;
Streiter hat ein umfangreiches literarisches und bildkünstlerisches Werk hinterlassen, von dem letztlich nur wenig veröffentlicht bzw. ausgestellt wurde. Als Chronist seiner selbst, der seine eigenen Werke sorgfältig katalogisierte und in den umfänglichen Tagebüchern immer wieder reflektierte, erweist er sich als lesehungriger und schreibinteressierter Autodidakt, der frühzeitig mit den literarischen Größen bzw. mit bekannten Autoren seiner Zeit den brieflichen Kontakt suchte (so sind Briefe an und von Hermann Hesse, Thomas Mann, Alfons Paquet, Else Lasker-Schüler, Stefan Zweig überliefert). Kontakte pflegte Streiter auch zu Gleichgesinnten, so war er enger befreundet mit dem Kleinverleger Paul Heinzelmann (Pseud. u.a. Heinz Elm) und knüpfte so ein engmaschiges Netzwerk persönlicher, politischer und literarischer Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Werk==&lt;br /&gt;
Streiters Werk umfaßt Lyrik, Erzählprosa, Kritiken, Essayistik, Autobiographisches (Tagebücher) sowie Kunsthandwerkliches und Bilder. Neben einer einzigen (verschollenen) selbständigen Veröffentlichung hat Streiter eine Vielzahl von Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträgen publiziert, die mittlerweile bibliographisch erfaßt sind. Vieles ist ungedruckt geblieben und findet sich im Streiter-Nachlass des Fritz-Hüser-Instituts in Dortmund. Dieser ist durch ein Findbuch archivarisch erschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seine ersten Aufzeichnungen Mitte der 20er Jahre kreisen um die Themen Boheme und Vagabondage und markieren damit ein gesellschaftliches und politisches Interesse, das sich wie ein roter Faden durch Leben und Werk von Streiter zieht: die Orientierung an den Außenseitern, Geächteten, Parias der Gesellschaft, die sich – wie Streiter selbst – nicht anpassen wollen und die ein großes schöpferisches Potential in sich bergen und dieses freizusetzen suchen. So erklärt sich sein Interesse an großen Künstlerfiguren wie Vincent van Gogh und Friedrich Hölderlin, über die er umfangreiche unveröffentlicht gebliebene Arbeiten schrieb, und so erklärt sich auch eine Art Selbststilisierung zum Boheme-Dichter, der letzten Endes die Dichter-Tradition der deutschen Romantik, die ihn sehr beeindruckt, fortsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figur des Vagabunden, die er in Wort und Bild gestaltet, ist Streiter wichtig als Subjekt von Opposition und sozialer Veränderung – hierin mit Positionen Erich Mühsams vergleichbar. Im „[http://projekte.free.de/dada/dada-p/P0001429.HTM Syndikalist]“ begrüßt er ausdrücklich zeitgenössische Vagabunden-Publikationen. Eine unveröffentlichte Kulturgeschichte der Vagabondage schlägt den historischen Bogen von François Villon und den fahrenden Scholaren bis zu den Vagabunden der 20er Jahre. Ein ausgesprochenes Dichterbewusstsein – Verehrung des großen schöpferischen Künstlers und Genies – zeigen auch seine zahlreichen Gedichte, die einerseits soziale und sozialrevolutionäre Sujets behandeln, sich andererseits aber auch unpolitisch geben und die nur zu einem kleinen Teil veröffentlicht worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Prosatexten und Bildern widmet sich Streiter dem Vagabunden-Thema. Daneben findet sich eine Fülle an Literaturkritik, die den Lesehunger des Autodidakten bezeugen. In seinen (gegenüber denjenigen mit literarisch-kultureller Thematik) nicht sehr zahlreichen politischen Artikeln charakterisiert Streiter die Existenz der Arbeiter als „Sklaverei“, Streik ist ihm ein legitimes Mittel zur proletarischen Revolution. Es sind jedoch weniger tagespolitische Fragen wie z.B. die Zensurdebatte und der Erste Weltkrieg, die ihn interessieren, sondern grundsätzliche ideologische Erörterungen. Die Auseinandersetzung mit der Figur Lenins ist hier besonders zu nennen, bei Streiter vor dem klaren Hintergrund seiner anarchistischer Ausrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Kritiken werden Kunst und Kultur von Streiter relativ neutral, nicht ‚parteilich’, gesehen, wenn auch Bücher in den zahlreichen Besprechungen zeitgenössischer und älterer Literatur manchmal konkret als geeignete „Lektüre für den jungen Arbeiter“ empfohlen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bürgerliche Bild des familiären Zusammenhalts erfährt durch Streiter trotz seiner eher ablehnenden Haltung z.B. gegenüber der offiziellen Eheschließung besonders betonten Zuspruch. Die Frau soll nach Streiters Vorstellung die Rolle der Mutter einnehmen, kann sich jedoch durchaus auch an der Produktion in den Betrieben beteiligen. Die Kirche als Institution ist ein festes Feindbild Streiters, in ihrer Tradition von „Götzenhuldigung“ sieht er den korrumpierten Staatsapparat verwoben. Fluchtpunkt ist ein letzten Endes idealistisches Vertrauen auf die Macht von Dichtung und Kunst bei der Befreiung des Menschen, wobei eine christliche Grundidee stets spürbar bleibt.&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus konnte Streiter gelegentlich publizieren, z.T. in gleichgeschalteten, z.T. in ausgesprochenen NS-Blättern, ohne dass freilich nationalsozialistische Propaganda aus seiner Feder bekannt wäre. Es sind ‚unpolitische’ Texte, beispielsweise über große Künstler und sogar Botanisches (über Kakteen). Nach 1945 engagierte sich Streiter publizistisch in der SBZ bzw. in Ost-Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung im libertären Spektrum:==&lt;br /&gt;
Streiter war nach eigenen Aussagen Mitglied der [[Freie Arbeiter Union Deutschlands (Anarcho-Syndikalisten)|FAUD]], für deren „[http://projekte.free.de/dada/dada-p/P0001429.HTM Syndikalist]“ er 1926-1930 rund 90 Beiträge schrieb. Dabei ist er weniger Propagandist des Anarcho-Syndikalismus, was organisatorische oder i.e.S. gruppenspezifische Belange der FAUD angeht, sondern Verfechter eines libertären Denkens und Dichtens über organisatorische Strukturen hinaus. Vergleichbares gilt für die Vagabundenbewegung, der er sich eng verbunden fühlte. Sein Siedlungs-Experiment im „Roten Luch“ zeigt ihn in der anarchistischen Tradition des Siedlungsgedankens und der Kommunebildung hier und jetzt – der Einfluss Gustav Landauers ist unverkennbar. Streiters anarchistische Grundhaltung läßt sich an vielen einschlägigen Aussagen dieser Jahre ablesen: „Ich sage nicht: so wenig Staat als möglich, sondern betone: gar keinen Staat!“ („Bücherbesprechung“. In: Der Syndikalist 8, 1926, Beilage „Der Frauen-Bund“ zu Nr. 35 (28. Aug.), S. 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders verbunden fühlte sich Streiter einer „Gruppe Landauer“ (wohl innerhalb der Berliner FAUD). Konflikte gab es mit der FAUD wegen ausbleibender Beitragszahlungen, vor allem aber – so zeigen seine Tagebuchaufzeichnungen – wegen wachsender Ressentiments gegenüber der Redaktion, vor allem gegenüber Helmut Rüdiger, der nicht alle Streiter-Manuskripte abdruckte. Dies führte zu wachsender Distanz der FAUD insgesamt gegenüber. Weshalb seine Tätigkeit für den „Syndikalist“ 1930 endete, ist bisher nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Zeugnisse für die Position innerhalb der anarchistischen und ‚alternativen’ Ideologielandschaft vor allem der späteren Weimarer Republik sind die unveröffentlichten Tagebücher (1925-36), die eine Fülle kulturhistorischer Informationen über Streiters künstlerisch-politisches Netzwerk, das er sich aufbauen konnte, bieten. Auch seine Korrespondenz offenbart ein Netzwerk mit kulturhistorisch und literarisch bedeutenden Persönlichkeiten, seine Texte und Textsammlungen sind aufschlussreich für den Zeitgeist einer linken libertären Gesinnung und die Verweigerung bestimmter gesellschaftlicher Normen während der Weimarer Republik. In Selbstreflexion und -zweifel über den anderthalb Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkriegs später dann doch noch vollzogenen Beitritt zur KPD kristallisiert sich Streiters Haltung zum Anarchismus heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstständige Schriften===&lt;br /&gt;
* Artur Streiter: Der Kriegsverräter Heinz Elm-Mann. Zu den Versen eines Soldaten. Berlin-Steglitz: Werk-Tat-Presse, 1932 [Privatdruck; Exemplar bisher nicht nachgewiesen; Nachdruck u.d.T.: Zu den Versen eines Soldaten. In: Heinz Elmann: Das Leichenfeld. Kriegsverse 1915-1918. Mit einer Einleitung von Arthur Streiter. Fürstenfeldbruck: Steinklopfer-Verlag, 1957 (=Steinklopfer-Reihe), S. 9-26&lt;br /&gt;
* Artur Streiter: Wanderungen im Lande des Chinesen Dschu ang dsi. Berlin: Steinklopfer Verlag, 1933 [Privatdruck; Titelblatt: TAO; Notiz am Buchende: „Diese schrift ist ein manuskript-sonder-druck aus: TAO oder das gelbe Buch vom Sinn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachlass===&lt;br /&gt;
Der Nachlass wird aufbewahrt im Fritz-Hüser-Institut, Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Findbuch zum Nachlass:''': Artur Streiter. Schriftsteller, Maler, Zeichner, Kunsthandwerker 1905-1946. Findbuch. Bearbeitet von Walter Fähnders. Dortmund: Fritz-Hüser-Institut, 2007. ([http://www.fhi.dortmund.de/upload/binarydata_do4ud4cms/36/57/13/00/00/00/135736/Findbuch_Streiter_2007.pdf Download als PDF-Dokument])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliographie ===&lt;br /&gt;
* Walter Fähnders: Artur Streiter-Bibliografie. In: Nomadische Existenzen. Vagabondage und Boheme in Literatur und Kunst des 20. Jahrhunderts. Mit einer Artur Streiter-Bibliographie. Hrsg. Walter Fähnders. Essen: Klartext, 2007 (Schriften des Fritz-Hüser-Instituts 16), S. 131-148. ([[Nomadische_Existenzen|DadA-Buchempfehlung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forschungsliteratur===&lt;br /&gt;
* Walter Fähnders: Artur Streiter – Biografie, Werkgeschichte, Nachlass. Vorwort zu: Artur Streiter. Schriftsteller, Maler, Zeichner, Kunsthandwerker 1905-1946. Findbuch. Bearbeitet von Walter Fähnders. Dortmund: Fritz-Hüser-Institut, 2007, S. III-VII. http://www.fhi.dortmund.de&lt;br /&gt;
* Walter Fähnders: Walter Fähnders: Vagabondage und Vagabundenliteratur. In: Nomadische Existenzen. Vagabondage und Boheme in Literatur und Kunst des 20. Jahrhunderts. Mit einer Artur Streiter-Bibliographie. Hrsg. Walter Fähnders. Essen: Klartext, 2007 (Schriften des Fritz-Hüser-Instituts 16), S. 33-54.&lt;br /&gt;
* Henning Zimpel: Artur Streiter und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik. Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autoren: [[Benutzer:Henning_Z|Henning Zimpel]]/[[Benutzer:Walter_F|Walter Fähnders]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Copyright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Portal Personen|Lexikon der Anarchie: Personen]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8247</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8247"/>
				<updated>2008-07-06T12:59:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Stand der Forschungsarbeit: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dissertationsprojekt=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum:=== &lt;br /&gt;
Deutschland, ggf. Österreich&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung:=== &lt;br /&gt;
'''Problembereich.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Idee zur gesellschaftlichen und geistigen Veränderung, jede Utopie verlangt nach geeigneten Projektionsflächen ihrer Programmatik, mit der sich die Schöpfer und Anhänger dieser Alternativen an die Welt richten können. In politischer, sozialer, geistiger, ethischer und moralischer Hinsicht wird eine Umwälzung und damit Verbesserung der bestehenden Strukturen erst durch gesteigerte Öffentlichkeit ermöglicht. Diese Öffentlichkeit wird in Echtzeit durch das Kollektiv oder in reproduzierbarer, nachhaltiger Form hergestellt: nämlich in Form von Veranstaltungen der Protagonisten und Repräsentanten einer besonderen Vorstellung vom Leben, oder durch Druckerzeugnisse. Letztere Möglichkeit zur Selbstplatzierung in einem öffentlichen Bewusstsein, der Entwurf eines eigenen Printmediums, war zum Beispiel für die anarchistische Szene der 1920er Jahre die Hauptschlagader aller Kommunikation, sowohl nach innen gerichtet, als auch zu Akquisezwecken in möglichst viele  Bevölkerungsschichten hineinwirkend. Dies sind also die beiden Eckpfeiler einer Selbstdarstellung, wie sie mit den Zeitschriften alternativer Lebensformen erscheint.&lt;br /&gt;
Aus literaturhistorischer Sicht sind kommunikatorische, editorische, (sprach-)gestalterische und strukturelle Merkmale solcher Publikationen deswegen von wissenschaftlichem Interesse, weil sie ein gut abgrenzbares Genre formen, weil sie meistens stark von agitatorischen Techniken geprägt sind, und vor allem weil sie als Facette der Moderne Zeitgeschichte vor der Zäsur von 1933 repräsentieren. Außerdem kann den Zeitschriften aufgrund ihrer kommerziell-verlegerisch geringen Verwertbarkeit möglicherweise ein hoher Grad an Authentizität in der Sache journalistisches oder schriftstellerisches Ethos unterstellt werden – was zu überprüfen ist. Eventuell sind inhaltliche Widersprüche und Realitätsabweichungen aufzudecken.&lt;br /&gt;
