<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>http://dadaweb.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Jochen+S</id>
		<title>DadAWeb - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://dadaweb.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Jochen+S"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Jochen_S"/>
		<updated>2026-06-17T09:52:43Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.30.1</generator>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Anarchismus_-_Theorie,_Kritik,_Utopie&amp;diff=6025</id>
		<title>Anarchismus - Theorie, Kritik, Utopie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Anarchismus_-_Theorie,_Kritik,_Utopie&amp;diff=6025"/>
				<updated>2007-07-11T08:23:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* Besprechung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===[[Portal DadA-Buchempfehlung|Die DadA-Buchempfehlung]]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;350px&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; background-color:#FFEFDB ;&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Buchcover: || [[Bild:3939045004.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Autor/en: || Achim von Borries u. Ingeborg Weber-Brandies (Hrsg.)&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Titel: || '''Anarchismus'''&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Untertitel: || Theorie, Kritik, Utopie&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verlag: || Verlag Graswurzelrevolution&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsort: || Nettersheim&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr: || 2007&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Umfang, Aufmachung: || Bearbeitete Neuauflage. 425 Seiten. &lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ISBN: || (ISBN-10:) 3-939045-00-4 / (ISBN-13:) 978-3-939045-00-7&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Preis: || 22,80 EUR&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besprechung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Ingeborg Weber-Brandies und Achim v. Borries neu herausgegebene Reader &amp;quot;Anarchismus - Theorie/Kritik/Utopie&amp;quot; ist ein &amp;quot;Klassiker der Klassiker&amp;quot;. Das Buch wurde Ende der 1960er Jahre konzipiert und ist 1970 erschienen. Es waren die Jahre, in der weltweit (insbesondere in den westlichen Industrienationen) im Zuge der »antiautoritären« 1968er Bewegung der Anarchismus wieder entdeckt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrem Anarchismus-Reader haben die Herausgeber seinerzeit eine Textsammlung vorgelegt, die eine differenzierte Urteilsbildung über die geschichtliche Entwicklung, die verschiedenen Richtungen und konstruktiven Tendenzen des Anarchismus erlaubte. Das Buch dokumentiert und kommentiert die libertäre Tradition vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die jüngere Vergangenheit. Die theoretischen Grundpositionen der AnarchistInnen wie auch ihr bedeutender Anteil an der Sozialistischen Bewegung, an der Russischen Revolution und am Spanischen Bürgerkrieg werden aufgezeigt. Porträts der wichtigsten VertreterInnen des Anarchismus runden die bearbeitete Neuauflage dieser umfassenden Textsammlung ab. Ihren editorialen Anspruch beschreiben die Herausgeber im Vorwort zur Neuauflage des Buches wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir waren damals und sind auch heute davon überzeugt, dass es sich bei der antiautoritären Tradition des Anarchismus um eine ernstzunehmende Form entschieden freiheitlichen Denkens handelt, die aus den sozialen und politischen Auseinandersetzungen des 19. und 20. Jahrhunderts erwachsen ist und innerhalb derselben dank ihres kritischen Potentials und ihres emanzipatorischen Impetus einen bedeutenden Platz einnimmt. Es waren Anarchisten, die schon früh die autoritäre Grundtendenz des Marxismus und später die bolschewistische Parteidiktatur kritisierten. Der spanische Anarchosyndikalismus wagte in den ersten Jahren des Spanischen Bürgerkrieges (1936/37) ein beispielloses sozialrevolutionäres Experiment. Der Kampf gegen repressive Strukturen auf allen Ebenen des gesellschaftlich-politischen Lebens und das Eintreten für weltweite soziale Gerechtigkeit und Völkerverständigung sind Grundelemente der anarchistischen Tradition.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der politischen Erfolgsaussichten des &amp;quot;Anarchismus sind Brandies-Weber und v. Borries eher skeptisch, was jedoch nicht seine Bedeutung als erstrebenswerte soziale Utopie mindert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Es bleibt offen und kann nur durch weitere, langfristige geschichtliche Erfahrung entschieden werden, ob das Ziel des Anarchismus, eine herrschaftsfreie solidarische Gesellschaft, auf den von ihm selbst propagierten Wegen, ja ob es überhaupt in der vorgestellten Form erreichbar ist. Das mindert nicht die Bedeutung dieser Utopie einer libertären Ordnung sozialer Gleichheit und menschlicher Solidarität als Gegenentwurf zu allen Herrschafts- und Gewaltverhältnissen - gerade auch zu denen einer Globalisierung unter kapitalistischen Bedingungen. Dass ein kritisch-alternatives Denken wie dieses in unserer gedankenlosen Produktions- und Konsumgesellschaft gewöhnlich als »abwegig« oder als bloße »Narretei« abqualifiziert wird, spricht nicht gegen den Anarchismus, sondern bezeugt nur Ignoranz und eine erschreckende Verkümmerung der sozial-philosophischen Reflexion. Das Prinzip Hoffnung der anarchistischen Utopie bleibt unverzichtbar, wenn wir uns nicht einer resignativen Kapitulation vor den Trägheitskräften des Bestehenden und ebenso wenig der destruktiven Dynamik eines ungehemmten Neoliberalismus ausliefern wollen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Textsammlung wurde so nachgedruckt, wie sie 1970 erschienen ist (allerdings wurden biographische Daten ergänzt, offensichtliche Fehler korrigiert und bibliographische Angaben aktualisiert). Damit ist das Buch selbst ein Stück Zeitgeschichte, ein Dokument aus den bewegten Jahren um 1968. Die im Zuge der 1968er Bewegung  und danach einsetzende Theoriediskussion und neuen Aktionsformen in der neo-anarchistischen Bewegung bleiben damit in dem Buch unberücksichtigt. Das schmälert jedoch nicht den Wert des Buches als ein &amp;quot;Klassiker der Klassiker&amp;quot;. Wünschenswert wäre jedoch ein Folgeband, der in Anlehnung an den von Weber-Brandies und v. Borries gesetzten Standard eine gleichermaßen differenzierte Auswahl von Quellentexten zum neuen Anarchismus der Folgezeit anbietet und dabei solche wichtige zeitgenössische Strömungen, wie den Anarchafeminismus, Ökoanarchismus und den Graswurzel-Anarchismus sowie den Aktions- und Alltagsanarchismus der alternativen Bewegungen berücksichtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Jochen Schmück''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorwort zur Neuauflage 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Anarchismus eine Zukunft?&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Augustin Souchy (September 1969)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''I. William Godwin'''&lt;br /&gt;
* Über die politische Gerechtigkeit (1793)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''II. Pierre Joseph Proudhon'''&lt;br /&gt;
* Das Prinzip der Föderation (1863)&lt;br /&gt;
* Revolutionäres Programm (1848)&lt;br /&gt;
* Kleiner politischer Katechismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''III. Michail Bakunin'''&lt;br /&gt;
* Alexander Herzen: Bakunin&lt;br /&gt;
* Sozialismus und Freiheit&lt;br /&gt;
* Marxismus - Freiheit - Staat&lt;br /&gt;
* Zusammenfassung der Grundideen des Revolutionären Katechismus (1866)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IV. Peter Kropotkin'''&lt;br /&gt;
* Sibirische Erfahrungen&lt;br /&gt;
* Unter den Uhrmachern des Jura&lt;br /&gt;
* Grundprinzipien des Sozialistischen Anarchismus&lt;br /&gt;
* Der Widersinn des Lohnsystems&lt;br /&gt;
* Kommunismus und Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''V. Gustav Landauer'''&lt;br /&gt;
* Staat und Geist&lt;br /&gt;
* Der Marxismus - der Philister&lt;br /&gt;
* Gemeinde-Sozialismus&lt;br /&gt;
* Der Geist der permanenten Revolution&lt;br /&gt;
* Revolution und Sozialismus (1919)&lt;br /&gt;
* Ernst Niekisch: Gustav Landauer und Erich Mühsam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''VI. Emma Goldman'''&lt;br /&gt;
* Patriotismus - eine Bedrohung der Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''VII. Die Anarchisten und das Sowjetregime'''&lt;br /&gt;
* Peter Kropotkin: An die Arbeiter des Westens (Juni 1920)&lt;br /&gt;
* Victor Serge: Kropotkins Beisetzung (10. Februar 1921)&lt;br /&gt;
* Victor Serge: Die Anarchisten; Machno&lt;br /&gt;
* Victor Serge: Die Liquidation&lt;br /&gt;
* Alexander Berkman: Der Aufstand von Kronstadt&lt;br /&gt;
* Emma Goldman: Die Russische Revolution und das autoritäre Prinzip (1924)&lt;br /&gt;
* Voline: Warum die Revolution fehlschlug&lt;br /&gt;
* Voline: Der Stalinismus - »Verrat der Revolution«?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''VIII. Anarchismus - Gewerkschaften - Syndikalismus'''&lt;br /&gt;
* Errico Malatesta: Ein anarchistisches Programm (1920)&lt;br /&gt;
* Errico Malatesta: Anarchismus und Gewerkschaften&lt;br /&gt;
* Rudolf Rocker: Anarcho-Syndikalismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IX. Spanien 1936/37'''&lt;br /&gt;
* Augustin Souchy: Die soziale Revolution in Spanien 1936&lt;br /&gt;
* Augustin Souchy: Die Kollektivierung in Katalonien&lt;br /&gt;
* Gaston Leval: Kollektive in Spanien&lt;br /&gt;
* George Orwell: Spanische Erfahrungen 1936/37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''X. Herbert Read'''&lt;br /&gt;
* Führerprinzip oder Kooperation?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''XI. Paul Goodman'''&lt;br /&gt;
* Zentralisierung oder Dezentralisierung (1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommentare''' (alphabetisch geordnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[Portal DadA-Buchempfehlung|Die DadA-Buchempfehlung]]'''&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Anarchismus_-_Theorie,_Kritik,_Utopie&amp;diff=6024</id>
		<title>Anarchismus - Theorie, Kritik, Utopie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Anarchismus_-_Theorie,_Kritik,_Utopie&amp;diff=6024"/>
				<updated>2007-07-11T08:18:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===[[Portal DadA-Buchempfehlung|Die DadA-Buchempfehlung]]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;350px&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; background-color:#FFEFDB ;&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Buchcover: || [[Bild:3939045004.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Autor/en: || Achim von Borries u. Ingeborg Weber-Brandies (Hrsg.)&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Titel: || '''Anarchismus'''&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Untertitel: || Theorie, Kritik, Utopie&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verlag: || Verlag Graswurzelrevolution&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsort: || Nettersheim&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr: || 2007&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Umfang, Aufmachung: || Bearbeitete Neuauflage. 425 Seiten. &lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ISBN: || (ISBN-10:) 3-939045-00-4 / (ISBN-13:) 978-3-939045-00-7&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Preis: || 22,80 EUR&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besprechung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Ingeborg Weber-Brandies und Achim v. Borries neu herausgegebene Reader &amp;quot;Anarchismus - Theorie/Kritik/Utopie&amp;quot; ist ein &amp;quot;Klassiker der Klassiker&amp;quot;. Das Buch wurde Ende der 1960er Jahre konzipiert und ist 1970 erschienen. Es waren die Jahre, in der weltweit (insbesondere in den westlichen Industrienationen) im Zuge der »antiautoritären« 1968er Bewegung der Anarchismus wieder entdeckt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrem Anarchismus-Reader haben die Herausgeber seinerzeit eine Textsammlung vorgelegt, die eine differenzierte Urteilsbildung über die geschichtliche Entwicklung, die verschiedenen Richtungen und konstruktiven Tendenzen des Anarchismus erlaubte. Das Buch dokumentiert und kommentiert die libertäre Tradition vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die jüngere Vergangenheit. Die theoretischen Grundpositionen der AnarchistInnen wie auch ihr bedeutender Anteil an der Sozialistischen Bewegung, an der Russischen Revolution und am Spanischen Bürgerkrieg werden aufgezeigt. Porträts der wichtigsten VertreterInnen des Anarchismus runden die bearbeitete Neuauflage dieser umfassenden Textsammlung ab. Ihren editorialen Anspruch beschreiben die Herausgeber im Vorwort zur Neuauflage des Buches wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir waren damals und sind auch heute davon überzeugt, dass es sich bei der antiautoritären Tradition des Anarchismus um eine ernstzunehmende Form entschieden freiheitlichen Denkens handelt, die aus den sozialen und politischen Auseinandersetzungen des 19. und 20. Jahrhunderts erwachsen ist und innerhalb derselben dank ihres kritischen Potentials und ihres emanzipatorischen Impetus einen bedeutenden Platz einnimmt. Es waren Anarchisten, die schon früh die autoritäre Grundtendenz des Marxismus und später die bolschewistische Parteidiktatur kritisierten. Der spanische Anarchosyndikalismus wagte in den ersten Jahren des Spanischen Bürgerkrieges (1936/37) ein beispielloses sozialrevolutionäres Experiment. Der Kampf gegen repressive Strukturen auf allen Ebenen des gesellschaftlich-politischen Lebens und das Eintreten für weltweite soziale Gerechtigkeit und Völkerverständigung sind Grundelemente der anarchistischen Tradition.