Die genauen textuellen Prinzipien und Bedeutungen der betreffenden Zeitschriften erstens zu identifizieren und zweitens analytisch nachzuvollziehen sind die Hauptanliegen dieses Dissertationsvorhabens. Darüberhinaus soll versucht werden, die der redaktionellen Arbeit zugrundeliegenden Organisations- und Sozialformen der individuellen Urheber- und Zielgruppen zu erforschen (Autor – Text – Leser), und diese als Personennetzwerke sichtbar zu machen. So werden auch die o.g. „experimentellen Orte“ als Kristallisationspunkte einer alternativen peformativen Praxis berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Die Auswertung wird insbesondere darüber Auskunft geben, ob eine spezielle Schnittmenge an Eigenschaften der ausgewählten Publikationen existiert, z.B. in ihrer individualistischen Motivik, und ob sich damit verallgemeinernde Aussagen zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen treffen lassen. Die schon im Vorfeld antizipierbaren inhaltlich-thematischen Parallelen könnten also in der Ausformulierung eines konkreten, intertextuell orientierten Gesamtkonzeptes münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Forschungsstand.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist geplant, aus dem Zeitfenster 1919-1933 vier Zeitschriften verschiedener Themenfelder auszuwählen und zu untersuchen. Dabei soll aber kein repräsentativer Längsschnitt einer Periodikalandschaft geschaffen werden, denn die fraglichen Korpora sind bisher nicht nach Sachgebieten zentralbibliographisch erfasst. Auskünfte über einige der  damals existierenden Zeitschriften verschiedener inhaltlicher Richtungen sind nur den jeweiligen kultursoziologischen Studien, vorwiegend aus der Zeit zwischen 1974 und 1984, entnehmbar.  Zur anarchistischen Bewegung in Geschichte und Gegenwart existiert allerdings eine hervorragende bibliographische Datenbank.  Ansonsten sind die zu behandelnden Zeitschriftenfunde größtenteils wissenschaftliches Neuland. Zum Beispiel im Falle der kommunistischen „bauhaus“-Zeitschrift  ist es bei der starken und weit fortgeschrittenen kunsthistorischen Beanspruchung des gesamten Bauhaus-Komplexes durchaus verwunderlich, dass sich im Falle dieser Hefte die Rezeption auf zwei Erwähnungen in den 1990er Jahren beschränkt . Die Gründe für die beschränkte wissenschaftliche Wahrnehmung solcher Zeitschriften liegen sicherlich neben deren wegen damals geringer Auflagenstärke heute schlechten Verfügbarkeit insbesondere in einer Interdisziplinaritätsproblematik: Die hier geplante Untersuchung wird in Literatur- und Kulturwissenschaften sowie Publizistik gleichermaßen zu verorten sein, schon alleine wegen der unscharfen Definitionsmenge des Begriffs „Literatur“. Welchen Ansprüchen sollte denn eine Zeitschrift genügen, um als „literarisches“ Erzeugnis gelten zu dürfen? Indikatoren für die Relevanz geistiger Produkte sind jedenfalls weniger Verbreitung und Akzeptanz denn Herkunft und Sendungsbewusstsein.&lt;br /&gt;
An aktuellen Perspektivierungen der Sache mangelt es. Aus der früheren Beschäftigung nur weniger Beiträger  mit den Sujets und mit der Ausstrahlung eines sogenannten alternativen Spektrums erwächst nun lediglich der Verdacht, dass die vermeintlich randgesellschaftliche Selbstpositionierung der Gruppen auch eine starke Flüchtigkeit ihres Selbstverständnisses bedingt  (quod esset demonstrandum). Die einzige Konstante bleibt immer der diffuse Gegenentwurf zur sozialen, politischen und geistigen Realität. Die betreffenden Untersuchungen von fußen natürlich auch zum Teil auf Zeitschriften, welche richtig erkannt werden als literarische und kulturelle Elemente, sie werden allerdings nicht in Ihrer Ganzheit wahrgenommen. Genau hier setzt das Dissertationsvorhaben an: Die Periodika werden nun explizit im Sinne vollständiger, abgeschlossener, also historischer Erscheinungen betrachtet. Die literarische Moderne ist in dieser Richtung noch wenig erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fragestellungen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sollte eine grundlegende Definition geleistet werden: Die spezielle Bedeutung und hiesige Verwendung der Phrase „alternative Lebensform“ ist gründlich zu erörtern. Es sind also die Wurzeln einer „Alternative“ zu lokalisieren, und deren Ausstrahlung bis in die „Szene“ der Gegenwart . Entsprechend muss dann auch das Wort „Lebensform“ behandelt werden. Dabei ist noch herauszufinden, in welchem Maße „gelebte Utopien“ eine treffende Umschreibung für das Dasein in alternativen Kreisen ist, inwieweit überhaupt Selbstdarstellung und realistische Positionierung der nonkonformistischen Gruppen korrelieren.&lt;br /&gt;
Dazu wird eine Analyse des zur Selbstdarstellung nötigen Instrumentariums benötigt: Mit welchen Mitteln und Medien, mit welcher Intention, über welche Strategien wird ein besonderes alternatives Profil erzeugt? Ferner: Wie sind die Publikationsorgane intern organisiert (beteiligter Personenkreis und dessen Hintergrund), und wie werden Druck- und Vertriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Verlagsmodellen aufgefangen?&lt;br /&gt;
Die Überzeugungskraft von Veröffentlichungen resultiert aus Präsentationsqualität und Integrität, d.h. Überprüfbarkeit. Wie sehr sind wiederum diese beiden Merkmale ausgeprägt, und sind sie werbewirksam genug um den von ihnen repräsentierten Gruppierungen Zulauf zu bescheren? Was macht möglicherweise die Faszination für eine „alternative Lebensform“ aus? Sind alternative Lebensformen und ihre Repräsentation nur Zeitgeist oder könnten ihre Ideen nachhaltig vollzogen werden? Über den Versuch einer Beantwortung dieser Frage wird letztlich der utopische Gehalt der alternativen Konzepte bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend; derzeit: bibliographisch-inhaltliche Erschließung der Zeitschriften&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Die von Jochen Schmück (DadAWeb) aus den Datenbankbeständen erstellte Periodikabibliographie des Zeitraums 1914-1938  wird derzeit von mir ausgewertet (291 Seiten).&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Benutzer:Henning_Z&amp;diff=8246</id>
		<title>Benutzer:Henning Z</title>
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				<updated>2008-07-06T12:56:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: Die Seite wurde neu angelegt: '''Henning Zimpel''', geb. 1981; Studium der Anglistik und Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; 1. Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstuf...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Henning Zimpel''', geb. 1981; Studium der Anglistik und Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; 1. Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstufen I und II. Laufendes Promotionsprojekt &amp;quot;Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik&amp;quot; (Arbeitstitel). LINK&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8245</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8245"/>
				<updated>2008-07-06T12:48:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Projektbeschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dissertationsprojekt=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum:=== &lt;br /&gt;
Deutschland, ggf. Österreich&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung:=== &lt;br /&gt;
'''Problembereich.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Idee zur gesellschaftlichen und geistigen Veränderung, jede Utopie verlangt nach geeigneten Projektionsflächen ihrer Programmatik, mit der sich die Schöpfer und Anhänger dieser Alternativen an die Welt richten können. In politischer, sozialer, geistiger, ethischer und moralischer Hinsicht wird eine Umwälzung und damit Verbesserung der bestehenden Strukturen erst durch gesteigerte Öffentlichkeit ermöglicht. Diese Öffentlichkeit wird in Echtzeit durch das Kollektiv oder in reproduzierbarer, nachhaltiger Form hergestellt: nämlich in Form von Veranstaltungen der Protagonisten und Repräsentanten einer besonderen Vorstellung vom Leben, oder durch Druckerzeugnisse. Letztere Möglichkeit zur Selbstplatzierung in einem öffentlichen Bewusstsein, der Entwurf eines eigenen Printmediums, war zum Beispiel für die anarchistische Szene der 1920er Jahre die Hauptschlagader aller Kommunikation, sowohl nach innen gerichtet, als auch zu Akquisezwecken in möglichst viele  Bevölkerungsschichten hineinwirkend. Dies sind also die beiden Eckpfeiler einer Selbstdarstellung, wie sie mit den Zeitschriften alternativer Lebensformen erscheint.&lt;br /&gt;
Aus literaturhistorischer Sicht sind kommunikatorische, editorische, (sprach-)gestalterische und strukturelle Merkmale solcher Publikationen deswegen von wissenschaftlichem Interesse, weil sie ein gut abgrenzbares Genre formen, weil sie meistens stark von agitatorischen Techniken geprägt sind, und vor allem weil sie als Facette der Moderne Zeitgeschichte vor der Zäsur von 1933 repräsentieren. Außerdem kann den Zeitschriften aufgrund ihrer kommerziell-verlegerisch geringen Verwertbarkeit möglicherweise ein hoher Grad an Authentizität in der Sache journalistisches oder schriftstellerisches Ethos unterstellt werden – was zu überprüfen ist. Eventuell sind inhaltliche Widersprüche und Realitätsabweichungen aufzudecken.&lt;br /&gt;
Die genauen textuellen Prinzipien und Bedeutungen der betreffenden Zeitschriften erstens zu identifizieren und zweitens analytisch nachzuvollziehen sind die Hauptanliegen dieses Dissertationsvorhabens. Darüberhinaus soll versucht werden, die der redaktionellen Arbeit zugrundeliegenden Organisations- und Sozialformen der individuellen Urheber- und Zielgruppen zu erforschen (Autor – Text – Leser), und diese als Personennetzwerke sichtbar zu machen. So werden auch die o.g. „experimentellen Orte“ als Kristallisationspunkte einer alternativen peformativen Praxis berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Die Auswertung wird insbesondere darüber Auskunft geben, ob eine spezielle Schnittmenge an Eigenschaften der ausgewählten Publikationen existiert, z.B. in ihrer individualistischen Motivik, und ob sich damit verallgemeinernde Aussagen zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen treffen lassen. Die schon im Vorfeld antizipierbaren inhaltlich-thematischen Parallelen könnten also in der Ausformulierung eines konkreten, intertextuell orientierten Gesamtkonzeptes münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Forschungsstand.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist geplant, aus dem Zeitfenster 1919-1933 vier Zeitschriften verschiedener Themenfelder auszuwählen und zu untersuchen. Dabei soll aber kein repräsentativer Längsschnitt einer Periodikalandschaft geschaffen werden, denn die fraglichen Korpora sind bisher nicht nach Sachgebieten zentralbibliographisch erfasst. Auskünfte über einige der  damals existierenden Zeitschriften verschiedener inhaltlicher Richtungen sind nur den jeweiligen kultursoziologischen Studien, vorwiegend aus der Zeit zwischen 1974 und 1984, entnehmbar.  Zur anarchistischen Bewegung in Geschichte und Gegenwart existiert allerdings eine hervorragende bibliographische Datenbank.  Ansonsten sind die zu behandelnden Zeitschriftenfunde größtenteils wissenschaftliches Neuland. Zum Beispiel im Falle der kommunistischen „bauhaus“-Zeitschrift  ist es bei der starken und weit fortgeschrittenen kunsthistorischen Beanspruchung des gesamten Bauhaus-Komplexes durchaus verwunderlich, dass sich im Falle dieser Hefte die Rezeption auf zwei Erwähnungen in den 1990er Jahren beschränkt . Die Gründe für die beschränkte wissenschaftliche Wahrnehmung solcher Zeitschriften liegen sicherlich neben deren wegen damals geringer Auflagenstärke heute schlechten Verfügbarkeit insbesondere in einer Interdisziplinaritätsproblematik: Die hier geplante Untersuchung wird in Literatur- und Kulturwissenschaften sowie Publizistik gleichermaßen zu verorten sein, schon alleine wegen der unscharfen Definitionsmenge des Begriffs „Literatur“. Welchen Ansprüchen sollte denn eine Zeitschrift genügen, um als „literarisches“ Erzeugnis gelten zu dürfen? Indikatoren für die Relevanz geistiger Produkte sind jedenfalls weniger Verbreitung und Akzeptanz denn Herkunft und Sendungsbewusstsein.&lt;br /&gt;
An aktuellen Perspektivierungen der Sache mangelt es. Aus der früheren Beschäftigung nur weniger Beiträger  mit den Sujets und mit der Ausstrahlung eines sogenannten alternativen Spektrums erwächst nun lediglich der Verdacht, dass die vermeintlich randgesellschaftliche Selbstpositionierung der Gruppen auch eine starke Flüchtigkeit ihres Selbstverständnisses bedingt  (quod esset demonstrandum). Die einzige Konstante bleibt immer der diffuse Gegenentwurf zur sozialen, politischen und geistigen Realität. Die betreffenden Untersuchungen von fußen natürlich auch zum Teil auf Zeitschriften, welche richtig erkannt werden als literarische und kulturelle Elemente, sie werden allerdings nicht in Ihrer Ganzheit wahrgenommen. Genau hier setzt das Dissertationsvorhaben an: Die Periodika werden nun explizit im Sinne vollständiger, abgeschlossener, also historischer Erscheinungen betrachtet. Die literarische Moderne ist in dieser Richtung noch wenig erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fragestellungen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sollte eine grundlegende Definition geleistet werden: Die spezielle Bedeutung und hiesige Verwendung der Phrase „alternative Lebensform“ ist gründlich zu erörtern. Es sind also die Wurzeln einer „Alternative“ zu lokalisieren, und deren Ausstrahlung bis in die „Szene“ der Gegenwart . Entsprechend muss dann auch das Wort „Lebensform“ behandelt werden. Dabei ist noch herauszufinden, in welchem Maße „gelebte Utopien“ eine treffende Umschreibung für das Dasein in alternativen Kreisen ist, inwieweit überhaupt Selbstdarstellung und realistische Positionierung der nonkonformistischen Gruppen korrelieren.&lt;br /&gt;
Dazu wird eine Analyse des zur Selbstdarstellung nötigen Instrumentariums benötigt: Mit welchen Mitteln und Medien, mit welcher Intention, über welche Strategien wird ein besonderes alternatives Profil erzeugt? Ferner: Wie sind die Publikationsorgane intern organisiert (beteiligter Personenkreis und dessen Hintergrund), und wie werden Druck- und Vertriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Verlagsmodellen aufgefangen?&lt;br /&gt;
Die Überzeugungskraft von Veröffentlichungen resultiert aus Präsentationsqualität und Integrität, d.h. Überprüfbarkeit. Wie sehr sind wiederum diese beiden Merkmale ausgeprägt, und sind sie werbewirksam genug um den von ihnen repräsentierten Gruppierungen Zulauf zu bescheren? Was macht möglicherweise die Faszination für eine „alternative Lebensform“ aus? Sind alternative Lebensformen und ihre Repräsentation nur Zeitgeist oder könnten ihre Ideen nachhaltig vollzogen werden? Über den Versuch einer Beantwortung dieser Frage wird letztlich der utopische Gehalt der alternativen Konzepte bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Die von Jochen Schmück (DadAWeb) aus den Datenbankbeständen erstellte Periodikabibliographie des Zeitraums 1914-1938  wird derzeit von mir ausgewertet (291 Seiten).&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8244</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8244"/>
				<updated>2008-07-06T12:47:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum:=== &lt;br /&gt;
Deutschland, ggf. Österreich&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung:=== &lt;br /&gt;
'''Problembereich.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Idee zur gesellschaftlichen und geistigen Veränderung, jede Utopie verlangt nach geeigneten Projektionsflächen ihrer Programmatik, mit der sich die Schöpfer und Anhänger dieser Alternativen an die Welt richten können. In politischer, sozialer, geistiger, ethischer und moralischer Hinsicht wird eine Umwälzung und damit Verbesserung der bestehenden Strukturen erst durch gesteigerte Öffentlichkeit ermöglicht. Diese Öffentlichkeit wird in Echtzeit durch das Kollektiv oder in reproduzierbarer, nachhaltiger Form hergestellt: nämlich in Form von Veranstaltungen der Protagonisten und Repräsentanten einer besonderen Vorstellung vom Leben, oder durch Druckerzeugnisse. Letztere Möglichkeit zur Selbstplatzierung in einem öffentlichen Bewusstsein, der Entwurf eines eigenen Printmediums, war zum Beispiel für die anarchistische Szene der 1920er Jahre die Hauptschlagader aller Kommunikation, sowohl nach innen gerichtet, als auch zu Akquisezwecken in möglichst viele  Bevölkerungsschichten hineinwirkend. Dies sind also die beiden Eckpfeiler einer Selbstdarstellung, wie sie mit den Zeitschriften alternativer Lebensformen erscheint.&lt;br /&gt;
Aus literaturhistorischer Sicht sind kommunikatorische, editorische, (sprach-)gestalterische und strukturelle Merkmale solcher Publikationen deswegen von wissenschaftlichem Interesse, weil sie ein gut abgrenzbares Genre formen, weil sie meistens stark von agitatorischen Techniken geprägt sind, und vor allem weil sie als Facette der Moderne Zeitgeschichte vor der Zäsur von 1933 repräsentieren. Außerdem kann den Zeitschriften aufgrund ihrer kommerziell-verlegerisch geringen Verwertbarkeit möglicherweise ein hoher Grad an Authentizität in der Sache journalistisches oder schriftstellerisches Ethos unterstellt werden – was zu überprüfen ist. Eventuell sind inhaltliche Widersprüche und Realitätsabweichungen aufzudecken.&lt;br /&gt;
Die genauen textuellen Prinzipien und Bedeutungen der betreffenden Zeitschriften erstens zu identifizieren und zweitens analytisch nachzuvollziehen sind die Hauptanliegen dieses Dissertationsvorhabens. Darüberhinaus soll versucht werden, die der redaktionellen Arbeit zugrundeliegenden Organisations- und Sozialformen der individuellen Urheber- und Zielgruppen zu erforschen (Autor – Text – Leser), und diese als Personennetzwerke sichtbar zu machen. So werden auch die o.g. „experimentellen Orte“ als Kristallisationspunkte einer alternativen peformativen Praxis berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Die Auswertung wird insbesondere darüber Auskunft geben, ob eine spezielle Schnittmenge an Eigenschaften der ausgewählten Publikationen existiert, z.B. in ihrer individualistischen Motivik, und ob sich damit verallgemeinernde Aussagen zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen treffen lassen. Die schon im Vorfeld antizipierbaren inhaltlich-thematischen Parallelen könnten also in der Ausformulierung eines konkreten, intertextuell orientierten Gesamtkonzeptes münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Forschungsstand.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist geplant, aus dem Zeitfenster 1919-1933 vier Zeitschriften verschiedener Themenfelder auszuwählen und zu untersuchen. Dabei soll aber kein repräsentativer Längsschnitt einer Periodikalandschaft geschaffen werden, denn die fraglichen Korpora sind bisher nicht nach Sachgebieten zentralbibliographisch erfasst. Auskünfte über einige der  damals existierenden Zeitschriften verschiedener inhaltlicher Richtungen sind nur den jeweiligen kultursoziologischen Studien, vorwiegend aus der Zeit zwischen 1974 und 1984, entnehmbar.  Zur anarchistischen Bewegung in Geschichte und Gegenwart existiert allerdings eine hervorragende bibliographische Datenbank.  Ansonsten sind die zu behandelnden Zeitschriftenfunde größtenteils wissenschaftliches Neuland. Zum Beispiel im Falle der kommunistischen „bauhaus“-Zeitschrift  ist es bei der starken und weit fortgeschrittenen kunsthistorischen Beanspruchung des gesamten Bauhaus-Komplexes durchaus verwunderlich, dass sich im Falle dieser Hefte die Rezeption auf zwei Erwähnungen in den 1990er Jahren beschränkt . Die Gründe für die beschränkte wissenschaftliche Wahrnehmung solcher Zeitschriften liegen sicherlich neben deren wegen damals geringer Auflagenstärke heute schlechten Verfügbarkeit insbesondere in einer Interdisziplinaritätsproblematik: Die hier geplante Untersuchung wird in Literatur- und Kulturwissenschaften sowie Publizistik gleichermaßen zu verorten sein, schon alleine wegen der unscharfen Definitionsmenge des Begriffs „Literatur“. Welchen Ansprüchen sollte denn eine Zeitschrift genügen, um als „literarisches“ Erzeugnis gelten zu dürfen? Indikatoren für die Relevanz geistiger Produkte sind jedenfalls weniger Verbreitung und Akzeptanz denn Herkunft und Sendungsbewusstsein.&lt;br /&gt;
An aktuellen Perspektivierungen der Sache mangelt es. Aus der früheren Beschäftigung nur weniger Beiträger  mit den Sujets und mit der Ausstrahlung eines sogenannten alternativen Spektrums erwächst nun lediglich der Verdacht, dass die vermeintlich randgesellschaftliche Selbstpositionierung der Gruppen auch eine starke Flüchtigkeit ihres Selbstverständnisses bedingt  (quod esset demonstrandum). Die einzige Konstante bleibt immer der diffuse Gegenentwurf zur sozialen, politischen und geistigen Realität. Die betreffenden Untersuchungen von fußen natürlich auch zum Teil auf Zeitschriften, welche richtig erkannt werden als literarische und kulturelle Elemente, sie werden allerdings nicht in Ihrer Ganzheit wahrgenommen. Genau hier setzt das Dissertationsvorhaben an: Die Periodika werden nun explizit im Sinne vollständiger, abgeschlossener, also historischer Erscheinungen betrachtet. Die literarische Moderne ist in dieser Richtung noch wenig erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fragestellungen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sollte eine grundlegende Definition geleistet werden: Die spezielle Bedeutung und hiesige Verwendung der Phrase „alternative Lebensform“ ist gründlich zu erörtern. Es sind also die Wurzeln einer „Alternative“ zu lokalisieren, und deren Ausstrahlung bis in die „Szene“ der Gegenwart . Entsprechend muss dann auch das Wort „Lebensform“ behandelt werden. Dabei ist noch herauszufinden, in welchem Maße „gelebte Utopien“ eine treffende Umschreibung für das Dasein in alternativen Kreisen ist, inwieweit überhaupt Selbstdarstellung und realistische Positionierung der nonkonformistischen Gruppen korrelieren.&lt;br /&gt;
Dazu wird eine Analyse des zur Selbstdarstellung nötigen Instrumentariums benötigt: Mit welchen Mitteln und Medien, mit welcher Intention, über welche Strategien wird ein besonderes alternatives Profil erzeugt? Ferner: Wie sind die Publikationsorgane intern organisiert (beteiligter Personenkreis und dessen Hintergrund), und wie werden Druck- und Vertriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Verlagsmodellen aufgefangen?&lt;br /&gt;
Die Überzeugungskraft von Veröffentlichungen resultiert aus Präsentationsqualität und Integrität, d.h. Überprüfbarkeit. Wie sehr sind wiederum diese beiden Merkmale ausgeprägt, und sind sie werbewirksam genug um den von ihnen repräsentierten Gruppierungen Zulauf zu bescheren? Was macht möglicherweise die Faszination für eine „alternative Lebensform“ aus? Sind alternative Lebensformen und ihre Repräsentation nur Zeitgeist oder könnten ihre Ideen nachhaltig vollzogen werden? Über den Versuch einer Beantwortung dieser Frage wird letztlich der utopische Gehalt der alternativen Konzepte bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Die von Jochen Schmück (DadAWeb) aus den Datenbankbeständen erstellte Periodikabibliographie des Zeitraums 1914-1938  wird derzeit von mir ausgewertet (291 Seiten).&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8243</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8243"/>
				<updated>2008-07-06T12:46:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum:=== &lt;br /&gt;
Deutschland, ggf. Österreich&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung:=== &lt;br /&gt;
1.: Problembereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Idee zur gesellschaftlichen und geistigen Veränderung, jede Utopie verlangt nach geeigneten Projektionsflächen ihrer Programmatik, mit der sich die Schöpfer und Anhänger dieser Alternativen an die Welt richten können. In politischer, sozialer, geistiger, ethischer und moralischer Hinsicht wird eine Umwälzung und damit Verbesserung der bestehenden Strukturen erst durch gesteigerte Öffentlichkeit ermöglicht. Diese Öffentlichkeit wird in Echtzeit durch das Kollektiv oder in reproduzierbarer, nachhaltiger Form hergestellt: nämlich in Form von Veranstaltungen der Protagonisten und Repräsentanten einer besonderen Vorstellung vom Leben, oder durch Druckerzeugnisse. Letztere Möglichkeit zur Selbstplatzierung in einem öffentlichen Bewusstsein, der Entwurf eines eigenen Printmediums, war zum Beispiel für die anarchistische Szene der 1920er Jahre die Hauptschlagader aller Kommunikation, sowohl nach innen gerichtet, als auch zu Akquisezwecken in möglichst viele  Bevölkerungsschichten hineinwirkend. Dies sind also die beiden Eckpfeiler einer Selbstdarstellung, wie sie mit den Zeitschriften alternativer Lebensformen erscheint.&lt;br /&gt;
Aus literaturhistorischer Sicht sind kommunikatorische, editorische, (sprach-)gestalterische und strukturelle Merkmale solcher Publikationen deswegen von wissenschaftlichem Interesse, weil sie ein gut abgrenzbares Genre formen, weil sie meistens stark von agitatorischen Techniken geprägt sind, und vor allem weil sie als Facette der Moderne Zeitgeschichte vor der Zäsur von 1933 repräsentieren. Außerdem kann den Zeitschriften aufgrund ihrer kommerziell-verlegerisch geringen Verwertbarkeit möglicherweise ein hoher Grad an Authentizität in der Sache journalistisches oder schriftstellerisches Ethos unterstellt werden – was zu überprüfen ist. Eventuell sind inhaltliche Widersprüche und Realitätsabweichungen aufzudecken.&lt;br /&gt;
Die genauen textuellen Prinzipien und Bedeutungen der betreffenden Zeitschriften erstens zu identifizieren und zweitens analytisch nachzuvollziehen sind die Hauptanliegen dieses Dissertationsvorhabens. Darüberhinaus soll versucht werden, die der redaktionellen Arbeit zugrundeliegenden Organisations- und Sozialformen der individuellen Urheber- und Zielgruppen zu erforschen (Autor – Text – Leser), und diese als Personennetzwerke sichtbar zu machen. So werden auch die o.g. „experimentellen Orte“ als Kristallisationspunkte einer alternativen peformativen Praxis berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Die Auswertung wird insbesondere darüber Auskunft geben, ob eine spezielle Schnittmenge an Eigenschaften der ausgewählten Publikationen existiert, z.B. in ihrer individualistischen Motivik, und ob sich damit verallgemeinernde Aussagen zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen treffen lassen. Die schon im Vorfeld antizipierbaren inhaltlich-thematischen Parallelen könnten also in der Ausformulierung eines konkreten, intertextuell orientierten Gesamtkonzeptes münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.: Forschungsstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist geplant, aus dem Zeitfenster 1919-1933 vier Zeitschriften verschiedener Themenfelder auszuwählen und zu untersuchen. Dabei soll aber kein repräsentativer Längsschnitt einer Periodikalandschaft geschaffen werden, denn die fraglichen Korpora sind bisher nicht nach Sachgebieten zentralbibliographisch erfasst. Auskünfte über einige der  damals existierenden Zeitschriften verschiedener inhaltlicher Richtungen sind nur den jeweiligen kultursoziologischen Studien, vorwiegend aus der Zeit zwischen 1974 und 1984, entnehmbar.  Zur anarchistischen Bewegung in Geschichte und Gegenwart existiert allerdings eine hervorragende bibliographische Datenbank.  Ansonsten sind die zu behandelnden Zeitschriftenfunde größtenteils wissenschaftliches Neuland. Zum Beispiel im Falle der kommunistischen „bauhaus“-Zeitschrift  ist es bei der starken und weit fortgeschrittenen kunsthistorischen Beanspruchung des gesamten Bauhaus-Komplexes durchaus verwunderlich, dass sich im Falle dieser Hefte die Rezeption auf zwei Erwähnungen in den 1990er Jahren beschränkt . Die Gründe für die beschränkte wissenschaftliche Wahrnehmung solcher Zeitschriften liegen sicherlich neben deren wegen damals geringer Auflagenstärke heute schlechten Verfügbarkeit insbesondere in einer Interdisziplinaritätsproblematik: Die hier geplante Untersuchung wird in Literatur- und Kulturwissenschaften sowie Publizistik gleichermaßen zu verorten sein, schon alleine wegen der unscharfen Definitionsmenge des Begriffs „Literatur“. Welchen Ansprüchen sollte denn eine Zeitschrift genügen, um als „literarisches“ Erzeugnis gelten zu dürfen? Indikatoren für die Relevanz geistiger Produkte sind jedenfalls weniger Verbreitung und Akzeptanz denn Herkunft und Sendungsbewusstsein.&lt;br /&gt;