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der politischen Erfolgsaussichten des &amp;quot;Anarchismus sind Brandies-Weber und v. Borries eher skeptisch, was jedoch nicht seine Bedeutung als erstrebenswerte soziale Utopie mindert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Es bleibt offen und kann nur durch weitere, langfristige geschichtliche Erfahrung entschieden werden, ob das Ziel des Anarchismus, eine herrschaftsfreie solidarische Gesellschaft, auf den von ihm selbst propagierten Wegen, ja ob es überhaupt in der vorgestellten Form erreichbar ist. Das mindert nicht die Bedeutung dieser Utopie einer libertären Ordnung sozialer Gleichheit und menschlicher Solidarität als Gegenentwurf zu allen Herrschafts- und Gewaltverhältnissen - gerade auch zu denen einer Globalisierung unter kapitalistischen Bedingungen. Dass ein kritisch-alternatives Denken wie dieses in unserer gedankenlosen Produktions- und Konsumgesellschaft gewöhnlich als »abwegig« oder als bloße »Narretei« abqualifiziert wird, spricht nicht gegen den Anarchismus, sondern bezeugt nur Ignoranz und eine erschreckende Verkümmerung der sozial-philosophischen Reflexion. Das Prinzip Hoffnung der anarchistischen Utopie bleibt unverzichtbar, wenn wir uns nicht einer resignativen Kapitulation vor den Trägheitskräften des Bestehenden und ebenso wenig der destruktiven Dynamik eines ungehemmten Neoliberalismus ausliefern wollen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Textsammlung wurde so nachgedruckt, wie sie 1970 erschienen ist (allerdings wurden biographische Daten ergänzt, offensichtliche Fehler korrigiert und bibliographische Angaben aktualisiert). Damit ist das Buch selbst ein Stück Zeitgeschichte, ein Dokument aus den bewegten Jahren um 1968. Die im Zuge der 1968er Bewegung  und danach einsetzende Theoriediskussion und neuen Aktionsformen in der neo-anarchistischen Bewegung bleiben damit in dem Buch unberücksichtigt. Das schmälert jedoch nicht den Wert des Buches als ein &amp;quot;Klassiker der Klassiker&amp;quot;. Wünschenswert wäre jedoch ein Folgeband, der in Anlehnung an die von Brandies-Weber und v. Borries gemachten Vorgaben eine gleichermaßen differenzierte Auswahl von Texten zum Anarchismus für die Folgezeit nach den 1970er Jahren anbietet und dabei solche wichtigen Strömungen, wie den Anarchafeminismus, Ökoanarchismus und den Graswurzel-Anarchismus sowie den Aktions- und Alltagsanarchismus der alternativen Bewegungen berücksichtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Jochen Schmück''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorwort zur Neuauflage 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Anarchismus eine Zukunft?&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Augustin Souchy (September 1969)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''I. William Godwin'''&lt;br /&gt;
* Über die politische Gerechtigkeit (1793)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''II. Pierre Joseph Proudhon'''&lt;br /&gt;
* Das Prinzip der Föderation (1863)&lt;br /&gt;
* Revolutionäres Programm (1848)&lt;br /&gt;
* Kleiner politischer Katechismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''III. Michail Bakunin'''&lt;br /&gt;
* Alexander Herzen: Bakunin&lt;br /&gt;
* Sozialismus und Freiheit&lt;br /&gt;
* Marxismus - Freiheit - Staat&lt;br /&gt;
* Zusammenfassung der Grundideen des Revolutionären Katechismus (1866)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IV. Peter Kropotkin'''&lt;br /&gt;
* Sibirische Erfahrungen&lt;br /&gt;
* Unter den Uhrmachern des Jura&lt;br /&gt;
* Grundprinzipien des Sozialistischen Anarchismus&lt;br /&gt;
* Der Widersinn des Lohnsystems&lt;br /&gt;
* Kommunismus und Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''V. Gustav Landauer'''&lt;br /&gt;
* Staat und Geist&lt;br /&gt;
* Der Marxismus - der Philister&lt;br /&gt;
* Gemeinde-Sozialismus&lt;br /&gt;
* Der Geist der permanenten Revolution&lt;br /&gt;
* Revolution und Sozialismus (1919)&lt;br /&gt;
* Ernst Niekisch: Gustav Landauer und Erich Mühsam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''VI. Emma Goldman'''&lt;br /&gt;
* Patriotismus - eine Bedrohung der Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''VII. Die Anarchisten und das Sowjetregime'''&lt;br /&gt;
* Peter Kropotkin: An die Arbeiter des Westens (Juni 1920)&lt;br /&gt;
* Victor Serge: Kropotkins Beisetzung (10. Februar 1921)&lt;br /&gt;
* Victor Serge: Die Anarchisten; Machno&lt;br /&gt;
* Victor Serge: Die Liquidation&lt;br /&gt;
* Alexander Berkman: Der Aufstand von Kronstadt&lt;br /&gt;
* Emma Goldman: Die Russische Revolution und das autoritäre Prinzip (1924)&lt;br /&gt;
* Voline: Warum die Revolution fehlschlug&lt;br /&gt;
* Voline: Der Stalinismus - »Verrat der Revolution«?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''VIII. Anarchismus - Gewerkschaften - Syndikalismus'''&lt;br /&gt;
* Errico Malatesta: Ein anarchistisches Programm (1920)&lt;br /&gt;
* Errico Malatesta: Anarchismus und Gewerkschaften&lt;br /&gt;
* Rudolf Rocker: Anarcho-Syndikalismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IX. Spanien 1936/37'''&lt;br /&gt;
* Augustin Souchy: Die soziale Revolution in Spanien 1936&lt;br /&gt;
* Augustin Souchy: Die Kollektivierung in Katalonien&lt;br /&gt;
* Gaston Leval: Kollektive in Spanien&lt;br /&gt;
* George Orwell: Spanische Erfahrungen 1936/37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''X. Herbert Read'''&lt;br /&gt;
* Führerprinzip oder Kooperation?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''XI. Paul Goodman'''&lt;br /&gt;
* Zentralisierung oder Dezentralisierung (1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommentare''' (alphabetisch geordnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[Portal DadA-Buchempfehlung|Die DadA-Buchempfehlung]]'''&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Datei:3939045004.jpg&amp;diff=6023</id>
		<title>Datei:3939045004.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Datei:3939045004.jpg&amp;diff=6023"/>
				<updated>2007-07-11T08:00:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: Buchcover: Achim von Borries / Ingeborg Weber-Brandies (Hg.): Anarchismus - Theorie, Kritik, Utopie. 425 Seiten, 22,80 EUR.
ISBN 3-939045-00-4 / ISBN 978-3-939045-00-7&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Buchcover: Achim von Borries / Ingeborg Weber-Brandies (Hg.): Anarchismus - Theorie, Kritik, Utopie. 425 Seiten, 22,80 EUR.&lt;br /&gt;
ISBN 3-939045-00-4 / ISBN 978-3-939045-00-7&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Anarchismus_-_Theorie,_Kritik,_Utopie&amp;diff=6022</id>
		<title>Anarchismus - Theorie, Kritik, Utopie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Anarchismus_-_Theorie,_Kritik,_Utopie&amp;diff=6022"/>
				<updated>2007-07-11T07:54:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===[[Portal DadA-Buchempfehlung|Die DadA-Buchempfehlung]]===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;350px&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; background-color:#FFEFDB ;&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Buchcover: || [[Bild:3939045004.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Autor/en: || Achim von Borries u. Ingeborg Weber-Brandies (Hrsg.)&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Titel: || '''Anarchismus'''&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Untertitel: || Theorie, Kritik, Utopie&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verlag: || Verlag Graswurzelrevolution&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsort: || Nettersheim&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr: || 2007&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Umfang, Aufmachung: || Bearbeitete Neuauflage. 425 Seiten. &lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ISBN: || (ISBN-10:) 3-939045-00-4 / (ISBN-13:) 978-3-939045-00-7&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Preis: || 22,80 EUR&lt;br /&gt;
|---- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besprechung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Ingeborg Weber-Brandies und Achim v. Borries neu herausgegebene Reader &amp;quot;Anarchismus - Theorie/Kritik/Utopie&amp;quot; ist ein &amp;quot;Klassiker der Klassiker&amp;quot;. Das Buch wurde Ende der 1960er Jahre konzipiert und ist 1970 erschienen. Es waren die Jahre, in der weltweit (insbesondere in den westlichen Industrienationen) im Zuge der »antiautoritären« 1968er Bewegung der Anarchismus wieder entdeckt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrem Anarchismus-Reader haben die Herausgeber seinerzeit eine Textsammlung vorgelegt, die eine differenzierte Urteilsbildung über die geschichtliche Entwicklung, die verschiedenen Richtungen und konstruktiven Tendenzen des Anarchismus erlaubte. Das Buch dokumentiert und kommentiert die libertäre Tradition vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die jüngere Vergangenheit. Die theoretischen Grundpositionen der AnarchistInnen wie auch ihr bedeutender Anteil an der Sozialistischen Bewegung, an der Russischen Revolution und am Spanischen Bürgerkrieg werden aufgezeigt. Porträts der wichtigsten VertreterInnen des Anarchismus runden die bearbeitete Neuauflage dieser umfassenden Textsammlung ab. Ihren editorialen Anspruch beschreiben die Herausgeber im Vorwort zur Neuauflage des Buches wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wir waren damals und sind auch heute davon überzeugt, dass es sich bei der antiautoritären Tradition des Anarchismus um eine ernstzunehmende Form entschieden freiheitlichen Denkens handelt, die aus den sozialen und politischen Auseinandersetzungen des 19. und 20. Jahrhunderts erwachsen ist und innerhalb derselben dank ihres kritischen Potentials und ihres emanzipatorischen Impetus einen bedeutenden Platz einnimmt. Es waren Anarchisten, die schon früh die autoritäre Grundtendenz des Marxismus und später die bolschewistische Parteidiktatur kritisierten. Der spanische Anarchosyndikalismus wagte in den ersten Jahren des Spanischen Bürgerkrieges (1936/37) ein beispielloses sozialrevolutionäres Experiment. Der Kampf gegen repressive Strukturen auf allen Ebenen des gesellschaftlich-politischen Lebens und das Eintreten für weltweite soziale Gerechtigkeit und Völkerverständigung sind Grundelemente der anarchistischen Tradition.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der politischen Erfolgsaussichten des &amp;quot;Anarchismus sind Brandies-Weber und v. Borries eher skeptisch, was jedoch nicht seine Bedeutung als erstrebenswerte soziale Utopie mindert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Es bleibt offen und kann nur durch weitere, langfristige geschichtliche Erfahrung entschieden werden, ob das Ziel des Anarchismus, eine herrschaftsfreie solidarische Gesellschaft, auf den von ihm selbst propagierten Wegen, ja ob es überhaupt in der vorgestellten Form erreichbar ist. Das mindert nicht die Bedeutung dieser Utopie einer libertären Ordnung sozialer Gleichheit und menschlicher Solidarität als Gegenentwurf zu allen Herrschafts- und Gewaltverhältnissen - gerade auch zu denen einer Globalisierung unter kapitalistischen Bedingungen. Dass ein kritisch-alternatives Denken wie dieses in unserer gedankenlosen Produktions- und Konsumgesellschaft gewöhnlich als »abwegig« oder als bloße »Narretei« abqualifiziert wird, spricht nicht gegen den Anarchismus, sondern bezeugt nur Ignoranz und eine erschreckende Verkümmerung der sozial-philosophischen Reflexion. Das Prinzip Hoffnung der anarchistischen Utopie bleibt unverzichtbar, wenn wir uns nicht einer resignativen Kapitulation vor den Trägheitskräften des Bestehenden und ebenso wenig der destruktiven Dynamik eines ungehemmten Neoliberalismus ausliefern wollen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Textsammlung wurde so nachgedruckt, wie sie 1970 erschienen ist (allerdings wurden biographische Daten ergänzt, offensichtliche Fehler korrigiert und bibliographische Angaben aktualisiert). Damit ist das Buch selbst ein Stück Zeitgeschichte, ein Dokument aus den bewegten Jahren um 1968. Die im Zuge der 1968er Bewegung  und danach einsetzende Theoriediskussion und neuen Aktionsformen in der neo-anarchistischen Bewegung bleiben damit in dem Buch unberücksichtigt. Das schmälert jedoch nicht den Wert des Buches als ein &amp;quot;Klassiker der Klassiker&amp;quot;. Wünschenswert wäre jedoch ein Folgeband, der in Anlehnung an die von Brandies-Weber und v. Borries gemachten Vorgaben eine gleichermaßen differenzierte Auswahl von Texten zum Anarchismus für die Folgezeit nach den 1970er Jahren anbietet und dabei solche wichtigen Strömungen, wie den Anarchafeminismus, Ökoanarchismus und den Graswurzel-Anarchismus sowie den Aktions- und Alltagsanarchismus der alternativen Bewegungen berücksichtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Jochen Schmück''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorwort zur Neuauflage 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Anarchismus eine Zukunft?&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit Augustin Souchy (September 1969)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''I. William Godwin'''&lt;br /&gt;
* Über die politische Gerechtigkeit (1793)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''II. Pierre Joseph Proudhon'''&lt;br /&gt;
* Das Prinzip der Föderation (1863)&lt;br /&gt;
* Revolutionäres Programm (1848)&lt;br /&gt;
* Kleiner politischer Katechismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''III. Michail Bakunin'''&lt;br /&gt;
* Alexander Herzen: Bakunin&lt;br /&gt;
* Sozialismus und Freiheit&lt;br /&gt;
* Marxismus - Freiheit - Staat&lt;br /&gt;
* Zusammenfassung der Grundideen des Revolutionären Katechismus (1866)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IV. Peter Kropotkin'''&lt;br /&gt;
* Sibirische Erfahrungen&lt;br /&gt;
* Unter den Uhrmachern des Jura&lt;br /&gt;
* Grundprinzipien des Sozialistischen Anarchismus&lt;br /&gt;
* Der Widersinn des Lohnsystems&lt;br /&gt;
* Kommunismus und Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''V. Gustav Landauer'''&lt;br /&gt;
* Staat und Geist&lt;br /&gt;
* Der Marxismus - der Philister&lt;br /&gt;
* Gemeinde-Sozialismus&lt;br /&gt;
* Der Geist der permanenten Revolution&lt;br /&gt;
* Revolution und Sozialismus (1919)&lt;br /&gt;
* Ernst Niekisch: Gustav Landauer und Erich Mühsam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''VI. Emma Goldman'''&lt;br /&gt;
* Patriotismus - eine Bedrohung der Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''VII. Die Anarchisten und das Sowjetregime'''&lt;br /&gt;
* Peter Kropotkin: An die Arbeiter des Westens (Juni 1920)&lt;br /&gt;
* Victor Serge: Kropotkins Beisetzung (10. Februar 1921)&lt;br /&gt;
* Victor Serge: Die Anarchisten; Machno&lt;br /&gt;
* Victor Serge: Die Liquidation&lt;br /&gt;
* Alexander Berkman: Der Aufstand von Kronstadt&lt;br /&gt;
* Emma Goldman: Die Russische Revolution und das autoritäre Prinzip (1924)&lt;br /&gt;
* Voline: Warum die Revolution fehlschlug&lt;br /&gt;
* Voline: Der Stalinismus - »Verrat der Revolution«?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''VIII. Anarchismus - Gewerkschaften - Syndikalismus'''&lt;br /&gt;
* Errico Malatesta: Ein anarchistisches Programm (1920)&lt;br /&gt;
* Errico Malatesta: Anarchismus und Gewerkschaften&lt;br /&gt;
* Rudolf Rocker: Anarcho-Syndikalismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IX. Spanien 1936/37'''&lt;br /&gt;
* Augustin Souchy: Die soziale Revolution in Spanien 1936&lt;br /&gt;
* Augustin Souchy: Die Kollektivierung in Katalonien&lt;br /&gt;
* Gaston Leval: Kollektive in Spanien&lt;br /&gt;
* George Orwell: Spanische Erfahrungen 1936/37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''X. Herbert Read'''&lt;br /&gt;
* Führerprinzip oder Kooperation?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''XI. Paul Goodman'''&lt;br /&gt;
* Zentralisierung oder Dezentralisierung (1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentare (alphabetisch geordnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[Portal DadA-Buchempfehlung|Die DadA-Buchempfehlung]]'''&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=DadA-Empfehlung&amp;diff=6021</id>
		<title>DadA-Empfehlung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=DadA-Empfehlung&amp;diff=6021"/>
				<updated>2007-07-11T07:41:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die DadA-Redaktion empfiehlt die Lektüre der folgenden Bücher:&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[Anarchismus - Theorie, Kritik, Utopie]]'''. Hrsg. von Achim von Borries und Ingeborg Weber-Brandies. Nettersheim, Verlag Graswurzelrevolution, 2007 ['''NEU!''']&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[UPTHEREPUBLIC]]'''. Literatur und Medien im Spanischen Krieg (1936-1939). Ausstellungskatalog hrsg. von Wolfgang Asholt, Walter Fähnders u. Rüdiger Reinecke (Hrsg.).(= Reisen Texte Metropolen, Bd. 5). Bielefeld, Aisthesis Verlag, 2006&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[rotaprint 25 (Hrsg.): Agit 883]]'''. Bewegung, Revolte, Underground in Westberlin 1969–1972. Berlin &amp;amp; Hamburg: Assoziation A, 2006  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[Rolf Raasch: B. Traven und Mexiko]]'''. Ein Anarchist im Land des Frühlings: Eine politisch-literarische Reise &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[Curious George Brigade / Crimethinc / Co-Conspirators: DIY Von Anarchie und Dinosauriern]]'''. UNRAST-Verlag, 2006 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[Werner Portmann und Siegbert Wolf: Ja, ich kämpfte]]'''. Von &amp;quot;Luftmenschen&amp;quot;, Kindern des Schtetls und der Revolution. Biographien radikaler Jüdinnen und Juden, UNRAST-Verlag, 2006 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[Pierre Ramus-Gesellschaft (Hg.): &amp;quot;Stell dir vor, es sind Wahlen - und keiner geht hin!&amp;quot;]] '''. Anarchismus und Parlamentarismus. Ergebnisse des 5. Symposiums der Pierre Ramus-Gesellschaft Wien 2006, Verlag Monte Verita, 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[John Henry Mackay: Der Freiheitsucher]]'''. Wieder lieferbar! Verlag Klaus Guhl, Berlin 2005&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[William Godwin: Politische Gerechtigkeit]]'''. Erste vollständige deutsche Übersetzung des Originals (London 1793), Haufe 2004&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[Markus Henning und Rolf Raasch: Neoanarchismus in Deutschland]]'''. Entstehung, Verlauf, Konfliktlinien, OPPO Verlag Berlin 2005&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ulrich Klemm: Francisco Ferrer. Ein libertärer Schulreformer im Kontext der Bildungsgeschichte, Edition Anares Berlin &amp;amp; Espero Berlin und Neu-Wulmstorf 2004&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Alexander Berkman: Der bolschwistische Mythos. Tagebuch aus der russischen Revolution, Verlag Edition AV, Frankfurt/M. 2004&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Rüdiger Bernhardt: »Ich bestimme mich selbst«. Das traurige Leben des glücklichen Peter Hille (1854-1904), Bussert &amp;amp; Stadeler, Jena 2004&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Oliver Benjamin Hemmerle: &amp;quot;Der arme Teufel&amp;quot;. Eine transatlantische Zeitschrift zwischen Arbeiterbewegung und bildungsbürgerlichem Kulturtransfer um 1900, Diss. 2002&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Wolfram Beyer (Hrsg.): Zur Theorie und Praxis des Humanismus. Kriegsdienste verweigern, Pazifismus heute. HVD und die IDK, 2000&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Pierre Joseph Proudhon: System der ökonomischen Widersprüche. Oder: Philosophie des Elends: Karin Kramer Verlag, 2003&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Takis Fotopoulos: Umfassende Demokratie. Die Antwort auf die Krise der Wachstums- und Marktwirtschaft: Trotzdem Verlagsgenossenschaft, 2003&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Antinio Cho: Das Gespenst des Individualismus: Edition Anares Bern &amp;amp; Espeoro, Berlin/Hamburg, 2002&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
H. lbrahim Türkdogan: Das Einzige und das Nichts. Essays zu Max Stirner: Verlag Max-Stirner-Archiv, 2003 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Uwe Timm: Gesammelte Schriften. Veröffentlichungen von 1955 bis 2002: Espero/Books on Demand, 2002&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die Studentenproteste der 60er Jahre: Archivführer - Chronik - Bibliographie. Köln, Weimar Wien: Böhlau, 2000&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Freie Menschen in Freien Vereinbarungen: Gegenbilder zur Expo 2000. Reiskirchen: Projektwerkstatt, 2000&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Der unruhige Geist: Rudolf Geist - Eine Collage. Hrsg.: Karl-Markus Gauss und Till Geist. Salzburg: Otto Müller Verlag, 2000&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ein grosser freiheitlicher Erzieher: Pierre Ramus (1882 - 1942). Hommage à la non-violence. Lausanne: Verlag Gegenseitige Hilfe, 2000&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Klaus Weberskirch: Anarcho-Syndikalismus an der Wurm. Ein fast vergessenes Kapitel der Geschichte des Aachener Raumes nach dem Ersten Weltkrieg. Aachen, 1999 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Gewaltfreier Anarchismus. Herausforderungen und Perspektiven zur Jahrtausendwende. Heidelberg: Verlag Graswurzelrevolution, 1999&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
''(Weitere Buchempfehlungen finden sich im Archiv: http://projekte.free.de/dada/archiv_e.htm)''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2379</id>
		<title>Projektteilnahme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2379"/>
				<updated>2006-07-29T10:11:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* Passwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''DadAWeb'''-Portal befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Zeit nur '''registrierten Usern''' die Möglichkeit zur aktiven Nutzung des Portals geben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie registriere ich mich für das DadAWeb?==&lt;br /&gt;
Einfach eine eMail an das Projektmanagement schicken und darin die folgenden Angaben machen (am besten hierfür die folgende Infos markieren und per Copy &amp;amp; Paste direkt in Deine eMail einkopieren):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Username:===&lt;br /&gt;
Da wir wissen wollen, mit wem wir es zu tun haben, wollen wir (von einigen wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) bevorzugen wir es, wenn sich die User auf dem DadAWeb mit Ihren Realnamen anmelden. Hierfür nutzen wir die folgende Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;'''voller Vorname'''&amp;gt;'''_'''Unterstrich&amp;lt;'''K'''ürzel des Nachnamens&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Daniel Birk''' ist auf dem DadAWeb als '''Daniel_B''' angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort===&lt;br /&gt;
Bitte ein provisorisches Passwort für die Anmeldung wählen, das Du später selbst gegen ein anderes Passwort austauschen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===eMail-Adresse===&lt;br /&gt;
Hier bitte die eigene eMail-Adresse angeben. Diese ist für andere User nicht sichtbar. Aber sie wird genutzt, wenn Dir andere User über das Mailformular dieses Portals eine Nachricht schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voller Name===&lt;br /&gt;
Bitte hier den korrekten und vollständigen Realnamen mit angeben bzw. begründen, warum dieser durch ein Pseudonym bzw. durch die Signatur (die Abkürzung) des Nachnamens ersetzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie gehts dann weiter?==&lt;br /&gt;
Sowie Deine Anmeldung bei uns eingetroffen ist, wird Dir der Systemadminstrator einen User-Account einrichten. Später kannst Du viele Einstellungen (wie Dein Passwort, Deine eMail-Adresse, aber auch das Aussehen der Seiten) selbst über den Meneüpunkt &amp;quot;[[Spezial:Preferences|Einstellungen]]&amp;quot; verändern. Falls Du bei der Anmeldung nicht sowieso schon eine spezielle eMail zur Authentifizierung Deiner eMail-Adresse erhalten hast, lasse Deine Adresse so bald wie möglich authentifizieren, damit Dir andere Projektteilnehmer Nachrichten schicken können. Hierfür gibt es unter Einstellungen einen Menüpunkt &amp;quot;eMail-Adresse authentifizieren&amp;quot;. Den bitte anklicken und dann bekommst Du eine eMail mit einem Link, auf den Du klicken musst. Dies ist dann für das System die Bestätigung, dass Dir die eMail-Adresse wirklich selber gehört und ab dieser Bestätigung kannst Du die erweiterten E-Mail-Funktionen des DadAWeb-Portals nutzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, dass Du Dich mit am Aufbau des DadAWeb-Portals beteiligen möchtest.&lt;br /&gt;
Willkommen an Bord und viel Erfolg beim Kennenlernen des Systems. Und keine Sorge, Du kannst nicht viel verkehrtmachen, denn das gute an dem System ist, dass selbst wenn Du versehentlich etewas gelöscht oder überschrieben hast, man problemlos die alte Version wiederherstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Jochen_S|Jochen S.]], der @adminstrator des DadAWeb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2378</id>
		<title>Projektteilnahme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2378"/>
				<updated>2006-07-29T10:10:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''DadAWeb'''-Portal befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Zeit nur '''registrierten Usern''' die Möglichkeit zur aktiven Nutzung des Portals geben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie registriere ich mich für das DadAWeb?==&lt;br /&gt;
Einfach eine eMail an das Projektmanagement schicken und darin die folgenden Angaben machen (am besten hierfür die folgende Infos markieren und per Copy &amp;amp; Paste direkt in Deine eMail einkopieren):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Username:===&lt;br /&gt;
Da wir wissen wollen, mit wem wir es zu tun haben, wollen wir (von einigen wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) bevorzugen wir es, wenn sich die User auf dem DadAWeb mit Ihren Realnamen anmelden. Hierfür nutzen wir die folgende Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;'''voller Vorname'''&amp;gt;'''_'''Unterstrich&amp;lt;'''K'''ürzel des Nachnamens&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Daniel Birk''' ist auf dem DadAWeb als '''Daniel_B''' angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort===&lt;br /&gt;
Bitte ein provisorisches Paßwort für die Anmeldung wählen, das später dann von jedem selbst gegen das eigentliche Paßwort ausgetauscht werden kann.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===eMail-Adresse===&lt;br /&gt;
Hier bitte die eigene eMail-Adresse angeben. Diese ist für andere User nicht sichtbar. Aber sie wird genutzt, wenn Dir andere User über das Mailformular dieses Portals eine Nachricht schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voller Name===&lt;br /&gt;
Bitte hier den korrekten und vollständigen Realnamen mit angeben bzw. begründen, warum dieser durch ein Pseudonym bzw. durch die Signatur (die Abkürzung) des Nachnamens ersetzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie gehts dann weiter?==&lt;br /&gt;
Sowie Deine Anmeldung bei uns eingetroffen ist, wird Dir der Systemadminstrator einen User-Account einrichten. Später kannst Du viele Einstellungen (wie Dein Passwort, Deine eMail-Adresse, aber auch das Aussehen der Seiten) selbst über den Meneüpunkt &amp;quot;[[Spezial:Preferences|Einstellungen]]&amp;quot; verändern. Falls Du bei der Anmeldung nicht sowieso schon eine spezielle eMail zur Authentifizierung Deiner eMail-Adresse erhalten hast, lasse Deine Adresse so bald wie möglich authentifizieren, damit Dir andere Projektteilnehmer Nachrichten schicken können. Hierfür gibt es unter Einstellungen einen Menüpunkt &amp;quot;eMail-Adresse authentifizieren&amp;quot;. Den bitte anklicken und dann bekommst Du eine eMail mit einem Link, auf den Du klicken musst. Dies ist dann für das System die Bestätigung, dass Dir die eMail-Adresse wirklich selber gehört und ab dieser Bestätigung kannst Du die erweiterten E-Mail-Funktionen des DadAWeb-Portals nutzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, dass Du Dich mit am Aufbau des DadAWeb-Portals beteiligen möchtest.&lt;br /&gt;
Willkommen an Bord und viel Erfolg beim Kennenlernen des Systems. Und keine Sorge, Du kannst nicht viel verkehrtmachen, denn das gute an dem System ist, dass selbst wenn Du versehentlich etewas gelöscht oder überschrieben hast, man problemlos die alte Version wiederherstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Jochen_S|Jochen S.]], der @adminstrator des DadAWeb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2377</id>