An aktuellen Perspektivierungen der Sache mangelt es. Aus der früheren Beschäftigung nur weniger Beiträger  mit den Sujets und mit der Ausstrahlung eines sogenannten alternativen Spektrums erwächst nun lediglich der Verdacht, dass die vermeintlich randgesellschaftliche Selbstpositionierung der Gruppen auch eine starke Flüchtigkeit ihres Selbstverständnisses bedingt  (quod esset demonstrandum). Die einzige Konstante bleibt immer der diffuse Gegenentwurf zur sozialen, politischen und geistigen Realität. Die betreffenden Untersuchungen von fußen natürlich auch zum Teil auf Zeitschriften, welche richtig erkannt werden als literarische und kulturelle Elemente, sie werden allerdings nicht in Ihrer Ganzheit wahrgenommen. Genau hier setzt das Dissertationsvorhaben an: Die Periodika werden nun explizit im Sinne vollständiger, abgeschlossener, also historischer Erscheinungen betrachtet. Die literarische Moderne ist in dieser Richtung noch wenig erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.: Fragestellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sollte eine grundlegende Definition geleistet werden: Die spezielle Bedeutung und hiesige Verwendung der Phrase „alternative Lebensform“ ist gründlich zu erörtern. Es sind also die Wurzeln einer „Alternative“ zu lokalisieren, und deren Ausstrahlung bis in die „Szene“ der Gegenwart . Entsprechend muss dann auch das Wort „Lebensform“ behandelt werden. Dabei ist noch herauszufinden, in welchem Maße „gelebte Utopien“ eine treffende Umschreibung für das Dasein in alternativen Kreisen ist, inwieweit überhaupt Selbstdarstellung und realistische Positionierung der nonkonformistischen Gruppen korrelieren.&lt;br /&gt;
Dazu wird eine Analyse des zur Selbstdarstellung nötigen Instrumentariums benötigt: Mit welchen Mitteln und Medien, mit welcher Intention, über welche Strategien wird ein besonderes alternatives Profil erzeugt? Ferner: Wie sind die Publikationsorgane intern organisiert (beteiligter Personenkreis und dessen Hintergrund), und wie werden Druck- und Vertriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Verlagsmodellen aufgefangen?&lt;br /&gt;
Die Überzeugungskraft von Veröffentlichungen resultiert aus Präsentationsqualität und Integrität, d.h. Überprüfbarkeit. Wie sehr sind wiederum diese beiden Merkmale ausgeprägt, und sind sie werbewirksam genug um den von ihnen repräsentierten Gruppierungen Zulauf zu bescheren? Was macht möglicherweise die Faszination für eine „alternative Lebensform“ aus? Sind alternative Lebensformen und ihre Repräsentation nur Zeitgeist oder könnten ihre Ideen nachhaltig vollzogen werden? Über den Versuch einer Beantwortung dieser Frage wird letztlich der utopische Gehalt der alternativen Konzepte bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Die von Jochen Schmück (DadAWeb) aus den Datenbankbeständen erstellte Periodikabibliographie des Zeitraums 1914-1938  wird derzeit von mir ausgewertet (291 Seiten).&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8242</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:46:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Arbeitstitel: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum:=== &lt;br /&gt;
Deutschland, ggf. Österreich&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung:=== &lt;br /&gt;
1.: Problembereich.&lt;br /&gt;
Jede Idee zur gesellschaftlichen und geistigen Veränderung, jede Utopie verlangt nach geeigneten Projektionsflächen ihrer Programmatik, mit der sich die Schöpfer und Anhänger dieser Alternativen an die Welt richten können. In politischer, sozialer, geistiger, ethischer und moralischer Hinsicht wird eine Umwälzung und damit Verbesserung der bestehenden Strukturen erst durch gesteigerte Öffentlichkeit ermöglicht. Diese Öffentlichkeit wird in Echtzeit durch das Kollektiv oder in reproduzierbarer, nachhaltiger Form hergestellt: nämlich in Form von Veranstaltungen der Protagonisten und Repräsentanten einer besonderen Vorstellung vom Leben, oder durch Druckerzeugnisse. Letztere Möglichkeit zur Selbstplatzierung in einem öffentlichen Bewusstsein, der Entwurf eines eigenen Printmediums, war zum Beispiel für die anarchistische Szene der 1920er Jahre die Hauptschlagader aller Kommunikation, sowohl nach innen gerichtet, als auch zu Akquisezwecken in möglichst viele  Bevölkerungsschichten hineinwirkend. Dies sind also die beiden Eckpfeiler einer Selbstdarstellung, wie sie mit den Zeitschriften alternativer Lebensformen erscheint.&lt;br /&gt;
Aus literaturhistorischer Sicht sind kommunikatorische, editorische, (sprach-)gestalterische und strukturelle Merkmale solcher Publikationen deswegen von wissenschaftlichem Interesse, weil sie ein gut abgrenzbares Genre formen, weil sie meistens stark von agitatorischen Techniken geprägt sind, und vor allem weil sie als Facette der Moderne Zeitgeschichte vor der Zäsur von 1933 repräsentieren. Außerdem kann den Zeitschriften aufgrund ihrer kommerziell-verlegerisch geringen Verwertbarkeit möglicherweise ein hoher Grad an Authentizität in der Sache journalistisches oder schriftstellerisches Ethos unterstellt werden – was zu überprüfen ist. Eventuell sind inhaltliche Widersprüche und Realitätsabweichungen aufzudecken.&lt;br /&gt;
Die genauen textuellen Prinzipien und Bedeutungen der betreffenden Zeitschriften erstens zu identifizieren und zweitens analytisch nachzuvollziehen sind die Hauptanliegen dieses Dissertationsvorhabens. Darüberhinaus soll versucht werden, die der redaktionellen Arbeit zugrundeliegenden Organisations- und Sozialformen der individuellen Urheber- und Zielgruppen zu erforschen (Autor – Text – Leser), und diese als Personennetzwerke sichtbar zu machen. So werden auch die o.g. „experimentellen Orte“ als Kristallisationspunkte einer alternativen peformativen Praxis berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Die Auswertung wird insbesondere darüber Auskunft geben, ob eine spezielle Schnittmenge an Eigenschaften der ausgewählten Publikationen existiert, z.B. in ihrer individualistischen Motivik, und ob sich damit verallgemeinernde Aussagen zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen treffen lassen. Die schon im Vorfeld antizipierbaren inhaltlich-thematischen Parallelen könnten also in der Ausformulierung eines konkreten, intertextuell orientierten Gesamtkonzeptes münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.: Forschungsstand.&lt;br /&gt;
Es ist geplant, aus dem Zeitfenster 1919-1933 vier Zeitschriften verschiedener Themenfelder auszuwählen und zu untersuchen. Dabei soll aber kein repräsentativer Längsschnitt einer Periodikalandschaft geschaffen werden, denn die fraglichen Korpora sind bisher nicht nach Sachgebieten zentralbibliographisch erfasst. Auskünfte über einige der  damals existierenden Zeitschriften verschiedener inhaltlicher Richtungen sind nur den jeweiligen kultursoziologischen Studien, vorwiegend aus der Zeit zwischen 1974 und 1984, entnehmbar.  Zur anarchistischen Bewegung in Geschichte und Gegenwart existiert allerdings eine hervorragende bibliographische Datenbank.  Ansonsten sind die zu behandelnden Zeitschriftenfunde größtenteils wissenschaftliches Neuland. Zum Beispiel im Falle der kommunistischen „bauhaus“-Zeitschrift  ist es bei der starken und weit fortgeschrittenen kunsthistorischen Beanspruchung des gesamten Bauhaus-Komplexes durchaus verwunderlich, dass sich im Falle dieser Hefte die Rezeption auf zwei Erwähnungen in den 1990er Jahren beschränkt . Die Gründe für die beschränkte wissenschaftliche Wahrnehmung solcher Zeitschriften liegen sicherlich neben deren wegen damals geringer Auflagenstärke heute schlechten Verfügbarkeit insbesondere in einer Interdisziplinaritätsproblematik: Die hier geplante Untersuchung wird in Literatur- und Kulturwissenschaften sowie Publizistik gleichermaßen zu verorten sein, schon alleine wegen der unscharfen Definitionsmenge des Begriffs „Literatur“. Welchen Ansprüchen sollte denn eine Zeitschrift genügen, um als „literarisches“ Erzeugnis gelten zu dürfen? Indikatoren für die Relevanz geistiger Produkte sind jedenfalls weniger Verbreitung und Akzeptanz denn Herkunft und Sendungsbewusstsein.&lt;br /&gt;
An aktuellen Perspektivierungen der Sache mangelt es. Aus der früheren Beschäftigung nur weniger Beiträger  mit den Sujets und mit der Ausstrahlung eines sogenannten alternativen Spektrums erwächst nun lediglich der Verdacht, dass die vermeintlich randgesellschaftliche Selbstpositionierung der Gruppen auch eine starke Flüchtigkeit ihres Selbstverständnisses bedingt  (quod esset demonstrandum). Die einzige Konstante bleibt immer der diffuse Gegenentwurf zur sozialen, politischen und geistigen Realität. Die betreffenden Untersuchungen von fußen natürlich auch zum Teil auf Zeitschriften, welche richtig erkannt werden als literarische und kulturelle Elemente, sie werden allerdings nicht in Ihrer Ganzheit wahrgenommen. Genau hier setzt das Dissertationsvorhaben an: Die Periodika werden nun explizit im Sinne vollständiger, abgeschlossener, also historischer Erscheinungen betrachtet. Die literarische Moderne ist in dieser Richtung noch wenig erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.: Fragestellungen.&lt;br /&gt;
Zuerst sollte eine grundlegende Definition geleistet werden: Die spezielle Bedeutung und hiesige Verwendung der Phrase „alternative Lebensform“ ist gründlich zu erörtern. Es sind also die Wurzeln einer „Alternative“ zu lokalisieren, und deren Ausstrahlung bis in die „Szene“ der Gegenwart . Entsprechend muss dann auch das Wort „Lebensform“ behandelt werden. Dabei ist noch herauszufinden, in welchem Maße „gelebte Utopien“ eine treffende Umschreibung für das Dasein in alternativen Kreisen ist, inwieweit überhaupt Selbstdarstellung und realistische Positionierung der nonkonformistischen Gruppen korrelieren.&lt;br /&gt;
Dazu wird eine Analyse des zur Selbstdarstellung nötigen Instrumentariums benötigt: Mit welchen Mitteln und Medien, mit welcher Intention, über welche Strategien wird ein besonderes alternatives Profil erzeugt? Ferner: Wie sind die Publikationsorgane intern organisiert (beteiligter Personenkreis und dessen Hintergrund), und wie werden Druck- und Vertriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Verlagsmodellen aufgefangen?&lt;br /&gt;
Die Überzeugungskraft von Veröffentlichungen resultiert aus Präsentationsqualität und Integrität, d.h. Überprüfbarkeit. Wie sehr sind wiederum diese beiden Merkmale ausgeprägt, und sind sie werbewirksam genug um den von ihnen repräsentierten Gruppierungen Zulauf zu bescheren? Was macht möglicherweise die Faszination für eine „alternative Lebensform“ aus? Sind alternative Lebensformen und ihre Repräsentation nur Zeitgeist oder könnten ihre Ideen nachhaltig vollzogen werden? Über den Versuch einer Beantwortung dieser Frage wird letztlich der utopische Gehalt der alternativen Konzepte bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Die von Jochen Schmück (DadAWeb) aus den Datenbankbeständen erstellte Periodikabibliographie des Zeitraums 1914-1938  wird derzeit von mir ausgewertet (291 Seiten).&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8241</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8241"/>
				<updated>2008-07-06T12:45:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Arbeitstitel: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum:=== &lt;br /&gt;
Deutschland, ggf. Österreich&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung:=== &lt;br /&gt;
1.: Problembereich.&lt;br /&gt;
Jede Idee zur gesellschaftlichen und geistigen Veränderung, jede Utopie verlangt nach geeigneten Projektionsflächen ihrer Programmatik, mit der sich die Schöpfer und Anhänger dieser Alternativen an die Welt richten können. In politischer, sozialer, geistiger, ethischer und moralischer Hinsicht wird eine Umwälzung und damit Verbesserung der bestehenden Strukturen erst durch gesteigerte Öffentlichkeit ermöglicht. Diese Öffentlichkeit wird in Echtzeit durch das Kollektiv oder in reproduzierbarer, nachhaltiger Form hergestellt: nämlich in Form von Veranstaltungen der Protagonisten und Repräsentanten einer besonderen Vorstellung vom Leben, oder durch Druckerzeugnisse. Letztere Möglichkeit zur Selbstplatzierung in einem öffentlichen Bewusstsein, der Entwurf eines eigenen Printmediums, war zum Beispiel für die anarchistische Szene der 1920er Jahre die Hauptschlagader aller Kommunikation, sowohl nach innen gerichtet, als auch zu Akquisezwecken in möglichst viele  Bevölkerungsschichten hineinwirkend. Dies sind also die beiden Eckpfeiler einer Selbstdarstellung, wie sie mit den Zeitschriften alternativer Lebensformen erscheint.&lt;br /&gt;