		<title>Projektteilnahme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2377"/>
				<updated>2006-07-29T10:09:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* Wie registriere ich mich für das DadAWeb? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''DadAWeb'''-Portal befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Zeit nur '''registrierten Usern''' die Möglichkeit zur aktiven Nutzung des Portals geben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie registriere ich mich für das DadAWeb?==&lt;br /&gt;
Einfach eine eMail an das Projektmanagement schicken und darin die folgenden Angaben machen (am besten hierfür die folgende Infos markieren und per Copy &amp;amp; Paste direkt in Deine eMail einkopieren):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Username:===&lt;br /&gt;
Da wir wissen wollen, mit wem wir es zu tun haben, wollen wir (von einigen wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) bevorzugen wir es, wenn sich die User auf dem DadAWeb mit Ihren Realnamen anmelden. Hierfür nutzen wir die folgende Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;'''voller Vorname'''&amp;gt;'''_'''Unterstrich&amp;lt;'''K'''ürzel des Nachnamens&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Daniel Birk''' ist auf dem DadAWeb als '''Daniel_B''' angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort===&lt;br /&gt;
Bitte ein provisorisches Paßwort für die Anmeldung wählen, das später dann von jedem selbst gegen das eigentliche Paßwort ausgetauscht werden kann.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===eMail-Adresse===&lt;br /&gt;
Hier bitte die eigene eMail-Adresse angeben. Diese ist für andere User nicht sichtbar. Aber sie wird genutzt, wenn Dir andere User über das Mailformular dieses Portals eine Nachricht schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voller Name===&lt;br /&gt;
Bitte hier den korrekten und vollständigen Realnamen mit angeben bzw. begründen, warum dieser durch ein Pseudonym bzw. durch die Signatur (die Abkürzung) des Nachnamens ersetzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie gehts dann weiter?==&lt;br /&gt;
Sowie Deine Anmeldung bei uns eingetroffen ist, wird Dir der Systemadminstrator einen User-Account einrichten. Später kannst Du viele Einstellungen (wie Dein Passwort, Deine eMail-Adresse, aber auch das Aussehen der Seiten) selbst über den Meneüpunkt &amp;quot;[[Spezial:Preferences|Einstellungen]]&amp;quot; verändern. Falls Du bei der Anmeldung nicht sowieso schon eine spezielle eMail zur Authentifizierung Deiner eMail-Adresse erhalten hast, lasse Deine Adresse so bald wie möglich authentifizieren, damit Dir andere Projektteilnehmer Nachrichten schicken können. Hierfür gibt es unter Einstellungen einen Menüpunkt &amp;quot;eMail-Adresse authentifizieren&amp;quot;. Den bitte anklicken und dann bekommst Du eine eMail mit einem Link, auf den Du klicken musst. Dies ist dann für das System die Bestätigung, dass Dir die eMail-Adresse wirklich selber gehört und ab dieser Bestätigung kannst Du die erweiterten E-Mail-Funktionen des DadAWeb-Portals nutzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, dass Du Dich mit am Aufbau des DadAWeb-Portals beteiligen möchtest.&lt;br /&gt;
Willkommen an Bord und viel Erfolg beim Kennenlernen des Systems. Und keine Sorge, Du kannst nicht viel verkehrtmachen, denn das gute an dem System ist, dass selbst wenn Du versehentlich etewas gelöscht oder überschrieben hast, man problemlos die alte Version wiederherstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Jochen_S|Jochen S.]], der @adminstrator des DadAWeb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2376</id>
		<title>Projektteilnahme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2376"/>
				<updated>2006-07-29T10:08:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''DadAWeb'''-Portal befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Zeit nur '''registrierten Usern''' die Möglichkeit zur aktiven Nutzung des Portals geben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie registriere ich mich für das DadAWeb?==&lt;br /&gt;
Einfach eine eMail an das Projektmanagement schicken und folgendde Angaben machen (Am besten die folgende Infos, aber &amp;quot;Username&amp;quot;,  markieren und per Copy &amp;amp; Paste direkt in Deine eMail einkopieren):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Username:===&lt;br /&gt;
Da wir wissen wollen, mit wem wir es zu tun haben, wollen wir (von einigen wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) bevorzugen wir es, wenn sich die User auf dem DadAWeb mit Ihren Realnamen anmelden. Hierfür nutzen wir die folgende Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;'''voller Vorname'''&amp;gt;'''_'''Unterstrich&amp;lt;'''K'''ürzel des Nachnamens&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Daniel Birk''' ist auf dem DadAWeb als '''Daniel_B''' angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort===&lt;br /&gt;
Bitte ein provisorisches Paßwort für die Anmeldung wählen, das später dann von jedem selbst gegen das eigentliche Paßwort ausgetauscht werden kann.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===eMail-Adresse===&lt;br /&gt;
Hier bitte die eigene eMail-Adresse angeben. Diese ist für andere User nicht sichtbar. Aber sie wird genutzt, wenn Dir andere User über das Mailformular dieses Portals eine Nachricht schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voller Name===&lt;br /&gt;
Bitte hier den korrekten und vollständigen Realnamen mit angeben bzw. begründen, warum dieser durch ein Pseudonym bzw. durch die Signatur (die Abkürzung) des Nachnamens ersetzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie gehts dann weiter?==&lt;br /&gt;
Sowie Deine Anmeldung bei uns eingetroffen ist, wird Dir der Systemadminstrator einen User-Account einrichten. Später kannst Du viele Einstellungen (wie Dein Passwort, Deine eMail-Adresse, aber auch das Aussehen der Seiten) selbst über den Meneüpunkt &amp;quot;[[Spezial:Preferences|Einstellungen]]&amp;quot; verändern. Falls Du bei der Anmeldung nicht sowieso schon eine spezielle eMail zur Authentifizierung Deiner eMail-Adresse erhalten hast, lasse Deine Adresse so bald wie möglich authentifizieren, damit Dir andere Projektteilnehmer Nachrichten schicken können. Hierfür gibt es unter Einstellungen einen Menüpunkt &amp;quot;eMail-Adresse authentifizieren&amp;quot;. Den bitte anklicken und dann bekommst Du eine eMail mit einem Link, auf den Du klicken musst. Dies ist dann für das System die Bestätigung, dass Dir die eMail-Adresse wirklich selber gehört und ab dieser Bestätigung kannst Du die erweiterten E-Mail-Funktionen des DadAWeb-Portals nutzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, dass Du Dich mit am Aufbau des DadAWeb-Portals beteiligen möchtest.&lt;br /&gt;
Willkommen an Bord und viel Erfolg beim Kennenlernen des Systems. Und keine Sorge, Du kannst nicht viel verkehrtmachen, denn das gute an dem System ist, dass selbst wenn Du versehentlich etewas gelöscht oder überschrieben hast, man problemlos die alte Version wiederherstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Jochen_S|Jochen S.]], der @adminstrator des DadAWeb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2375</id>
		<title>Projektteilnahme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2375"/>
				<updated>2006-07-29T10:08:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* Wie gehts dann weiter? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''DadAWeb'''-Portal befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Zeit nur '''registrierten Usern''' die Möglichkeit zur aktiven Nutzung des Portals geben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie registriere ich mich für das DadAWeb?==&lt;br /&gt;
Einfach eine eMail an das Projektmanagement schicken und folgendde Angaben machen (Am besten die folgende Infos, aber &amp;quot;Username&amp;quot;,  markieren und per Copy &amp;amp; Paste direkt in Deine eMail einkopieren):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Username:===&lt;br /&gt;
Da wir wissen wollen, mit wem wir es zu tun haben, wollen wir (von einigen wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) bevorzugen wir es, wenn sich die User auf dem DadAWeb mit Ihren Realnamen anmelden. Hierfür nutzen wir die folgende Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;'''voller Vorname'''&amp;gt;'''_'''Unterstrich&amp;lt;'''K'''ürzel des Nachnamens&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Daniel Birk''' ist auf dem DadAWeb als '''Daniel_B''' angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort===&lt;br /&gt;
Bitte ein provisorisches Paßwort für die Anmeldung wählen, das später dann von jedem selbst gegen das eigentliche Paßwort ausgetauscht werden kann.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===eMail-Adresse===&lt;br /&gt;
Hier bitte die eigene eMail-Adresse angeben. Diese ist für andere User nicht sichtbar. Aber sie wird genutzt, wenn Dir andere User über das Mailformular dieses Portals eine Nachricht schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voller Name===&lt;br /&gt;
Bitte hier den korrekten und vollständigen Realnamen mit angeben bzw. begründen, warum dieser durch ein Pseudonym bzw. durch die Signatur (die Abkürzung) des Nachnamens ersetzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie gehts dann weiter?===&lt;br /&gt;
Sowie Deine Anmeldung bei uns eingetroffen ist, wird Dir der Systemadminstrator einen User-Account einrichten. Später kannst Du viele Einstellungen (wie Dein Passwort, Deine eMail-Adresse, aber auch das Aussehen der Seiten) selbst über den Meneüpunkt &amp;quot;[[Spezial:Preferences|Einstellungen]]&amp;quot; verändern. Falls Du bei der Anmeldung nicht sowieso schon eine spezielle eMail zur Authentifizierung Deiner eMail-Adresse erhalten hast, lasse Deine Adresse so bald wie möglich authentifizieren, damit Dir andere Projektteilnehmer Nachrichten schicken können. Hierfür gibt es unter Einstellungen einen Menüpunkt &amp;quot;eMail-Adresse authentifizieren&amp;quot;. Den bitte anklicken und dann bekommst Du eine eMail mit einem Link, auf den Du klicken musst. Dies ist dann für das System die Bestätigung, dass Dir die eMail-Adresse wirklich selber gehört und ab dieser Bestätigung kannst Du die erweiterten E-Mail-Funktionen des DadAWeb-Portals nutzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, dass Du Dich mit am Aufbau des DadAWeb-Portals beteiligen möchtest.&lt;br /&gt;
Willkommen an Bord und viel Erfolg beim Kennenlernen des Systems. Und keine Sorge, Du kannst nicht viel verkehrtmachen, denn das gute an dem System ist, dass selbst wenn Du versehentlich etewas gelöscht oder überschrieben hast, man problemlos die alte Version wiederherstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Jochen_S|Jochen S.]], der @adminstrator des DadAWeb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2374</id>
		<title>Projektteilnahme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2374"/>
				<updated>2006-07-29T10:07:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* Wie gehts dann weiter? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''DadAWeb'''-Portal befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Zeit nur '''registrierten Usern''' die Möglichkeit zur aktiven Nutzung des Portals geben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie registriere ich mich für das DadAWeb?==&lt;br /&gt;
Einfach eine eMail an das Projektmanagement schicken und folgendde Angaben machen (Am besten die folgende Infos, aber &amp;quot;Username&amp;quot;,  markieren und per Copy &amp;amp; Paste direkt in Deine eMail einkopieren):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Username:===&lt;br /&gt;
Da wir wissen wollen, mit wem wir es zu tun haben, wollen wir (von einigen wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) bevorzugen wir es, wenn sich die User auf dem DadAWeb mit Ihren Realnamen anmelden. Hierfür nutzen wir die folgende Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;'''voller Vorname'''&amp;gt;'''_'''Unterstrich&amp;lt;'''K'''ürzel des Nachnamens&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Daniel Birk''' ist auf dem DadAWeb als '''Daniel_B''' angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort===&lt;br /&gt;
Bitte ein provisorisches Paßwort für die Anmeldung wählen, das später dann von jedem selbst gegen das eigentliche Paßwort ausgetauscht werden kann.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===eMail-Adresse===&lt;br /&gt;
Hier bitte die eigene eMail-Adresse angeben. Diese ist für andere User nicht sichtbar. Aber sie wird genutzt, wenn Dir andere User über das Mailformular dieses Portals eine Nachricht schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voller Name===&lt;br /&gt;
Bitte hier den korrekten und vollständigen Realnamen mit angeben bzw. begründen, warum dieser durch ein Pseudonym bzw. durch die Signatur (die Abkürzung) des Nachnamens ersetzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie gehts dann weiter?===&lt;br /&gt;
Sowie Deine Anmeldung bei uns eingetroffen ist, wird Dir der Systemadminstrator einen User-Account einrichten. Später kannst Du viele Einstellungen (wie Dein Passwort, Deine eMail-Adresse, aber auch das Aussehen der Seiten) selbst über den Meneüpunkt &amp;quot;[[Spezial:Preferences|Einstellungen]]&amp;quot; verändern. Falls Du bei der Anmeldung nicht sowieso schon eine spezielle eMail zur Authentifizierung Deiner eMail-Adresse erhalten hast, lasse Deine Adresse so bald wie möglich authentifizieren, damit Dir andere Projektteilnehmer Nachrichten schicken können. Hierfür gibt es unter Einstellungen einen Menüpunkt &amp;quot;eMail-Adresse authentifizieren&amp;quot;. Den bitte anklicken und dann bekommst Du eine eMail mit einem Link, auf den Du klicken musst. Dies ist dann für das System die Bestätigung, dass Dir die eMail-Adresse wirklich selber gehört und ab dieser Bestätigung kannst Du die erweiterten E-Mail-Funktionen des DadAWeb-Portals nutzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, dass Du Dich mit am Aufbau des DadAWeb-Portals beteiligen möchtest.&lt;br /&gt;
Willkommen an Bord und viel Erfolg beim Kennenlernen des Systems. Und keine Sorge, Du kannst nicht viel verkehrtmachen, denn das gute an dem System ist, dass selbst wenn Du versehentlich etewas gelöscht oder überschrieben hast, man problemlos die alte Version wiederherstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[WikiSysop|Jochen S]], der @adminstrator des DadAWeb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2373</id>
		<title>Projektteilnahme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2373"/>
				<updated>2006-07-29T10:05:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* Wie gehts dann weiter? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''DadAWeb'''-Portal befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Zeit nur '''registrierten Usern''' die Möglichkeit zur aktiven Nutzung des Portals geben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie registriere ich mich für das DadAWeb?==&lt;br /&gt;
Einfach eine eMail an das Projektmanagement schicken und folgendde Angaben machen (Am besten die folgende Infos, aber &amp;quot;Username&amp;quot;,  markieren und per Copy &amp;amp; Paste direkt in Deine eMail einkopieren):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Username:===&lt;br /&gt;
Da wir wissen wollen, mit wem wir es zu tun haben, wollen wir (von einigen wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) bevorzugen wir es, wenn sich die User auf dem DadAWeb mit Ihren Realnamen anmelden. Hierfür nutzen wir die folgende Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;'''voller Vorname'''&amp;gt;'''_'''Unterstrich&amp;lt;'''K'''ürzel des Nachnamens&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Daniel Birk''' ist auf dem DadAWeb als '''Daniel_B''' angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort===&lt;br /&gt;
Bitte ein provisorisches Paßwort für die Anmeldung wählen, das später dann von jedem selbst gegen das eigentliche Paßwort ausgetauscht werden kann.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===eMail-Adresse===&lt;br /&gt;
Hier bitte die eigene eMail-Adresse angeben. Diese ist für andere User nicht sichtbar. Aber sie wird genutzt, wenn Dir andere User über das Mailformular dieses Portals eine Nachricht schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voller Name===&lt;br /&gt;
Bitte hier den korrekten und vollständigen Realnamen mit angeben bzw. begründen, warum dieser durch ein Pseudonym bzw. durch die Signatur (die Abkürzung) des Nachnamens ersetzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie gehts dann weiter?===&lt;br /&gt;
Sowie Deine Anmeldung bei uns eingetroffen ist, wird Dir der Systemadminstrator einen User-Account einrichten. Später kannst Du viele Einstellungen (wie Dein Passwort, Deine eMail-Adresse, aber auch das Aussehen der Seiten) selbst über den Meneüpunkt &amp;quot;[[Spezial:Preferences|Einstellungen]]&amp;quot; verändern. Falls Du bei der Anmeldung nicht sowieso schon eine spezielle eMail zur Authentifizierung Deiner eMail-Adresse erhalten hast, lasse Deine Adresse so bald wie möglich authentifizieren, damit Dir andere Projektteilnehmer Nachrichten schicken können. Hierfür gibt es unter Einstellungen einen Menüpunkt &amp;quot;eMail-Adresse authentifizieren&amp;quot;. Den bitte anklicken und dann bekommst Du eine eMail mit einem Link, auf den Du klicken musst. Dies ist dann für das System die Bestätigung, dass Dir die eMail-Adresse wirklich selber gehört und ab dieser Bestätigung kannst Du die erweiterten E-Mail-Funktionen des DadAWeb-Portals nutzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, dass Du Dich mit am Aufbau des DadAWeb-Portals beteiligen möchtest.&lt;br /&gt;
Willkommen an Bord und viel Erfolg beim Kennenlernen des Systems. Und keine Sorge, Du kannst nicht viel verkehrtmachen, denn das gute an dem System ist, dass selbst wenn Du versehentlich etewas gelöscht oder überschrieben hast, man problemlos die alte Version wiederherstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jochen_S|Jochen S.]], der @adminstrator des DadAWeb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2372</id>
		<title>Projektteilnahme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2372"/>
				<updated>2006-07-29T10:05:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* Voller Name */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''DadAWeb'''-Portal befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Zeit nur '''registrierten Usern''' die Möglichkeit zur aktiven Nutzung des Portals geben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie registriere ich mich für das DadAWeb?==&lt;br /&gt;
Einfach eine eMail an das Projektmanagement schicken und folgendde Angaben machen (Am besten die folgende Infos, aber &amp;quot;Username&amp;quot;,  markieren und per Copy &amp;amp; Paste direkt in Deine eMail einkopieren):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Username:===&lt;br /&gt;
Da wir wissen wollen, mit wem wir es zu tun haben, wollen wir (von einigen wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) bevorzugen wir es, wenn sich die User auf dem DadAWeb mit Ihren Realnamen anmelden. Hierfür nutzen wir die folgende Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;'''voller Vorname'''&amp;gt;'''_'''Unterstrich&amp;lt;'''K'''ürzel des Nachnamens&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Daniel Birk''' ist auf dem DadAWeb als '''Daniel_B''' angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort===&lt;br /&gt;
Bitte ein provisorisches Paßwort für die Anmeldung wählen, das später dann von jedem selbst gegen das eigentliche Paßwort ausgetauscht werden kann.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===eMail-Adresse===&lt;br /&gt;
Hier bitte die eigene eMail-Adresse angeben. Diese ist für andere User nicht sichtbar. Aber sie wird genutzt, wenn Dir andere User über das Mailformular dieses Portals eine Nachricht schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voller Name===&lt;br /&gt;
Bitte hier den korrekten und vollständigen Realnamen mit angeben bzw. begründen, warum dieser durch ein Pseudonym bzw. durch die Signatur (die Abkürzung) des Nachnamens ersetzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie gehts dann weiter?===&lt;br /&gt;
Sowie Deine Anmeldung bei uns eingetroffen ist, wird Dir der Systemadminstrator einen User-Account einrichten. Später kannst Du viele Einstellungen (wie Dein Passwort, Deine eMail-Adresse, aber auch das Aussehen der Seiten) selbst über den Meneüpunkt &amp;quot;[[Spezial:Preferences|Einstellungen]]&amp;quot; verändern. Falls Du bei der Anmeldung nicht sowieso schon eine spezielle eMail zur Authentifizierung Deiner eMail-Adresse erhalten hast, lasse Deine Adresse so bald wie möglich authentifizieren, damit Dir andere Projektteilnehmer Nachrichten schicken können. Hierfür gibt es unter Einstellungen einen Menüpunkt &amp;quot;eMail-Adresse authentifizieren&amp;quot;. Den bitte anklicken und dann bekommst Du eine eMail mit einem Link, auf den Du klicken musst. Dies ist dann für das System die Bestätigung, dass Dir die eMail-Adresse wirklich selber gehört und ab dieser Bestätigung kannst Du die erweiterten E-Mail-Funktionen des DadAWeb-Portals nutzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, dass Du Dich mit am Aufbau des DadAWeb-Portals beteiligen möchtest.&lt;br /&gt;
Willkommen an Bord und viel Erfolg beim Kennenlernen des Systems. Und keine Sorge, Du kannst nicht viel verkehrtmachen, denn das gute an dem System ist, dass selbst wenn Du versehentlich etewas gelöscht oder überschrieben hast, man problemlos die alte Version wiederherstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jochen_S|Jochen S.], der @adminstrator des DadAWeb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2371</id>
		<title>Projektteilnahme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2371"/>
				<updated>2006-07-29T10:01:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''DadAWeb'''-Portal befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Zeit nur '''registrierten Usern''' die Möglichkeit zur aktiven Nutzung des Portals geben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie registriere ich mich für das DadAWeb?==&lt;br /&gt;
Einfach eine eMail an das Projektmanagement schicken und folgendde Angaben machen (Am besten die folgende Infos, aber &amp;quot;Username&amp;quot;,  markieren und per Copy &amp;amp; Paste direkt in Deine eMail einkopieren):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Username:===&lt;br /&gt;
Da wir wissen wollen, mit wem wir es zu tun haben, wollen wir (von einigen wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) bevorzugen wir es, wenn sich die User auf dem DadAWeb mit Ihren Realnamen anmelden. Hierfür nutzen wir die folgende Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;'''voller Vorname'''&amp;gt;'''_'''Unterstrich&amp;lt;'''K'''ürzel des Nachnamens&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Daniel Birk''' ist auf dem DadAWeb als '''Daniel_B''' angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort===&lt;br /&gt;
Bitte ein provisorisches Paßwort für die Anmeldung wählen, das später dann von jedem selbst gegen das eigentliche Paßwort ausgetauscht werden kann.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===eMail-Adresse===&lt;br /&gt;
Hier bitte die eigene eMail-Adresse angeben. Diese ist für andere User nicht sichtbar. Aber sie wird genutzt, wenn Dir andere User über das Mailformular dieses Portals eine Nachricht schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voller Name===&lt;br /&gt;
Bitte aus den oben genannten Gründen mit angeben bzw. begründen, warum dieser durch ein Pseudonym ersetzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie gehts dann weiter?===&lt;br /&gt;
Sowie Deine Anmeldung bei uns eingetroffen ist, wird Dir der Systemadminstrator einen User-Account einrichten. Später kannst Du viele Einstellungen (wie Dein Passwort, Deine eMail-Adresse, aber auch das Aussehen der Seiten) selbst über den Meneüpunkt &amp;quot;[[Spezial:Preferences|Einstellungen]]&amp;quot; verändern. Falls Du bei der Anmeldung nicht sowieso schon eine spezielle eMail zur Authentifizierung Deiner eMail-Adresse erhalten hast, lasse Deine Adresse so bald wie möglich authentifizieren, damit Dir andere Projektteilnehmer Nachrichten schicken können. Hierfür gibt es unter Einstellungen einen Menüpunkt &amp;quot;eMail-Adresse authentifizieren&amp;quot;. Den bitte anklicken und dann bekommst Du eine eMail mit einem Link, auf den Du klicken musst. Dies ist dann für das System die Bestätigung, dass Dir die eMail-Adresse wirklich selber gehört und ab dieser Bestätigung kannst Du die erweiterten E-Mail-Funktionen des DadAWeb-Portals nutzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, dass Du Dich mit am Aufbau des DadAWeb-Portals beteiligen möchtest.&lt;br /&gt;
Willkommen an Bord und viel Erfolg beim Kennenlernen des Systems. Und keine Sorge, Du kannst nicht viel verkehrtmachen, denn das gute an dem System ist, dass selbst wenn Du versehentlich etewas gelöscht oder überschrieben hast, man problemlos die alte Version wiederherstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jochen_S|Jochen S.], der @adminstrator des DadAWeb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2370</id>
		<title>Projektteilnahme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Projektteilnahme&amp;diff=2370"/>
				<updated>2006-07-29T10:00:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''DadAWeb'''-Portal befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Zeit nur '''registrierten Usern''' die Möglichkeit zur aktiven Nutzung des Portals geben können. Am besten die folgende Infos markieren und direkt in die Mail einkopieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie registriere ich mich für das DadAWeb?==&lt;br /&gt;
Einfach eine eMail an das Projektmanagement schicken und folgendde Angaben machen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Username:===&lt;br /&gt;
Da wir wissen wollen, mit wem wir es zu tun haben, wollen wir (von einigen wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) bevorzugen wir es, wenn sich die User auf dem DadAWeb mit Ihren Realnamen anmelden. Hierfür nutzen wir die folgende Schreibweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;'''voller Vorname'''&amp;gt;'''_'''Unterstrich&amp;lt;'''K'''ürzel des Nachnamens&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Daniel Birk''' ist auf dem DadAWeb als '''Daniel_B''' angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort===&lt;br /&gt;
Bitte ein provisorisches Paßwort für die Anmeldung wählen, das später dann von jedem selbst gegen das eigentliche Paßwort ausgetauscht werden kann.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===eMail-Adresse===&lt;br /&gt;
Hier bitte die eigene eMail-Adresse angeben. Diese ist für andere User nicht sichtbar. Aber sie wird genutzt, wenn Dir andere User über das Mailformular dieses Portals eine Nachricht schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voller Name===&lt;br /&gt;
Bitte aus den oben genannten Gründen mit angeben bzw. begründen, warum dieser durch ein Pseudonym ersetzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie gehts dann weiter?===&lt;br /&gt;
Sowie Deine Anmeldung bei uns eingetroffen ist, wird Dir der Systemadminstrator einen User-Account einrichten. Später kannst Du viele Einstellungen (wie Dein Passwort, Deine eMail-Adresse, aber auch das Aussehen der Seiten) selbst über den Meneüpunkt &amp;quot;[[Spezial:Preferences|Einstellungen]]&amp;quot; verändern. Falls Du bei der Anmeldung nicht sowieso schon eine spezielle eMail zur Authentifizierung Deiner eMail-Adresse erhalten hast, lasse Deine Adresse so bald wie möglich authentifizieren, damit Dir andere Projektteilnehmer Nachrichten schicken können. Hierfür gibt es unter Einstellungen einen Menüpunkt &amp;quot;eMail-Adresse authentifizieren&amp;quot;. Den bitte anklicken und dann bekommst Du eine eMail mit einem Link, auf den Du klicken musst. Dies ist dann für das System die Bestätigung, dass Dir die eMail-Adresse wirklich selber gehört und ab dieser Bestätigung kannst Du die erweiterten E-Mail-Funktionen des DadAWeb-Portals nutzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, dass Du Dich mit am Aufbau des DadAWeb-Portals beteiligen möchtest.&lt;br /&gt;