Aus literaturhistorischer Sicht sind kommunikatorische, editorische, (sprach-)gestalterische und strukturelle Merkmale solcher Publikationen deswegen von wissenschaftlichem Interesse, weil sie ein gut abgrenzbares Genre formen, weil sie meistens stark von agitatorischen Techniken geprägt sind, und vor allem weil sie als Facette der Moderne Zeitgeschichte vor der Zäsur von 1933 repräsentieren. Außerdem kann den Zeitschriften aufgrund ihrer kommerziell-verlegerisch geringen Verwertbarkeit möglicherweise ein hoher Grad an Authentizität in der Sache journalistisches oder schriftstellerisches Ethos unterstellt werden – was zu überprüfen ist. Eventuell sind inhaltliche Widersprüche und Realitätsabweichungen aufzudecken.&lt;br /&gt;
Die genauen textuellen Prinzipien und Bedeutungen der betreffenden Zeitschriften erstens zu identifizieren und zweitens analytisch nachzuvollziehen sind die Hauptanliegen dieses Dissertationsvorhabens. Darüberhinaus soll versucht werden, die der redaktionellen Arbeit zugrundeliegenden Organisations- und Sozialformen der individuellen Urheber- und Zielgruppen zu erforschen (Autor – Text – Leser), und diese als Personennetzwerke sichtbar zu machen. So werden auch die o.g. „experimentellen Orte“ als Kristallisationspunkte einer alternativen peformativen Praxis berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Die Auswertung wird insbesondere darüber Auskunft geben, ob eine spezielle Schnittmenge an Eigenschaften der ausgewählten Publikationen existiert, z.B. in ihrer individualistischen Motivik, und ob sich damit verallgemeinernde Aussagen zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen treffen lassen. Die schon im Vorfeld antizipierbaren inhaltlich-thematischen Parallelen könnten also in der Ausformulierung eines konkreten, intertextuell orientierten Gesamtkonzeptes münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.: Forschungsstand.&lt;br /&gt;
Es ist geplant, aus dem Zeitfenster 1919-1933 vier Zeitschriften verschiedener Themenfelder auszuwählen und zu untersuchen. Dabei soll aber kein repräsentativer Längsschnitt einer Periodikalandschaft geschaffen werden, denn die fraglichen Korpora sind bisher nicht nach Sachgebieten zentralbibliographisch erfasst. Auskünfte über einige der  damals existierenden Zeitschriften verschiedener inhaltlicher Richtungen sind nur den jeweiligen kultursoziologischen Studien, vorwiegend aus der Zeit zwischen 1974 und 1984, entnehmbar.  Zur anarchistischen Bewegung in Geschichte und Gegenwart existiert allerdings eine hervorragende bibliographische Datenbank.  Ansonsten sind die zu behandelnden Zeitschriftenfunde größtenteils wissenschaftliches Neuland. Zum Beispiel im Falle der kommunistischen „bauhaus“-Zeitschrift  ist es bei der starken und weit fortgeschrittenen kunsthistorischen Beanspruchung des gesamten Bauhaus-Komplexes durchaus verwunderlich, dass sich im Falle dieser Hefte die Rezeption auf zwei Erwähnungen in den 1990er Jahren beschränkt . Die Gründe für die beschränkte wissenschaftliche Wahrnehmung solcher Zeitschriften liegen sicherlich neben deren wegen damals geringer Auflagenstärke heute schlechten Verfügbarkeit insbesondere in einer Interdisziplinaritätsproblematik: Die hier geplante Untersuchung wird in Literatur- und Kulturwissenschaften sowie Publizistik gleichermaßen zu verorten sein, schon alleine wegen der unscharfen Definitionsmenge des Begriffs „Literatur“. Welchen Ansprüchen sollte denn eine Zeitschrift genügen, um als „literarisches“ Erzeugnis gelten zu dürfen? Indikatoren für die Relevanz geistiger Produkte sind jedenfalls weniger Verbreitung und Akzeptanz denn Herkunft und Sendungsbewusstsein.&lt;br /&gt;
An aktuellen Perspektivierungen der Sache mangelt es. Aus der früheren Beschäftigung nur weniger Beiträger  mit den Sujets und mit der Ausstrahlung eines sogenannten alternativen Spektrums erwächst nun lediglich der Verdacht, dass die vermeintlich randgesellschaftliche Selbstpositionierung der Gruppen auch eine starke Flüchtigkeit ihres Selbstverständnisses bedingt  (quod esset demonstrandum). Die einzige Konstante bleibt immer der diffuse Gegenentwurf zur sozialen, politischen und geistigen Realität. Die betreffenden Untersuchungen von fußen natürlich auch zum Teil auf Zeitschriften, welche richtig erkannt werden als literarische und kulturelle Elemente, sie werden allerdings nicht in Ihrer Ganzheit wahrgenommen. Genau hier setzt das Dissertationsvorhaben an: Die Periodika werden nun explizit im Sinne vollständiger, abgeschlossener, also historischer Erscheinungen betrachtet. Die literarische Moderne ist in dieser Richtung noch wenig erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.: Fragestellungen.&lt;br /&gt;
Zuerst sollte eine grundlegende Definition geleistet werden: Die spezielle Bedeutung und hiesige Verwendung der Phrase „alternative Lebensform“ ist gründlich zu erörtern. Es sind also die Wurzeln einer „Alternative“ zu lokalisieren, und deren Ausstrahlung bis in die „Szene“ der Gegenwart . Entsprechend muss dann auch das Wort „Lebensform“ behandelt werden. Dabei ist noch herauszufinden, in welchem Maße „gelebte Utopien“ eine treffende Umschreibung für das Dasein in alternativen Kreisen ist, inwieweit überhaupt Selbstdarstellung und realistische Positionierung der nonkonformistischen Gruppen korrelieren.&lt;br /&gt;
Dazu wird eine Analyse des zur Selbstdarstellung nötigen Instrumentariums benötigt: Mit welchen Mitteln und Medien, mit welcher Intention, über welche Strategien wird ein besonderes alternatives Profil erzeugt? Ferner: Wie sind die Publikationsorgane intern organisiert (beteiligter Personenkreis und dessen Hintergrund), und wie werden Druck- und Vertriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Verlagsmodellen aufgefangen?&lt;br /&gt;
Die Überzeugungskraft von Veröffentlichungen resultiert aus Präsentationsqualität und Integrität, d.h. Überprüfbarkeit. Wie sehr sind wiederum diese beiden Merkmale ausgeprägt, und sind sie werbewirksam genug um den von ihnen repräsentierten Gruppierungen Zulauf zu bescheren? Was macht möglicherweise die Faszination für eine „alternative Lebensform“ aus? Sind alternative Lebensformen und ihre Repräsentation nur Zeitgeist oder könnten ihre Ideen nachhaltig vollzogen werden? Über den Versuch einer Beantwortung dieser Frage wird letztlich der utopische Gehalt der alternativen Konzepte bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Die von Jochen Schmück (DadAWeb) aus den Datenbankbeständen erstellte Periodikabibliographie des Zeitraums 1914-1938  wird derzeit von mir ausgewertet (291 Seiten).&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8240</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:45:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum:=== &lt;br /&gt;
Deutschland, ggf. Österreich&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung:=== &lt;br /&gt;
1.: Problembereich.&lt;br /&gt;
Jede Idee zur gesellschaftlichen und geistigen Veränderung, jede Utopie verlangt nach geeigneten Projektionsflächen ihrer Programmatik, mit der sich die Schöpfer und Anhänger dieser Alternativen an die Welt richten können. In politischer, sozialer, geistiger, ethischer und moralischer Hinsicht wird eine Umwälzung und damit Verbesserung der bestehenden Strukturen erst durch gesteigerte Öffentlichkeit ermöglicht. Diese Öffentlichkeit wird in Echtzeit durch das Kollektiv oder in reproduzierbarer, nachhaltiger Form hergestellt: nämlich in Form von Veranstaltungen der Protagonisten und Repräsentanten einer besonderen Vorstellung vom Leben, oder durch Druckerzeugnisse. Letztere Möglichkeit zur Selbstplatzierung in einem öffentlichen Bewusstsein, der Entwurf eines eigenen Printmediums, war zum Beispiel für die anarchistische Szene der 1920er Jahre die Hauptschlagader aller Kommunikation, sowohl nach innen gerichtet, als auch zu Akquisezwecken in möglichst viele  Bevölkerungsschichten hineinwirkend. Dies sind also die beiden Eckpfeiler einer Selbstdarstellung, wie sie mit den Zeitschriften alternativer Lebensformen erscheint.&lt;br /&gt;
Aus literaturhistorischer Sicht sind kommunikatorische, editorische, (sprach-)gestalterische und strukturelle Merkmale solcher Publikationen deswegen von wissenschaftlichem Interesse, weil sie ein gut abgrenzbares Genre formen, weil sie meistens stark von agitatorischen Techniken geprägt sind, und vor allem weil sie als Facette der Moderne Zeitgeschichte vor der Zäsur von 1933 repräsentieren. Außerdem kann den Zeitschriften aufgrund ihrer kommerziell-verlegerisch geringen Verwertbarkeit möglicherweise ein hoher Grad an Authentizität in der Sache journalistisches oder schriftstellerisches Ethos unterstellt werden – was zu überprüfen ist. Eventuell sind inhaltliche Widersprüche und Realitätsabweichungen aufzudecken.&lt;br /&gt;
Die genauen textuellen Prinzipien und Bedeutungen der betreffenden Zeitschriften erstens zu identifizieren und zweitens analytisch nachzuvollziehen sind die Hauptanliegen dieses Dissertationsvorhabens. Darüberhinaus soll versucht werden, die der redaktionellen Arbeit zugrundeliegenden Organisations- und Sozialformen der individuellen Urheber- und Zielgruppen zu erforschen (Autor – Text – Leser), und diese als Personennetzwerke sichtbar zu machen. So werden auch die o.g. „experimentellen Orte“ als Kristallisationspunkte einer alternativen peformativen Praxis berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Die Auswertung wird insbesondere darüber Auskunft geben, ob eine spezielle Schnittmenge an Eigenschaften der ausgewählten Publikationen existiert, z.B. in ihrer individualistischen Motivik, und ob sich damit verallgemeinernde Aussagen zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen treffen lassen. Die schon im Vorfeld antizipierbaren inhaltlich-thematischen Parallelen könnten also in der Ausformulierung eines konkreten, intertextuell orientierten Gesamtkonzeptes münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.: Forschungsstand.&lt;br /&gt;
Es ist geplant, aus dem Zeitfenster 1919-1933 vier Zeitschriften verschiedener Themenfelder auszuwählen und zu untersuchen. Dabei soll aber kein repräsentativer Längsschnitt einer Periodikalandschaft geschaffen werden, denn die fraglichen Korpora sind bisher nicht nach Sachgebieten zentralbibliographisch erfasst. Auskünfte über einige der  damals existierenden Zeitschriften verschiedener inhaltlicher Richtungen sind nur den jeweiligen kultursoziologischen Studien, vorwiegend aus der Zeit zwischen 1974 und 1984, entnehmbar.  Zur anarchistischen Bewegung in Geschichte und Gegenwart existiert allerdings eine hervorragende bibliographische Datenbank.  Ansonsten sind die zu behandelnden Zeitschriftenfunde größtenteils wissenschaftliches Neuland. Zum Beispiel im Falle der kommunistischen „bauhaus“-Zeitschrift  ist es bei der starken und weit fortgeschrittenen kunsthistorischen Beanspruchung des gesamten Bauhaus-Komplexes durchaus verwunderlich, dass sich im Falle dieser Hefte die Rezeption auf zwei Erwähnungen in den 1990er Jahren beschränkt . Die Gründe für die beschränkte wissenschaftliche Wahrnehmung solcher Zeitschriften liegen sicherlich neben deren wegen damals geringer Auflagenstärke heute schlechten Verfügbarkeit insbesondere in einer Interdisziplinaritätsproblematik: Die hier geplante Untersuchung wird in Literatur- und Kulturwissenschaften sowie Publizistik gleichermaßen zu verorten sein, schon alleine wegen der unscharfen Definitionsmenge des Begriffs „Literatur“. Welchen Ansprüchen sollte denn eine Zeitschrift genügen, um als „literarisches“ Erzeugnis gelten zu dürfen? Indikatoren für die Relevanz geistiger Produkte sind jedenfalls weniger Verbreitung und Akzeptanz denn Herkunft und Sendungsbewusstsein.&lt;br /&gt;
An aktuellen Perspektivierungen der Sache mangelt es. Aus der früheren Beschäftigung nur weniger Beiträger  mit den Sujets und mit der Ausstrahlung eines sogenannten alternativen Spektrums erwächst nun lediglich der Verdacht, dass die vermeintlich randgesellschaftliche Selbstpositionierung der Gruppen auch eine starke Flüchtigkeit ihres Selbstverständnisses bedingt  (quod esset demonstrandum). Die einzige Konstante bleibt immer der diffuse Gegenentwurf zur sozialen, politischen und geistigen Realität. Die betreffenden Untersuchungen von fußen natürlich auch zum Teil auf Zeitschriften, welche richtig erkannt werden als literarische und kulturelle Elemente, sie werden allerdings nicht in Ihrer Ganzheit wahrgenommen. Genau hier setzt das Dissertationsvorhaben an: Die Periodika werden nun explizit im Sinne vollständiger, abgeschlossener, also historischer Erscheinungen betrachtet. Die literarische Moderne ist in dieser Richtung noch wenig erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.: Fragestellungen.&lt;br /&gt;
Zuerst sollte eine grundlegende Definition geleistet werden: Die spezielle Bedeutung und hiesige Verwendung der Phrase „alternative Lebensform“ ist gründlich zu erörtern. Es sind also die Wurzeln einer „Alternative“ zu lokalisieren, und deren Ausstrahlung bis in die „Szene“ der Gegenwart . Entsprechend muss dann auch das Wort „Lebensform“ behandelt werden. Dabei ist noch herauszufinden, in welchem Maße „gelebte Utopien“ eine treffende Umschreibung für das Dasein in alternativen Kreisen ist, inwieweit überhaupt Selbstdarstellung und realistische Positionierung der nonkonformistischen Gruppen korrelieren.&lt;br /&gt;
Dazu wird eine Analyse des zur Selbstdarstellung nötigen Instrumentariums benötigt: Mit welchen Mitteln und Medien, mit welcher Intention, über welche Strategien wird ein besonderes alternatives Profil erzeugt? Ferner: Wie sind die Publikationsorgane intern organisiert (beteiligter Personenkreis und dessen Hintergrund), und wie werden Druck- und Vertriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Verlagsmodellen aufgefangen?&lt;br /&gt;
Die Überzeugungskraft von Veröffentlichungen resultiert aus Präsentationsqualität und Integrität, d.h. Überprüfbarkeit. Wie sehr sind wiederum diese beiden Merkmale ausgeprägt, und sind sie werbewirksam genug um den von ihnen repräsentierten Gruppierungen Zulauf zu bescheren? Was macht möglicherweise die Faszination für eine „alternative Lebensform“ aus? Sind alternative Lebensformen und ihre Repräsentation nur Zeitgeist oder könnten ihre Ideen nachhaltig vollzogen werden? Über den Versuch einer Beantwortung dieser Frage wird letztlich der utopische Gehalt der alternativen Konzepte bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Die von Jochen Schmück (DadAWeb) aus den Datenbankbeständen erstellte Periodikabibliographie des Zeitraums 1914-1938  wird derzeit von mir ausgewertet (291 Seiten).&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8239</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8239"/>
				<updated>2008-07-06T12:44:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Geographischer Raum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum:=== &lt;br /&gt;
Deutschland, ggf. Österreich&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Die von Jochen Schmück (DadAWeb) aus den Datenbankbeständen erstellte Periodikabibliographie des Zeitraums 1914-1938  wird derzeit von mir ausgewertet (291 Seiten).&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8238</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8238"/>
				<updated>2008-07-06T12:43:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Quellenzugang: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Die von Jochen Schmück (DadAWeb) aus den Datenbankbeständen erstellte Periodikabibliographie des Zeitraums 1914-1938  wird derzeit von mir ausgewertet (291 Seiten).&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8237</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:43:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Quellenzugang: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Die von Jochen Schmück (DadAWeb) aus den Datenbankbeständen erstellte Periodikabibliographie des Zeitraums 1914-1938  wird derzeit von mir untersucht (291 Seiten).&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8236</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8236"/>
				<updated>2008-07-06T12:43:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Quellenzugang: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Die von Jochen Schmück (DadAWeb) aus den Datenbankbeständen erstellte Periodikabibliographie des Zeitraums 1914-1938 (291 Seiten) wird derzeit von mir untersucht.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8235</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8235"/>
				<updated>2008-07-06T12:38:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Help wanted! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
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===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
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===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8234</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:38:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Help wanted! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(not yet)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''': henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8233</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:35:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Methodische Anlage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage:===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8232</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:35:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Quellenzugang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang:===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8231</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8231"/>
				<updated>2008-07-06T12:34:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellenzugang===&lt;br /&gt;
In die vorläufige engere Auswahl sind bisher die folgenden Publikationen gelangt, anhand derer definitiv einige wichtige inhaltliche Teilbereiche abgedeckt werden können: Anarchismus und Literatur („Besinnung und Aufbruch“), Kommunismus und Kunst („bauhaus“, Organ der „kostufra“), Vagabondage („Der Kunde“ / „Der Vagabund“) sowie die religiöse / spirituelle Alternative („Die Gralsburg“, „Der Gralsbote“), hinzu kommen evtl. repräsentative Zeitschriften von Jugendbewegung, Lebensreform oder einem neuen ökologischen, „grünen“ Bewusstsein (z.B. „Junge Menschen“, „Der Landfahrer“).&lt;br /&gt;
In der Materialbeschaffung spielt das Fritz-Hüser-Institut für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur in Dortmund (FHI) eine übergeordnete Rolle, da hier ein umfangreiches Konvolut an Archivalien zur Vagabundenthematik einschl. aller Jahrgänge des „Kunden“ aufbewahrt wird. Außerdem konnte das Institut 2008 erneut Sammlungsgegenstände aus dem Nachlass Artur Streiters erwerben, darunter eine vollständige Reihe der Zeitschrift „Die Gralsburg - Blätter für geistige Erneuerung“.  Das bauhaus-archiv in Berlin besitzt wiederum die ebenfalls äußerst seltenen Ausgaben der bereits erwähnten Zeitschrift „bauhaus. organ der kommunistischen studierenden am bauhaus. monatsschrift für alle bauhausfragen.“ Als staatlich getragene Institution gibt sich das Bauhaus sehr wohl erst auf den zweiten Blick als alternativ zu erkennen – jedoch hielt insbesondere die innere Ausrichtung der Schule stets eine Gegenposition zur „reaktionären“ Kulturlandschaft der 1920er und beginnenden 1930er Jahre inne.&lt;br /&gt;
Weitere in Frage kommende Periodika sind nach derzeitigem Kenntnisstand aus verschiedenen anderen Archiven resp. Verbundbibliotheken des Bundesgebietes zu beziehen. Die evtl. einzubeziehende Zeitschrift „Das ferne Licht: Monatsschrift für Kunst und Geistesleben.“ habe ich wiederum über den privaten Kontakt mit den Streiter-Nachfahren Fam. Witt erhalten. Die Verfügbarkeit der Periodika ist natürlich das aussschlaggebende Kriterium zur Berücksichtigung bei der geplanten Untersuchung. Ursprünglich basiert die Auswahl jedoch viel mehr auf einer Spurensuche, die sich vorwiegend aus den sich kreuzenden Biographien einiger Protagonisten und Chronisten von alternativem Zeitgeist und reformerischer Weltanschauung ergibt; so z.B. waren der Herausgeber der Gralsburg, Erich Siegfried Müller, und Artur Streiter befreundet . Auch hielt Streiter durch seine Mitarbeit am Kunden wiederum Kontakt zur Vagabundenbewegung um den Herausgeber und die Schlüsselfigur, Gregor Gog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8230</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:33:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Methodische Anlage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Dem Analyseverfahren liegt insbesondere eine bibliographische Datenbank zugrunde, die alle Einzelaufsätze innerhalb der jeweiligen Zeitschriftenreihen nachweist. Neben einer stichpunkthaften Inhaltsangabe wird während des Erfassungsvorgangs zugleich ein Kommentar erarbeitet. Es entstehen also mehrere rechnerbasierte Verzeichnisse, die über Sach- und Personenregister einen schnellen Zugang zu themenrelevanten Artikeln eröffnen, auch die einzelnen Schriftenreihen übergreifend. Dazu ist es notwendig, schon im Zuge der Datenbankerstellung anhand der vorliegenden Texte Themenfelder zu benennen. Dieses Arbeitsschema hat sich – in kleinerem Maßstab, und zwar bei der Katalogisierung aller Streiter-Artikel in „Der Syndikalist“ – beim Verfassen meiner Examensarbeit  bewährt. Eventuell wird mit dem Abschluss der Arbeit eine Druckversion der Datenbankeinträge angefertigt und mit der Dissertation veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Mit dieser Kombination aus der Paraphrasierung von Inhalten, der Neuformulierung von Textaussagen unter Einbettung in Erkenntnisse der Kulturforschung sowie deren Interpretation werden erfahrungsgemäß eine Vielzahl an Kongruenzen, Redundanzen, Gegensätzen und komplementären Positionierungen der zu diskutierenden Ansätze transparent gemacht. Ebenso wird durch die vollständige Sichtung auch ein Auswahlverfahren legitimiert: Die Wichtigkeit individueller Beiträge(r) wird objektiv an der Häufigkeit des Wiederauftretens ihrer Themen bemessen. Es liegt nahe, schließlich die Einzelergebnisse zu den Zeitschriften untereinander vergleichend zu behandeln. Eine solche komparatistische Methodik ist dienlich für die Ausdifferenzierung o.g. prototypischer Eigenschaften von mehreren Publikationen eines bestimmten Genres.&lt;br /&gt;
Der in Kapitel 2 benannte Grund (unüberschaubare Quellenlage) rechtfertigt  das Verfahren der Querschnittanalyse bzw. Stichprobenuntersuchung. Eine Vollerhebung würde nur Sinn machen, wenn garantiert alle Zeitschriften überblickt und berücksichtigt werden könnten. Auch würde dies eine andere Zielsetzung forcieren: So könnte z.B. eine publizistische Topographie entstehen, während hier nun inhaltlichen Details der Vorrang gewährt wird. Ergänzend ist eine Interviewform mit Bernhard Heinzelmann geplant, dem Nachfahren des Kleinverlegers Paul Heinzelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8229</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:32:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Abgeschlossenes Projekt: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: &amp;quot;[[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik.&amp;quot; Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8228</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:31:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgeschlossenes Projekt:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Zimpel: [[Artur Streiter]] und seine kulturhistorische Bedeutung in der Zeit der Weimarer Republik. Staatsexamensarbeit, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2007 [Masch.].&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8227</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:28:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* (Teil)Veröffentlichungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teilveröffentlichung:===&lt;br /&gt;
In Vorbereitung ist eine Textedition zum Thema &amp;quot;Vagabunden und Vagabondage&amp;quot;, Herausgabe durch Walter Fähnders und Henning Zimpel, in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut (FHI) für deutsche und ausländische Arbeiterliteratur, Dortmund. Geplanter Erscheinungstermin: 2. Quartal 2009.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8226</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8226"/>
				<updated>2008-07-06T12:19:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Laufzeit: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 11/2009&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8225</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:18:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Laufzeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 02/2010&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8224</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:18:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Art des Projektes: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
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henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 02/2010&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation (Düsseldorfer Schriftenreihe zur Literatur- und Kulturwissenschaft, herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann) &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8223</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:16:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Finanzierung: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
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-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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===Laufzeit===&lt;br /&gt;
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===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Promotionsstipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8222</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8222"/>
				<updated>2008-07-06T12:16:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Finanzierung: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
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henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
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===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
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* Buchpublikation&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Bewerbung für Stipendium&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
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__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:14:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Finanzierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 02/2010&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
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__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:13:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Art des Projektes: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
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Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation&lt;br /&gt;
* Buchpublikation&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
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* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