Willkommen an Bord und viel Erfolg beim Kennenlernen des Systems. Und keine Sorge, Du kannst nicht viel verkehrtmachen, denn das gute an dem System ist, dass selbst wenn Du versehentlich etewas gelöscht oder überschrieben hast, man problemlos die alte Version wiederherstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jochen_S|Jochen S.], der @adminstrator des DadAWeb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2190</id>
		<title>Lexikon der Anarchie - Konzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2190"/>
				<updated>2006-07-20T07:36:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* 2. Korrespondenz zwischen Bernd.A L und Jochen S */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Neukonzept.jpg||right|350px]]&lt;br /&gt;
==Vorschlag zur Entscheidungsfindung==&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird die Konzeption des Lexikons und die Reglung der kollaborativen Arbeitsweise diskutiert und festgelegt. Zur Abstimmung und Festlegung von Regeln könnten wir z.B. nach folgendem Modus verfahren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer meint, dass eine Regel nötig ist, stellt sie auf dieser Seite zur Diskussion.&lt;br /&gt;
* Wer mit der Regel einverstanden ist, beteiligt sich nicht an der Diskussion über die Regel.&lt;br /&gt;
* Wer mit dem Regelvorschlag nicht einverstanden ist, macht einen Gegenvorschlag zur Lösung des Problems, das durch die Regel gelöst werden sollte.&lt;br /&gt;
* Die Regel tritt nach einem Monat in Kraft, wenn die Mehrheit der AutorInnen keinen Widerspruch mehr gegen sie erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alternativ- oder Optimierungsvorschläge zur Reglung des Projektmanagements sind erwünscht!''' ([[Benutzer:Jochen_S|Jochen S]] 10:26, 16. Jul 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was heißt &amp;quot;Autorenedition&amp;quot;?==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' erscheint als '''Autorenedition''' und das heißt, dass die AutorInnen selbst die Herausgabe und Redaktion des Lexikons realisieren. Die Autorinnen bilden Fachredaktionen zu bestimmten Themenbereichen, die über die Aufnahme neuer AutorInnen und ihrer Beiträge entscheiden und sie fachlich und bei der Realisierung ihrer Online-Beiträge unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Vorstellung ist: '''Zu jedem Beitrag ein/e AutorIn,''' dem/der es aber freisteht, Co-AutorInnen zur Zusammenarbeit am Artikel einzuladen. Was wir nicht haben möchten, ist der Streit um die &amp;quot;richtige Sicht&amp;quot; der Dinge '''innerhalb''' unserer Beiträge, wie das bei Public-Domain-Publikationen leider häufig der Fall ist. Wer eine andere Sicht hat, soll eben einen eigenen Beitrag zum Thema schreiben, ganz im Sinne der Devise: '''Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn''' und '''zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt''' (wobei dieses Prinzip im Sinne des Nutzwertes für die LeserInnen vielleicht doch hinterfragt werden sollte?; js).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hurra ein Problem: Die Reglung zur Aufnahme neuer Beiträge==&lt;br /&gt;
[[Bild:EinProblem.jpg||left|350px]]&lt;br /&gt;
'''Preisfrage:''' Wie gehen wir, so lange noch keine Fachredaktionen etabliert worden sind, die die Aufnahme neuer Beiträge und Autorinnen koordinieren und betreuen, mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen um. Insbesondere wie gehen wir mit dem Problem um, wenn zu ein und demselben Thema von mehreren AutorInnen Vorschläge kommen (wie im Fall des aktuellen Vorschlags von Gottfried Heuer, der gerne einen Beitrag zu Otto Gross erstellen möchte, zu dem jedoch bereits ein Beitrag von Hubert van den Berg existert). Man könnte natürlich sagen, dann soll doch jeder einen eigenen Beitrag schreiben (und das wäre ganz im Sinne des von uns ursprünglich angedachten Prinzips: Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn und zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt). Aber für die Nutzer des Lexikons ist es sicher nicht akzeptabel, drei, vier oder gar fünf Beiträge zum gleichen Thema lesen zu müssen, die sich (z.B. bei Biographien) auch noch im Großen und Ganzen ähneln. Andererseits soll aber auch niemand von der Möglichkeit, sich als AutorIn des Lexikons zu engagieren, ausgeschlossen werden, nur weil das Thema eben schon besetzt ist! Bitte hier Eure Vorschläge zur Lösung dieses Problems zur Diskussion stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''1. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_S |Jochen]]:''' Das Los soll entscheiden (der Losentscheid ist durchaus eine anarchistische Methode der Entscheidungsfindung (s. Harold Barclay: Völker ohne Regierung. Eine Anthropologie der Anarchie, S. 247).&lt;br /&gt;
::'''1. Einwand gegen diesen Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]''': Ich halte die Losentscheidung nicht für den richtigen Weg. ('''Nachfrage von Jochen''': Weil?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''' 2. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]:''' Wenn jemand Interesse an einem Thema und/oder einer Person hat, so meldet er/sie dies vorher an. Außerdem kann im Vorfeld ja schon gesehen werden, ob jemand &amp;quot;mein&amp;quot; Feld besetzt hat. Bei bereits fertigen Artikeln, melde ich mich über die Disskussion. Und hier wird der Autor oder die Autorin bei berechtigten Mängeln, Anmerkungen etc. sicherlich diese auch mit einfügen, der Rest bleibt ansonsten in der Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollten sich mehrere Personen auf ein bisher noch nicht bearbeitetes Feld melden, so sollten sie sich darüber einigen wer es macht, bzw. ob sie es nicht zusammen machen wollen und/oder können. Die AutorInnen sollten ja auf ihren User-Seiten bereits ihre Interessensgebiete angeben, sodass hierüber bereits eine Art Fachredaktion entsteht. Notfalls plädiere ich dafür, dass das Lexikon ein, zwei Personen als Mittelsleute einsetzt, die öffentlich versuchen in Streitfällen zu vermitteln. Sie sollten selbst nicht im Lexikon schreiben, aber über genügend Erfahrung verfügen. Vielleicht sollten sie von der Community gewählt werden, aber auch jederzeit abgewählt werden können, wenn sie nicht &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein anderes Problem ergibt sich, wenn Autorenseiten nicht mehr gepflegt, oder aus irgendeinem Grunde vernachlässigt werden. Hier sollte eine Regelung getroffen werden, wie die Seiten wieder fgür andere AutorInnen geöffnet werden können. Z.B. drei, vier Seiten etwa zu G. Landauer halte ich nicht für sinnvoll, oder BenutzerInnenfreundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Korrespondenz zwischen [[Benutzer:Bernd.A L|Bernd.A L]] und [[Benutzer: Jochen_S|Jochen S]]===&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Dann ist mir noch aufgefallen, dass Du diverse Links zu weiteren (aber zumeist noch nicht existierenden und auch noch nicht vorgesehenen) Beiträgen in Deinem Text hast. Da müssen wir uns mal ein Verfahren einfallen lassen, wie wir mit neuen Beiträgen bzw. mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen umgehen. Du hast das Wikipedia-Prinzip gewählt, bei dem jeder frei bestimmt, ob und welche Beiträge/Themen neu aufgenommen werden. Da könnte aber u.U. &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; entstehen. Eine Alternative - an die wir gedacht hatten - wäre die Einführung einer Fachredaktion, die die Aufnahme neuer Beiträge koordiniert und die AutorInnen betreut. Welche Reglung hältst Du für sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd A.L.''': Das wäre zu lösen, indem man noch leere Lemmata, die durch eine Verlinkung wie in meinem Artikel entstehen, generell sperrt und erst &amp;quot;Bewerbern&amp;quot;, die von einer Fachredaktion akzeptiert werden, öffnet (wobei der/die dann bestimmen kann, ob er/sie den ganzen Artikel schreiben oder erst einmal mit einem &amp;quot;stub&amp;quot; anfangen will, an dem Andere weiter schreiben). Eine solche Prozedur ist natürlich heikel und würde so manchen - wohl auch mich - davon abhalten, überhaupt mitwirken zu wollen. Deshalb sehe ich im Moment nur den Weg, hier das Wiki-Prinzip anzuwenden. &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; liesse sich ja, wie bei Wiki, durch die Löschkandidaten-Regelung jeweils &amp;quot;auslichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Autoren des alten A-Lexikons bin ich mit der Regelung, wie sie jetzt ist, zufrieden.&lt;br /&gt;
Ich setze die Artikel hinein, und Kritik und Änderungsvorschläge können auf der Diskussionsseite formuliert werden. Allerdings sollte vielleicht die Möglichkeit geschaffen werden, einen (oder mehrere) Artikel zu dem gleichen Lemma zu schreiben, auf die man dann über eine Seite käme, auf der sie aufgelistet sind (wie bei der Wiki bei mehreren Wortbedeutungen oder mehreren Personen gleichen Namens). Diese Regel würde Pluralität m.E. besser gewährleisten als das gegenseitige Herumdoktern an den Texten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Korrespondenz zwischen [[Benutzer:Bernd.A L|Bernd.A L]] und [[Benutzer: Jochen_S|Jochen S]]===&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber soviel vorab: Ich bin mit Deinen Vorschlag zur Aufnahme neuer Artikel (als gesperrte &amp;quot;Stubs&amp;quot;) einverstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Problem wäre aber vielleicht doch, allzu &amp;quot;autoritär&amp;quot; zu wirken. Dem wäre entgegen zu wirken, wenn man parallel zu dem oder den Artikeln zum gleichen Lemma, die von ihren Autoren (!) gesperrt sind, einen zuliesse, in dem es ganz wiki-mässig zuginge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir gut vorstellen, dass es Autoren gibt, die z.B. meinem Stirner-Artikel einen zur Seite stellen wollen, in dem Stirner ganz anders gesehen wird. Platz ist da. Ich hätte also nichts dagegen. Nur müsste es dann eine (ich glaube es heisst:) Disambiguitäts-Seite geben, auf die das Suchwort Stirner zunächst führt und von der aus zu den verschiedenen Stirner-Artikeln - einer davon ggf. in gehabter wiki-Manier - führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Anmerkung von Jochen''': Wie Knobi auch schon gesagt hat, wäre es für die Nutzer des Lexikons sicher blöd, zu einem Thema mehrere Beiträge zu haben. Aber andererseits würde das weitaus besser dem anarchistischen Prinzip der Vielfältigkeit entsprechen als eine künstliche &amp;quot;Verknappung&amp;quot; der Meinungsvielfalt bzw. die Trennung in einen Premium-Beitrag als Lexikon-Artikel und diverse Non-Premium-Beiträge, die sich dann auch noch anarchopedia-mäßig auf einer Seite (nämlich der Diskussions-Seite) entfalten müssen. Da ist doch Stress und schlechte Laune vorprogrammiert. Ein Anerkennen der Themen- und Meinungsvielfalt entspricht schließlich auch dem, was ohnehin existiert, z.B. auf dem Buchmarkt: Wenn Du Dir eine Einführung zu Stirner kaufen willst, hast Du ja auch die &amp;quot;Qual der Wahl&amp;quot;. Vielleicht macht es wirklich Sinn, so wie Bernd es auch vorschlägt, eine Themen-&amp;quot;Portalseite&amp;quot; (er nennt das Disambiguitäts-Seite) einzurichten, auf der (um bei Stirner zu bleiben): Stirner in seinen unumstrittenen biographischen Fakten kurz vorgestellt wird (das kann ja vom Kollektiv der beteiligten AutorInnen realisiert werden) und die einzelnen Beiträge der verschiedenen AutorInnen zu Stirner (die im Idealfall unterschiedliche Aspekte von Stirner beschreiben) aufgelistet und inhaltlich &amp;quot;angeteasert&amp;quot; werden? So kann sich dann jeder sein eigenes &amp;quot;Stirner-Menü&amp;quot; zusammenstellen. Ich denke, gerade am Beispiel von Stirner kann man dieses Prinzip mal gut &amp;quot;ausbuchstabieren&amp;quot;. '''Frage an Bernd''': Könntest Du Dich um den Aufbau der Themen-Portalseite zu Stirner im Sinne einer '''Pluralismus-Musterseite''' kümmern und auch als Ansprechpartner zu Thema &amp;quot;Stirner&amp;quot; im Projekt fungieren? --[[Benutzer:Jochen S|Jochen S]] 09:21, 20. Jul 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Mir (wie vermutlich Dir auch) geht es vor allem darum, die Qualität der Lexikon-Beiträge durch Vergabe der Schreibberechtigung an fachkompetente AutorInnen zu gewährleisten (also im Sinne der von Degen gemachten Vorgaben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' In diesem Verfahren sehe ich o.g. Probleme. Wer urteilt über die Fachkompetenz ? Ein noch Komptenterer ? Oder verschanzt er sich hinter einem Kollektiv ? Oder ist es ein Kollektiv ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber wenn wir &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; à la Wikipedia/Anarchopedia vermeiden wollen, müssen wir uns über die Spielregeln verständigen. Nach welchen Regeln funktioniert das Spiel und wer darf mitspielen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Die Löschkandidaten-Regel, wie ich zuletzt vorschlug, könnte man ja mal &lt;br /&gt;
ausprobieren (für Wildwuchs durch sachfremde Lemmata). Oder lauern da Gefahren, die &lt;br /&gt;