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__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8219</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:12:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* BetreuerIn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
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henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
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===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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===Laufzeit===&lt;br /&gt;
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bis 02/2010&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchpublikation &lt;br /&gt;
* Dissertation  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betreuung:===&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Beratung durch Prof. Dr. Walter Fähnders (Osnabrück)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8218</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8218"/>
				<updated>2008-07-06T12:09:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Institution(en) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
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===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 02/2010&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchpublikation &lt;br /&gt;
* Dissertation  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution:===&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Fakultät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanistisches Seminar II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BetreuerIn===&lt;br /&gt;
Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades: Vor- und Zuname der Betreuerin / des Betreuers (Doktorvater o. ä.), Titel, ggf. von 1. abweichende Institution:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8217</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:05:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Art des Projektes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 02/2010&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchpublikation &lt;br /&gt;
* Dissertation  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution(en)===&lt;br /&gt;
in deren Rahmen die Forschungsarbeit durchgeführt wird (z. B. Institut, Referat, Fachbereich, Lehrstuhl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Forschungsarbeiten ohne Verbindung mit einer Institution Name der durchführenden Forscherin / des durchführenden Forschers. Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades außerdem Bezeichnung der Institution der Betreuerin / des Betreuers.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BetreuerIn===&lt;br /&gt;
Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades: Vor- und Zuname der Betreuerin / des Betreuers (Doktorvater o. ä.), Titel, ggf. von 1. abweichende Institution:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8216</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:04:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Laufzeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von 11/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 02/2010&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes===&lt;br /&gt;
Mehrfachnennungen möglich, nicht Zutreffendes bitte löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchpublikation &lt;br /&gt;
* Aufsatz &lt;br /&gt;
* Edition &lt;br /&gt;
* Monographie &lt;br /&gt;
* Universitäre Hausarbeit/Zwischenprüfungsarbeit&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit  &lt;br /&gt;
* Staatsexamensarbeit  &lt;br /&gt;
* Magisterarbeit  &lt;br /&gt;
* Dissertation  &lt;br /&gt;
* Habilitationsschrift       &lt;br /&gt;
* Auftragsforschung  &lt;br /&gt;
* geförderte Forschung       &lt;br /&gt;
* Gutachten  &lt;br /&gt;
* Ausstellung(skatalog)&lt;br /&gt;
* Filmdokumentation&lt;br /&gt;
* Podcast/Hörbuch&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution(en)===&lt;br /&gt;
in deren Rahmen die Forschungsarbeit durchgeführt wird (z. B. Institut, Referat, Fachbereich, Lehrstuhl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Forschungsarbeiten ohne Verbindung mit einer Institution Name der durchführenden Forscherin / des durchführenden Forschers. Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades außerdem Bezeichnung der Institution der Betreuerin / des Betreuers.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BetreuerIn===&lt;br /&gt;
Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades: Vor- und Zuname der Betreuerin / des Betreuers (Doktorvater o. ä.), Titel, ggf. von 1. abweichende Institution:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8215</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8215"/>
				<updated>2008-07-06T12:02:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Stand der Forschungsarbeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit===&lt;br /&gt;
Ungefährer Zeitpunkt der schriftlichen Fixierung des Ergebnisses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von (Monat/Jahr):      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis (Monat/Jahr):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes===&lt;br /&gt;
Mehrfachnennungen möglich, nicht Zutreffendes bitte löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchpublikation &lt;br /&gt;
* Aufsatz &lt;br /&gt;
* Edition &lt;br /&gt;
* Monographie &lt;br /&gt;
* Universitäre Hausarbeit/Zwischenprüfungsarbeit&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit  &lt;br /&gt;
* Staatsexamensarbeit  &lt;br /&gt;
* Magisterarbeit  &lt;br /&gt;
* Dissertation  &lt;br /&gt;
* Habilitationsschrift       &lt;br /&gt;
* Auftragsforschung  &lt;br /&gt;
* geförderte Forschung       &lt;br /&gt;
* Gutachten  &lt;br /&gt;
* Ausstellung(skatalog)&lt;br /&gt;
* Filmdokumentation&lt;br /&gt;
* Podcast/Hörbuch&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution(en)===&lt;br /&gt;
in deren Rahmen die Forschungsarbeit durchgeführt wird (z. B. Institut, Referat, Fachbereich, Lehrstuhl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Forschungsarbeiten ohne Verbindung mit einer Institution Name der durchführenden Forscherin / des durchführenden Forschers. Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades außerdem Bezeichnung der Institution der Betreuerin / des Betreuers.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BetreuerIn===&lt;br /&gt;
Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades: Vor- und Zuname der Betreuerin / des Betreuers (Doktorvater o. ä.), Titel, ggf. von 1. abweichende Institution:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

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		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8214</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:01:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Bearbeiter: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31 / 40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9 / 10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit===&lt;br /&gt;
nicht Zutreffendes löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
*eingestellt       &lt;br /&gt;
*geplant       &lt;br /&gt;
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*sonstiges:  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit===&lt;br /&gt;
Ungefährer Zeitpunkt der schriftlichen Fixierung des Ergebnisses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von (Monat/Jahr):      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis (Monat/Jahr):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes===&lt;br /&gt;
Mehrfachnennungen möglich, nicht Zutreffendes bitte löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchpublikation &lt;br /&gt;
* Aufsatz &lt;br /&gt;
* Edition &lt;br /&gt;
* Monographie &lt;br /&gt;
* Universitäre Hausarbeit/Zwischenprüfungsarbeit&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit  &lt;br /&gt;
* Staatsexamensarbeit  &lt;br /&gt;
* Magisterarbeit  &lt;br /&gt;
* Dissertation  &lt;br /&gt;
* Habilitationsschrift       &lt;br /&gt;
* Auftragsforschung  &lt;br /&gt;
* geförderte Forschung       &lt;br /&gt;
* Gutachten  &lt;br /&gt;
* Ausstellung(skatalog)&lt;br /&gt;
* Filmdokumentation&lt;br /&gt;
* Podcast/Hörbuch&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution(en)===&lt;br /&gt;
in deren Rahmen die Forschungsarbeit durchgeführt wird (z. B. Institut, Referat, Fachbereich, Lehrstuhl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Forschungsarbeiten ohne Verbindung mit einer Institution Name der durchführenden Forscherin / des durchführenden Forschers. Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades außerdem Bezeichnung der Institution der Betreuerin / des Betreuers.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BetreuerIn===&lt;br /&gt;
Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades: Vor- und Zuname der Betreuerin / des Betreuers (Doktorvater o. ä.), Titel, ggf. von 1. abweichende Institution:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8213</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T12:00:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* BearbeiterIn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiter:===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31&lt;br /&gt;
40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9&lt;br /&gt;
10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit===&lt;br /&gt;
nicht Zutreffendes löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
*eingestellt       &lt;br /&gt;
*geplant       &lt;br /&gt;
*abgeschlossen     &lt;br /&gt;
*sonstiges:  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit===&lt;br /&gt;
Ungefährer Zeitpunkt der schriftlichen Fixierung des Ergebnisses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von (Monat/Jahr):      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis (Monat/Jahr):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes===&lt;br /&gt;
Mehrfachnennungen möglich, nicht Zutreffendes bitte löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchpublikation &lt;br /&gt;
* Aufsatz &lt;br /&gt;
* Edition &lt;br /&gt;
* Monographie &lt;br /&gt;
* Universitäre Hausarbeit/Zwischenprüfungsarbeit&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit  &lt;br /&gt;
* Staatsexamensarbeit  &lt;br /&gt;
* Magisterarbeit  &lt;br /&gt;
* Dissertation  &lt;br /&gt;
* Habilitationsschrift       &lt;br /&gt;
* Auftragsforschung  &lt;br /&gt;
* geförderte Forschung       &lt;br /&gt;
* Gutachten  &lt;br /&gt;
* Ausstellung(skatalog)&lt;br /&gt;
* Filmdokumentation&lt;br /&gt;
* Podcast/Hörbuch&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution(en)===&lt;br /&gt;
in deren Rahmen die Forschungsarbeit durchgeführt wird (z. B. Institut, Referat, Fachbereich, Lehrstuhl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Forschungsarbeiten ohne Verbindung mit einer Institution Name der durchführenden Forscherin / des durchführenden Forschers. Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades außerdem Bezeichnung der Institution der Betreuerin / des Betreuers.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BetreuerIn===&lt;br /&gt;
Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades: Vor- und Zuname der Betreuerin / des Betreuers (Doktorvater o. ä.), Titel, ggf. von 1. abweichende Institution:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8212</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8212"/>
				<updated>2008-07-06T12:00:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Zeitraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum:=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BearbeiterIn===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31&lt;br /&gt;
40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9&lt;br /&gt;
10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit===&lt;br /&gt;
nicht Zutreffendes löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
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===Laufzeit===&lt;br /&gt;
Ungefährer Zeitpunkt der schriftlichen Fixierung des Ergebnisses&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
bis (Monat/Jahr):&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Art des Projektes===&lt;br /&gt;
Mehrfachnennungen möglich, nicht Zutreffendes bitte löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchpublikation &lt;br /&gt;
* Aufsatz &lt;br /&gt;
* Edition &lt;br /&gt;
* Monographie &lt;br /&gt;
* Universitäre Hausarbeit/Zwischenprüfungsarbeit&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit  &lt;br /&gt;
* Staatsexamensarbeit  &lt;br /&gt;
* Magisterarbeit  &lt;br /&gt;
* Dissertation  &lt;br /&gt;
* Habilitationsschrift       &lt;br /&gt;
* Auftragsforschung  &lt;br /&gt;
* geförderte Forschung       &lt;br /&gt;
* Gutachten  &lt;br /&gt;
* Ausstellung(skatalog)&lt;br /&gt;
* Filmdokumentation&lt;br /&gt;
* Podcast/Hörbuch&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution(en)===&lt;br /&gt;
in deren Rahmen die Forschungsarbeit durchgeführt wird (z. B. Institut, Referat, Fachbereich, Lehrstuhl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Forschungsarbeiten ohne Verbindung mit einer Institution Name der durchführenden Forscherin / des durchführenden Forschers. Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades außerdem Bezeichnung der Institution der Betreuerin / des Betreuers.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BetreuerIn===&lt;br /&gt;
Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades: Vor- und Zuname der Betreuerin / des Betreuers (Doktorvater o. ä.), Titel, ggf. von 1. abweichende Institution:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8211</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8211"/>
				<updated>2008-07-06T12:00:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Zeitraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BearbeiterIn===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31&lt;br /&gt;
40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9&lt;br /&gt;
10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit===&lt;br /&gt;
nicht Zutreffendes löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
*eingestellt       &lt;br /&gt;
*geplant       &lt;br /&gt;
*abgeschlossen     &lt;br /&gt;
*sonstiges:  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit===&lt;br /&gt;
Ungefährer Zeitpunkt der schriftlichen Fixierung des Ergebnisses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von (Monat/Jahr):      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis (Monat/Jahr):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes===&lt;br /&gt;
Mehrfachnennungen möglich, nicht Zutreffendes bitte löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchpublikation &lt;br /&gt;
* Aufsatz &lt;br /&gt;
* Edition &lt;br /&gt;
* Monographie &lt;br /&gt;
* Universitäre Hausarbeit/Zwischenprüfungsarbeit&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit  &lt;br /&gt;
* Staatsexamensarbeit  &lt;br /&gt;
* Magisterarbeit  &lt;br /&gt;
* Dissertation  &lt;br /&gt;
* Habilitationsschrift       &lt;br /&gt;
* Auftragsforschung  &lt;br /&gt;
* geförderte Forschung       &lt;br /&gt;
* Gutachten  &lt;br /&gt;
* Ausstellung(skatalog)&lt;br /&gt;
* Filmdokumentation&lt;br /&gt;
* Podcast/Hörbuch&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution(en)===&lt;br /&gt;
in deren Rahmen die Forschungsarbeit durchgeführt wird (z. B. Institut, Referat, Fachbereich, Lehrstuhl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Forschungsarbeiten ohne Verbindung mit einer Institution Name der durchführenden Forscherin / des durchführenden Forschers. Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades außerdem Bezeichnung der Institution der Betreuerin / des Betreuers.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BetreuerIn===&lt;br /&gt;
Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades: Vor- und Zuname der Betreuerin / des Betreuers (Doktorvater o. ä.), Titel, ggf. von 1. abweichende Institution:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8210</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8210"/>
				<updated>2008-07-06T11:59:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* BearbeiterIn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BearbeiterIn===&lt;br /&gt;
Henning Zimpel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettelerstraße 31&lt;br /&gt;
40667 Meerbusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgörschenstraße 9&lt;br /&gt;
10827 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:&lt;br /&gt;
0179-1092295&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
henning.zimpel(ät)uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit===&lt;br /&gt;
nicht Zutreffendes löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
*eingestellt       &lt;br /&gt;
*geplant       &lt;br /&gt;
*abgeschlossen     &lt;br /&gt;
*sonstiges:  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit===&lt;br /&gt;
Ungefährer Zeitpunkt der schriftlichen Fixierung des Ergebnisses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von (Monat/Jahr):      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis (Monat/Jahr):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes===&lt;br /&gt;
Mehrfachnennungen möglich, nicht Zutreffendes bitte löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchpublikation &lt;br /&gt;
* Aufsatz &lt;br /&gt;
* Edition &lt;br /&gt;
* Monographie &lt;br /&gt;
* Universitäre Hausarbeit/Zwischenprüfungsarbeit&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit  &lt;br /&gt;
* Staatsexamensarbeit  &lt;br /&gt;
* Magisterarbeit  &lt;br /&gt;
* Dissertation  &lt;br /&gt;
* Habilitationsschrift       &lt;br /&gt;
* Auftragsforschung  &lt;br /&gt;
* geförderte Forschung       &lt;br /&gt;
* Gutachten  &lt;br /&gt;
* Ausstellung(skatalog)&lt;br /&gt;
* Filmdokumentation&lt;br /&gt;
* Podcast/Hörbuch&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution(en)===&lt;br /&gt;
in deren Rahmen die Forschungsarbeit durchgeführt wird (z. B. Institut, Referat, Fachbereich, Lehrstuhl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Forschungsarbeiten ohne Verbindung mit einer Institution Name der durchführenden Forscherin / des durchführenden Forschers. Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades außerdem Bezeichnung der Institution der Betreuerin / des Betreuers.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BetreuerIn===&lt;br /&gt;
Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades: Vor- und Zuname der Betreuerin / des Betreuers (Doktorvater o. ä.), Titel, ggf. von 1. abweichende Institution:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8209</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
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				<updated>2008-07-06T11:57:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* Zeitraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum=== &lt;br /&gt;
1918 bis 1933&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
spezielle Fragestellung, Hypothesen, Zwischenergebnisse&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BearbeiterIn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor- und Zuname: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon- und Faxnummer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Adresse:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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===Stand der Forschungsarbeit===&lt;br /&gt;
nicht Zutreffendes löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
*eingestellt       &lt;br /&gt;
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===Laufzeit===&lt;br /&gt;
Ungefährer Zeitpunkt der schriftlichen Fixierung des Ergebnisses&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Art des Projektes===&lt;br /&gt;
Mehrfachnennungen möglich, nicht Zutreffendes bitte löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchpublikation &lt;br /&gt;
* Aufsatz &lt;br /&gt;
* Edition &lt;br /&gt;
* Monographie &lt;br /&gt;
* Universitäre Hausarbeit/Zwischenprüfungsarbeit&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit  &lt;br /&gt;
* Staatsexamensarbeit  &lt;br /&gt;
* Magisterarbeit  &lt;br /&gt;
* Dissertation  &lt;br /&gt;
* Habilitationsschrift       &lt;br /&gt;
* Auftragsforschung  &lt;br /&gt;
* geförderte Forschung       &lt;br /&gt;
* Gutachten  &lt;br /&gt;
* Ausstellung(skatalog)&lt;br /&gt;
* Filmdokumentation&lt;br /&gt;
* Podcast/Hörbuch&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution(en)===&lt;br /&gt;
in deren Rahmen die Forschungsarbeit durchgeführt wird (z. B. Institut, Referat, Fachbereich, Lehrstuhl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Forschungsarbeiten ohne Verbindung mit einer Institution Name der durchführenden Forscherin / des durchführenden Forschers. Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades außerdem Bezeichnung der Institution der Betreuerin / des Betreuers.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BetreuerIn===&lt;br /&gt;
Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades: Vor- und Zuname der Betreuerin / des Betreuers (Doktorvater o. ä.), Titel, ggf. von 1. abweichende Institution:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8208</id>
		<title>Diskussion:Portal Forschungsprojekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Diskussion:Portal_Forschungsprojekte&amp;diff=8208"/>
				<updated>2008-07-06T11:55:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henning Z: /* (Arbeits-)Titel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte benutzt für Eure Projektanzeigen den folgenden Fragebogen &amp;quot;Projektbeschreibung&amp;quot;. Wir stellen Deine/Eure Projektdarstellung nach der formalen Prüfung in die Dokumentation der Forschungs- und Publikationsprojekte ein. Um automatisch über Einträge auf der Diskussionsseite Eurer Projektdarstellung informiert zu werden und auch um Deine Projektdokumentation im DadAWeb selber online zu pflegen, musst Du Dich [[Projektteilnahme|als aktive/r NutzerIn im DadAWeb registrieren]].&amp;lt;br&amp;gt;Danke, [[Benutzer:WikiSysop|Jochen Schmück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-top:5px; border:1px solid #68A; padding:0em 1em 1em 1em; background-color: #FFFFEC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projektbeschreibung=&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
===Arbeitstitel:===&lt;br /&gt;
„Zur kulturellen Selbstdarstellung alternativer Lebensformen während der Zeit der Weimarer Republik“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitraum=== &lt;br /&gt;
(auf den sich die Forschungsarbeit bezieht, z. B. 1933 bis 1945)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geographischer Raum=== &lt;br /&gt;
auf den sich die Forschungsarbeit bezieht (z. B. Potsdam, Bayern, Schweiz):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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===Inhaltliche Ziele / Projektbeschreibung=== &lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon- und Faxnummer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Adresse:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stand der Forschungsarbeit===&lt;br /&gt;
nicht Zutreffendes löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*laufend       &lt;br /&gt;
*eingestellt       &lt;br /&gt;
*geplant       &lt;br /&gt;
*abgeschlossen     &lt;br /&gt;
*sonstiges:  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laufzeit===&lt;br /&gt;
Ungefährer Zeitpunkt der schriftlichen Fixierung des Ergebnisses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von (Monat/Jahr):      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis (Monat/Jahr):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Art des Projektes===&lt;br /&gt;
Mehrfachnennungen möglich, nicht Zutreffendes bitte löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buchpublikation &lt;br /&gt;
* Aufsatz &lt;br /&gt;
* Edition &lt;br /&gt;
* Monographie &lt;br /&gt;
* Universitäre Hausarbeit/Zwischenprüfungsarbeit&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit  &lt;br /&gt;
* Staatsexamensarbeit  &lt;br /&gt;
* Magisterarbeit  &lt;br /&gt;
* Dissertation  &lt;br /&gt;
* Habilitationsschrift       &lt;br /&gt;
* Auftragsforschung  &lt;br /&gt;
* geförderte Forschung       &lt;br /&gt;
* Gutachten  &lt;br /&gt;
* Ausstellung(skatalog)&lt;br /&gt;
* Filmdokumentation&lt;br /&gt;
* Podcast/Hörbuch&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Institution(en)===&lt;br /&gt;
in deren Rahmen die Forschungsarbeit durchgeführt wird (z. B. Institut, Referat, Fachbereich, Lehrstuhl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Forschungsarbeiten ohne Verbindung mit einer Institution Name der durchführenden Forscherin / des durchführenden Forschers. Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades außerdem Bezeichnung der Institution der Betreuerin / des Betreuers.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BetreuerIn===&lt;br /&gt;
Bei Arbeiten zur Erlangung eines akademischen Grades: Vor- und Zuname der Betreuerin / des Betreuers (Doktorvater o. ä.), Titel, ggf. von 1. abweichende Institution:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finanzierung===&lt;br /&gt;
(Unzutreffendes bitte streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenmittel&lt;br /&gt;
* Auftragsprojekt&lt;br /&gt;
* Stipendium&lt;br /&gt;
* Stiftung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Teil)Veröffentlichungen===&lt;br /&gt;
Wenn diese vorliegen (z. B. Buch, Aufsatz) oder geplant sind (Unzutreffendes streichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Verlag, Jahr): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn online, hier bitte die URL (Internetadresse der entsprechenden Projektseiten): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seitentitel, URL: http://&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtöffentliche (Zwischen-)Ergebnisse===&lt;br /&gt;
Liegen nichtveröffentlichte (Zwischen-)Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ja       &lt;br /&gt;
* nein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, bitte bibliographische Angaben (Verfasser, Titel, Ort, Jahr - hier bitte auch Hochschul- und Staatsexamensarbeit, Dissertation, Habilitationsarbeit angeben): &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodische Anlage===&lt;br /&gt;
Vorgehensweise, Untersuchungsart, theoretischer Ansatz, Interview, schriftliche Befragung, Auswertung von Massendaten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Benutzte Unterlagen (Quellenbasis: Archive, Archivalien, statistische Materialien, Zeitungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Help wanted!===&lt;br /&gt;
Wenn Unterstützung benötigt wird, hier bitte beschreiben, in welchen Bereich und in welcher Form diese benötigt wird. Hier können auch Wünsche für eine Kooperation bzw. zu Tipps und Empfehlungen angegeben werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Projektansprechpartner''':  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Adresse für Kontakt''':&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henning Z</name></author>	</entry>

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