ich jetzt nicht sehe ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Zur Zeit haben wir die Partizipationsmöglichkeiten auf unserem Portal technisch wie folgt geregelt: Die Lexikon-AutorInnen bekommen den Sysop-Status und können damit &amp;quot;ihre&amp;quot; Beiträge mit einem Schreibschutz versehen und damit können sie selber darüber entscheiden, ob sie &amp;quot;Solo&amp;quot; bleiben wollen oder sich Co-AutorInnen einladen, die sie z.B. über die Diskussions-Seite ihres Beitrages kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Die Regel finde ich, wie schon gesagt, in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Neue Beiträge kann jede/r anlegen, der sich registriert hat. Das ist auch im Prinzip so gewollt, denn die Nutzer des Lexikons sollen ja die Möglichkeit haben, sich auf der Diskussions- und anderen freigegebenen Seiten altiv zu beteiligen. Damit gehen wir aber das Risiko&amp;quot; ein, das &amp;quot;Kampf&amp;quot;-, &amp;quot;Schmäh&amp;quot;- oder andere &amp;quot;Schrott&amp;quot;-Beiträge erstellt werden. Dieses Problem können wir technisch nicht lösen, denn ohne Möglichkeit zur Partizipation verliert das Lexikon auch für die meisten User  seinen Reiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' S.o.: Löschkandidatenregel von Wiki. Bleibt die Gefahr einer Majorisierung durch Mobilisierung. Aber man könnte bis zu einem gewissen Mass auch &amp;quot;Schrott&amp;quot; dulden; abwarten, ob überhaupt viel davon produziert wird; sehen, ob er sich selbst desavouiert etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber wir können und sollten versuchen, durch &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; dem Problem entgegenzuwirken. Und über diese &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; können wir uns ja mal alle Gedanken machen und uns auf der Konzept-Seite austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschied zur Wikipedia==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' nutzt zwar als Redaktions- bzw. Content Management System die Wiki-Software [http://www.mediawiki.org MediaWiki], welche auch von der Wikipedia genutzt wird. Aber es unterscheidet sich gravierend von der Wikipedia, indem die Beiträge des Lexikons der Anarchie nicht von einem '''Kollektiv anonymer BearbeiterInnen''' erstellt werden, sondern von '''fachkompetenten und namhaften AutorInnen''', die bereits durch andere Publikationen sich als ausgewiesene Kenner der in ihrem Beitrag behandelten Thematik erwiesen haben. Das ist nichts Neues, sondern die bewährte Methode nach der schon seit Jahrhunderten publiziert wird. Man muss eben das Rad auch nicht ständig neu erfinden und die von uns gewählte Publikationsmethode ist sowohl im Interesse der AutorInnen als auch der LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund dieser Entscheidung für eine explizite '''Autorenedition''' sind die schlechten Erfahrungen, die einige von uns bereits auf der Wikipedia und ganz massiv auf der Anarchopedia mit der &amp;quot;Zwangskollektivierung&amp;quot; unserer Texte gemacht haben. Der Computerwissenschaftlers Jaron Lanier hat zu dem Problem des &amp;quot;Online-Kollektivismus&amp;quot; unter dem Titel &amp;quot;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/306/78228/ Digitaler Maoismus]&amp;quot; einen Essay veröffentlicht, dessen Lektüre ich nur wärmstens empfehlen kann! ([[Benutzer:Jochen_S|Jochen S]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Einführung von &amp;quot;Spielregeln&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Spielregeln.jpg||right|350px]]&lt;br /&gt;
Wichtiger noch als technische Vorkehrungen zur Verhinderung von &amp;quot;Vandalismus&amp;quot; und &amp;quot;Spamming&amp;quot; wird die Einführung von verbindlichen Regeln für die aktive Nutzung dieser Website sein. Gut gelöst erscheint mir das z.B. bei den vier '''wichtigen Grundsätzen der Wikipedia''' (statt Wikipedia lies DadAWeb/Lexikon der Anarchie):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel Schreibe sachlich, neutral und in ganzen Sätzen].&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Urheberrechte_beachten Texte von fremden Websites kopieren ist tabu].&lt;br /&gt;
* Wikipedia ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Selbstdarsteller keine Plattform zur Selbstdarstellung und Werbung]]. &lt;br /&gt;
* Wikipedia ist eine Enzyklopädie - erfüllt dein Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Was_Wikipedia_nicht_ist nicht die Anforderungen an einen Enzyklopädieartikel]], ist die Chance hoch, dass er von der Community gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den respektvollen Umgang miteinander zu fördern, macht es Sinne eine sog. Netikette einzuführen, wie sie die Wikipedia ebenfalls als [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikiquette Wikikette] durchaus vorbildlich geregelt hat. An eine solche &amp;quot;Netikette&amp;quot; wird sich bestimmt nicht jeder halten. Aber wenn nicht, dann verletzt er/sie bewusst die allgemein anerkannten &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; und es fällt dann leichter, solche zänkischen Zeitgenossen zu sperren. (js, --hajosch 17:37, 18. Jul 2006 (CEST))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich das Lexikon der Anarchie unterstützen?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als AutorIn===&lt;br /&gt;
Wir bevorzugen AutorInnen, die zum gewünschten Thema ihres Beitrages oder zumindest im erweiterten thematischen Kontext desselben Veröffentlichungen realisiert haben. Wenn das bei Dir der Fall ist und Du Lust hast, das Lexikon der Anarchie als AutorIn zu unterstützen, wende Dich am besten an die Fachredaktion, die den Themenbereich betreut, zu dem Du einen Beitrag erstellen möchtest. Die Fachredaktion kann Dir dann sagen, ob das Thema noch frei ist oder bereits jemand anderes daran arbeitet und Dir den Kontakt zu ihm/ihr ermöglichen. Wenn das Thema noch frei ist, dann unterstützt Dich die Fachredaktion mit Informationen zum Thema und Tipps zur Realisierung Deines Beitrages in der Onlineausgabe des Lexikons der Anarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als KorrektorIn===&lt;br /&gt;
Gerade in der Aufbauphase wäre es hilfreich, wenn wir im Bereich Korrektorat Unterstützung bekommen könnten. Denn in vielen Fällen existieren von den Beiträgen der Printversion des Lexikons der Anarchie keine Kopien der digitalen Daten. Und das bedeutet, wir werden diese Texte einscannen und per OCR maschinenlesbar machen. Und jeder, der mal sich mit der OCR von Texten beschäftigt hat, weiß, das dies ein sehr fehleranfälliges Verfahren ist. Deshalb sind wir dankbar, wenn wir hier Unterstützung bekommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als EditorIn/LayouterIn===&lt;br /&gt;
Die EditortInnen/LayouterInnen kennen sich bestens mit den Möglichkeiten der Textformatierung von MediaWiki aus und sie unterstützen die AutorInnen bei kniffligen Problemem der Formatiertung ihrer Texte nach dem Wiki-System, also bei der Integration von Illustrationen oder bei der Erstellung von Tabellen usw. Im Bereich Layout unterstützen sie das Projekt bei der Optimierung des Webdesigns.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2189</id>
		<title>Lexikon der Anarchie - Konzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2189"/>
				<updated>2006-07-20T07:35:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* 2. Korrespondenz zwischen Bernd.A L und Jochen S */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Neukonzept.jpg||right|350px]]&lt;br /&gt;
==Vorschlag zur Entscheidungsfindung==&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird die Konzeption des Lexikons und die Reglung der kollaborativen Arbeitsweise diskutiert und festgelegt. Zur Abstimmung und Festlegung von Regeln könnten wir z.B. nach folgendem Modus verfahren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer meint, dass eine Regel nötig ist, stellt sie auf dieser Seite zur Diskussion.&lt;br /&gt;
* Wer mit der Regel einverstanden ist, beteiligt sich nicht an der Diskussion über die Regel.&lt;br /&gt;
* Wer mit dem Regelvorschlag nicht einverstanden ist, macht einen Gegenvorschlag zur Lösung des Problems, das durch die Regel gelöst werden sollte.&lt;br /&gt;
* Die Regel tritt nach einem Monat in Kraft, wenn die Mehrheit der AutorInnen keinen Widerspruch mehr gegen sie erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alternativ- oder Optimierungsvorschläge zur Reglung des Projektmanagements sind erwünscht!''' ([[Benutzer:Jochen_S|Jochen S]] 10:26, 16. Jul 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was heißt &amp;quot;Autorenedition&amp;quot;?==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' erscheint als '''Autorenedition''' und das heißt, dass die AutorInnen selbst die Herausgabe und Redaktion des Lexikons realisieren. Die Autorinnen bilden Fachredaktionen zu bestimmten Themenbereichen, die über die Aufnahme neuer AutorInnen und ihrer Beiträge entscheiden und sie fachlich und bei der Realisierung ihrer Online-Beiträge unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Vorstellung ist: '''Zu jedem Beitrag ein/e AutorIn,''' dem/der es aber freisteht, Co-AutorInnen zur Zusammenarbeit am Artikel einzuladen. Was wir nicht haben möchten, ist der Streit um die &amp;quot;richtige Sicht&amp;quot; der Dinge '''innerhalb''' unserer Beiträge, wie das bei Public-Domain-Publikationen leider häufig der Fall ist. Wer eine andere Sicht hat, soll eben einen eigenen Beitrag zum Thema schreiben, ganz im Sinne der Devise: '''Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn''' und '''zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt''' (wobei dieses Prinzip im Sinne des Nutzwertes für die LeserInnen vielleicht doch hinterfragt werden sollte?; js).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hurra ein Problem: Die Reglung zur Aufnahme neuer Beiträge==&lt;br /&gt;
[[Bild:EinProblem.jpg||left|350px]]&lt;br /&gt;
'''Preisfrage:''' Wie gehen wir, so lange noch keine Fachredaktionen etabliert worden sind, die die Aufnahme neuer Beiträge und Autorinnen koordinieren und betreuen, mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen um. Insbesondere wie gehen wir mit dem Problem um, wenn zu ein und demselben Thema von mehreren AutorInnen Vorschläge kommen (wie im Fall des aktuellen Vorschlags von Gottfried Heuer, der gerne einen Beitrag zu Otto Gross erstellen möchte, zu dem jedoch bereits ein Beitrag von Hubert van den Berg existert). Man könnte natürlich sagen, dann soll doch jeder einen eigenen Beitrag schreiben (und das wäre ganz im Sinne des von uns ursprünglich angedachten Prinzips: Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn und zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt). Aber für die Nutzer des Lexikons ist es sicher nicht akzeptabel, drei, vier oder gar fünf Beiträge zum gleichen Thema lesen zu müssen, die sich (z.B. bei Biographien) auch noch im Großen und Ganzen ähneln. Andererseits soll aber auch niemand von der Möglichkeit, sich als AutorIn des Lexikons zu engagieren, ausgeschlossen werden, nur weil das Thema eben schon besetzt ist! Bitte hier Eure Vorschläge zur Lösung dieses Problems zur Diskussion stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''1. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_S |Jochen]]:''' Das Los soll entscheiden (der Losentscheid ist durchaus eine anarchistische Methode der Entscheidungsfindung (s. Harold Barclay: Völker ohne Regierung. Eine Anthropologie der Anarchie, S. 247).&lt;br /&gt;
::'''1. Einwand gegen diesen Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]''': Ich halte die Losentscheidung nicht für den richtigen Weg. ('''Nachfrage von Jochen''': Weil?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''' 2. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]:''' Wenn jemand Interesse an einem Thema und/oder einer Person hat, so meldet er/sie dies vorher an. Außerdem kann im Vorfeld ja schon gesehen werden, ob jemand &amp;quot;mein&amp;quot; Feld besetzt hat. Bei bereits fertigen Artikeln, melde ich mich über die Disskussion. Und hier wird der Autor oder die Autorin bei berechtigten Mängeln, Anmerkungen etc. sicherlich diese auch mit einfügen, der Rest bleibt ansonsten in der Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollten sich mehrere Personen auf ein bisher noch nicht bearbeitetes Feld melden, so sollten sie sich darüber einigen wer es macht, bzw. ob sie es nicht zusammen machen wollen und/oder können. Die AutorInnen sollten ja auf ihren User-Seiten bereits ihre Interessensgebiete angeben, sodass hierüber bereits eine Art Fachredaktion entsteht. Notfalls plädiere ich dafür, dass das Lexikon ein, zwei Personen als Mittelsleute einsetzt, die öffentlich versuchen in Streitfällen zu vermitteln. Sie sollten selbst nicht im Lexikon schreiben, aber über genügend Erfahrung verfügen. Vielleicht sollten sie von der Community gewählt werden, aber auch jederzeit abgewählt werden können, wenn sie nicht &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein anderes Problem ergibt sich, wenn Autorenseiten nicht mehr gepflegt, oder aus irgendeinem Grunde vernachlässigt werden. Hier sollte eine Regelung getroffen werden, wie die Seiten wieder fgür andere AutorInnen geöffnet werden können. Z.B. drei, vier Seiten etwa zu G. Landauer halte ich nicht für sinnvoll, oder BenutzerInnenfreundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Korrespondenz zwischen [[Benutzer:Bernd.A L|Bernd.A L]] und [[Benutzer: Jochen_S|Jochen S]]===&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Dann ist mir noch aufgefallen, dass Du diverse Links zu weiteren (aber zumeist noch nicht existierenden und auch noch nicht vorgesehenen) Beiträgen in Deinem Text hast. Da müssen wir uns mal ein Verfahren einfallen lassen, wie wir mit neuen Beiträgen bzw. mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen umgehen. Du hast das Wikipedia-Prinzip gewählt, bei dem jeder frei bestimmt, ob und welche Beiträge/Themen neu aufgenommen werden. Da könnte aber u.U. &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; entstehen. Eine Alternative - an die wir gedacht hatten - wäre die Einführung einer Fachredaktion, die die Aufnahme neuer Beiträge koordiniert und die AutorInnen betreut. Welche Reglung hältst Du für sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd A.L.''': Das wäre zu lösen, indem man noch leere Lemmata, die durch eine Verlinkung wie in meinem Artikel entstehen, generell sperrt und erst &amp;quot;Bewerbern&amp;quot;, die von einer Fachredaktion akzeptiert werden, öffnet (wobei der/die dann bestimmen kann, ob er/sie den ganzen Artikel schreiben oder erst einmal mit einem &amp;quot;stub&amp;quot; anfangen will, an dem Andere weiter schreiben). Eine solche Prozedur ist natürlich heikel und würde so manchen - wohl auch mich - davon abhalten, überhaupt mitwirken zu wollen. Deshalb sehe ich im Moment nur den Weg, hier das Wiki-Prinzip anzuwenden. &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; liesse sich ja, wie bei Wiki, durch die Löschkandidaten-Regelung jeweils &amp;quot;auslichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Autoren des alten A-Lexikons bin ich mit der Regelung, wie sie jetzt ist, zufrieden.&lt;br /&gt;
Ich setze die Artikel hinein, und Kritik und Änderungsvorschläge können auf der Diskussionsseite formuliert werden. Allerdings sollte vielleicht die Möglichkeit geschaffen werden, einen (oder mehrere) Artikel zu dem gleichen Lemma zu schreiben, auf die man dann über eine Seite käme, auf der sie aufgelistet sind (wie bei der Wiki bei mehreren Wortbedeutungen oder mehreren Personen gleichen Namens). Diese Regel würde Pluralität m.E. besser gewährleisten als das gegenseitige Herumdoktern an den Texten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Korrespondenz zwischen [[Benutzer:Bernd.A L|Bernd.A L]] und [[Benutzer: Jochen_S|Jochen S]]===&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber soviel vorab: Ich bin mit Deinen Vorschlag zur Aufnahme neuer Artikel (als gesperrte &amp;quot;Stubs&amp;quot;) einverstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Problem wäre aber vielleicht doch, allzu &amp;quot;autoritär&amp;quot; zu wirken. Dem wäre entgegen zu wirken, wenn man parallel zu dem oder den Artikeln zum gleichen Lemma, die von ihren Autoren (!) gesperrt sind, einen zuliesse, in dem es ganz wiki-mässig zuginge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir gut vorstellen, dass es Autoren gibt, die z.B. meinem Stirner-Artikel einen zur Seite stellen wollen, in dem Stirner ganz anders gesehen wird. Platz ist da. Ich hätte also nichts dagegen. Nur müsste es dann eine (ich glaube es heisst:) Disambiguitäts-Seite geben, auf die das Suchwort Stirner zunächst führt und von der aus zu den verschiedenen Stirner-Artikeln - einer davon ggf. in gehabter wiki-Manier - führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Anmerkung von Jochen''': Wie Knobi auch schon gesagt hat, wäre es für die Nutzer des Lexikons sicher blöd, zu einem Thema mehrere Beiträge zu haben. Aber andererseits würde das weitaus besser dem anarchistischen Prinzip der Vielfältigkeit entsprechen als eine künstliche &amp;quot;Verknappung&amp;quot; der Meinungsvielfalt bzw. die Trennung in einen Premium-Beitrag als Lexikon-Artikel und diverse Non-Premium-Beiträge, die sich dann auch noch anarchopedia-mäßig auf einer Seite (nämlich der Diskussions-Seite) entfalten müssen. Da ist doch Stress und schlechte Laune vorprogrammiert. Ein Anerkennen der Themen- und Meinungsvielfalt entspricht schließlich auch dem, was ohnehin existiert, z.B. auf dem Buchmarkt: Wenn Du Dir eine Einführung zu Stirner kaufen willst, hast Du ja auch die &amp;quot;Qual der Wahl&amp;quot;. Vielleicht macht es wirklich Sinn, so wie Bernd es auch vorschlägt, eine Themen-&amp;quot;Portalseite&amp;quot; (er nennt das Disambiguitäts-Seite) einzurichten, auf der (um bei Stirner zu bleiben): Stirner in seinen unumstrittenen biographischen Fakten kurz vorgestellt wird (das kann ja vom Kollektiv der beteiligten AutorInnen realisiert werden) und die einzelnen Beiträge der verschiedenen AutorInnen zu Stirner (die im Idealfall unterschiedliche Aspekte von Stirner beschreiben) aufgelistet und inhaltlich &amp;quot;angeteasert&amp;quot; werden? So kann sich dann jeder sein eigenes &amp;quot;Stirner-Menü&amp;quot; zusammenstellen. Ich denke, gerade am Beispiel von Stirner kann man dieses Prinzip mal gut &amp;quot;ausbuchstabieren&amp;quot;. '''Frage an Bernd''': Könntest Du Dich um den Aufbau der Themenr-Portalseite zu Stirner im Sinne einer &amp;quot;Pluralismus-Musterseite&amp;quot; kümmern und auch als Ansprechpartner zu Stirner im Projekt fungieren? --[[Benutzer:Jochen S|Jochen S]] 09:21, 20. Jul 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Mir (wie vermutlich Dir auch) geht es vor allem darum, die Qualität der Lexikon-Beiträge durch Vergabe der Schreibberechtigung an fachkompetente AutorInnen zu gewährleisten (also im Sinne der von Degen gemachten Vorgaben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' In diesem Verfahren sehe ich o.g. Probleme. Wer urteilt über die Fachkompetenz ? Ein noch Komptenterer ? Oder verschanzt er sich hinter einem Kollektiv ? Oder ist es ein Kollektiv ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber wenn wir &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; à la Wikipedia/Anarchopedia vermeiden wollen, müssen wir uns über die Spielregeln verständigen. Nach welchen Regeln funktioniert das Spiel und wer darf mitspielen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Die Löschkandidaten-Regel, wie ich zuletzt vorschlug, könnte man ja mal &lt;br /&gt;
ausprobieren (für Wildwuchs durch sachfremde Lemmata). Oder lauern da Gefahren, die &lt;br /&gt;
ich jetzt nicht sehe ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Zur Zeit haben wir die Partizipationsmöglichkeiten auf unserem Portal technisch wie folgt geregelt: Die Lexikon-AutorInnen bekommen den Sysop-Status und können damit &amp;quot;ihre&amp;quot; Beiträge mit einem Schreibschutz versehen und damit können sie selber darüber entscheiden, ob sie &amp;quot;Solo&amp;quot; bleiben wollen oder sich Co-AutorInnen einladen, die sie z.B. über die Diskussions-Seite ihres Beitrages kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Die Regel finde ich, wie schon gesagt, in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Neue Beiträge kann jede/r anlegen, der sich registriert hat. Das ist auch im Prinzip so gewollt, denn die Nutzer des Lexikons sollen ja die Möglichkeit haben, sich auf der Diskussions- und anderen freigegebenen Seiten altiv zu beteiligen. Damit gehen wir aber das Risiko&amp;quot; ein, das &amp;quot;Kampf&amp;quot;-, &amp;quot;Schmäh&amp;quot;- oder andere &amp;quot;Schrott&amp;quot;-Beiträge erstellt werden. Dieses Problem können wir technisch nicht lösen, denn ohne Möglichkeit zur Partizipation verliert das Lexikon auch für die meisten User  seinen Reiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' S.o.: Löschkandidatenregel von Wiki. Bleibt die Gefahr einer Majorisierung durch Mobilisierung. Aber man könnte bis zu einem gewissen Mass auch &amp;quot;Schrott&amp;quot; dulden; abwarten, ob überhaupt viel davon produziert wird; sehen, ob er sich selbst desavouiert etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber wir können und sollten versuchen, durch &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; dem Problem entgegenzuwirken. Und über diese &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; können wir uns ja mal alle Gedanken machen und uns auf der Konzept-Seite austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschied zur Wikipedia==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' nutzt zwar als Redaktions- bzw. Content Management System die Wiki-Software [http://www.mediawiki.org MediaWiki], welche auch von der Wikipedia genutzt wird. Aber es unterscheidet sich gravierend von der Wikipedia, indem die Beiträge des Lexikons der Anarchie nicht von einem '''Kollektiv anonymer BearbeiterInnen''' erstellt werden, sondern von '''fachkompetenten und namhaften AutorInnen''', die bereits durch andere Publikationen sich als ausgewiesene Kenner der in ihrem Beitrag behandelten Thematik erwiesen haben. Das ist nichts Neues, sondern die bewährte Methode nach der schon seit Jahrhunderten publiziert wird. Man muss eben das Rad auch nicht ständig neu erfinden und die von uns gewählte Publikationsmethode ist sowohl im Interesse der AutorInnen als auch der LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund dieser Entscheidung für eine explizite '''Autorenedition''' sind die schlechten Erfahrungen, die einige von uns bereits auf der Wikipedia und ganz massiv auf der Anarchopedia mit der &amp;quot;Zwangskollektivierung&amp;quot; unserer Texte gemacht haben. Der Computerwissenschaftlers Jaron Lanier hat zu dem Problem des &amp;quot;Online-Kollektivismus&amp;quot; unter dem Titel &amp;quot;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/306/78228/ Digitaler Maoismus]&amp;quot; einen Essay veröffentlicht, dessen Lektüre ich nur wärmstens empfehlen kann! ([[Benutzer:Jochen_S|Jochen S]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Einführung von &amp;quot;Spielregeln&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Spielregeln.jpg||right|350px]]&lt;br /&gt;
Wichtiger noch als technische Vorkehrungen zur Verhinderung von &amp;quot;Vandalismus&amp;quot; und &amp;quot;Spamming&amp;quot; wird die Einführung von verbindlichen Regeln für die aktive Nutzung dieser Website sein. Gut gelöst erscheint mir das z.B. bei den vier '''wichtigen Grundsätzen der Wikipedia''' (statt Wikipedia lies DadAWeb/Lexikon der Anarchie):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel Schreibe sachlich, neutral und in ganzen Sätzen].&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Urheberrechte_beachten Texte von fremden Websites kopieren ist tabu].&lt;br /&gt;
* Wikipedia ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Selbstdarsteller keine Plattform zur Selbstdarstellung und Werbung]]. &lt;br /&gt;
* Wikipedia ist eine Enzyklopädie - erfüllt dein Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Was_Wikipedia_nicht_ist nicht die Anforderungen an einen Enzyklopädieartikel]], ist die Chance hoch, dass er von der Community gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den respektvollen Umgang miteinander zu fördern, macht es Sinne eine sog. Netikette einzuführen, wie sie die Wikipedia ebenfalls als [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikiquette Wikikette] durchaus vorbildlich geregelt hat. An eine solche &amp;quot;Netikette&amp;quot; wird sich bestimmt nicht jeder halten. Aber wenn nicht, dann verletzt er/sie bewusst die allgemein anerkannten &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; und es fällt dann leichter, solche zänkischen Zeitgenossen zu sperren. (js, --hajosch 17:37, 18. Jul 2006 (CEST))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich das Lexikon der Anarchie unterstützen?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als AutorIn===&lt;br /&gt;
Wir bevorzugen AutorInnen, die zum gewünschten Thema ihres Beitrages oder zumindest im erweiterten thematischen Kontext desselben Veröffentlichungen realisiert haben. Wenn das bei Dir der Fall ist und Du Lust hast, das Lexikon der Anarchie als AutorIn zu unterstützen, wende Dich am besten an die Fachredaktion, die den Themenbereich betreut, zu dem Du einen Beitrag erstellen möchtest. Die Fachredaktion kann Dir dann sagen, ob das Thema noch frei ist oder bereits jemand anderes daran arbeitet und Dir den Kontakt zu ihm/ihr ermöglichen. Wenn das Thema noch frei ist, dann unterstützt Dich die Fachredaktion mit Informationen zum Thema und Tipps zur Realisierung Deines Beitrages in der Onlineausgabe des Lexikons der Anarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als KorrektorIn===&lt;br /&gt;
Gerade in der Aufbauphase wäre es hilfreich, wenn wir im Bereich Korrektorat Unterstützung bekommen könnten. Denn in vielen Fällen existieren von den Beiträgen der Printversion des Lexikons der Anarchie keine Kopien der digitalen Daten. Und das bedeutet, wir werden diese Texte einscannen und per OCR maschinenlesbar machen. Und jeder, der mal sich mit der OCR von Texten beschäftigt hat, weiß, das dies ein sehr fehleranfälliges Verfahren ist. Deshalb sind wir dankbar, wenn wir hier Unterstützung bekommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als EditorIn/LayouterIn===&lt;br /&gt;
Die EditortInnen/LayouterInnen kennen sich bestens mit den Möglichkeiten der Textformatierung von MediaWiki aus und sie unterstützen die AutorInnen bei kniffligen Problemem der Formatiertung ihrer Texte nach dem Wiki-System, also bei der Integration von Illustrationen oder bei der Erstellung von Tabellen usw. Im Bereich Layout unterstützen sie das Projekt bei der Optimierung des Webdesigns.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2188</id>
		<title>Lexikon der Anarchie - Konzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2188"/>
				<updated>2006-07-20T07:34:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* 2. Korrespondenz zwischen Bernd.A L und Jochen S */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Neukonzept.jpg||right|350px]]&lt;br /&gt;
==Vorschlag zur Entscheidungsfindung==&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird die Konzeption des Lexikons und die Reglung der kollaborativen Arbeitsweise diskutiert und festgelegt. Zur Abstimmung und Festlegung von Regeln könnten wir z.B. nach folgendem Modus verfahren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer meint, dass eine Regel nötig ist, stellt sie auf dieser Seite zur Diskussion.&lt;br /&gt;
* Wer mit der Regel einverstanden ist, beteiligt sich nicht an der Diskussion über die Regel.&lt;br /&gt;
* Wer mit dem Regelvorschlag nicht einverstanden ist, macht einen Gegenvorschlag zur Lösung des Problems, das durch die Regel gelöst werden sollte.&lt;br /&gt;
* Die Regel tritt nach einem Monat in Kraft, wenn die Mehrheit der AutorInnen keinen Widerspruch mehr gegen sie erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alternativ- oder Optimierungsvorschläge zur Reglung des Projektmanagements sind erwünscht!''' ([[Benutzer:Jochen_S|Jochen S]] 10:26, 16. Jul 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was heißt &amp;quot;Autorenedition&amp;quot;?==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' erscheint als '''Autorenedition''' und das heißt, dass die AutorInnen selbst die Herausgabe und Redaktion des Lexikons realisieren. Die Autorinnen bilden Fachredaktionen zu bestimmten Themenbereichen, die über die Aufnahme neuer AutorInnen und ihrer Beiträge entscheiden und sie fachlich und bei der Realisierung ihrer Online-Beiträge unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Vorstellung ist: '''Zu jedem Beitrag ein/e AutorIn,''' dem/der es aber freisteht, Co-AutorInnen zur Zusammenarbeit am Artikel einzuladen. Was wir nicht haben möchten, ist der Streit um die &amp;quot;richtige Sicht&amp;quot; der Dinge '''innerhalb''' unserer Beiträge, wie das bei Public-Domain-Publikationen leider häufig der Fall ist. Wer eine andere Sicht hat, soll eben einen eigenen Beitrag zum Thema schreiben, ganz im Sinne der Devise: '''Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn''' und '''zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt''' (wobei dieses Prinzip im Sinne des Nutzwertes für die LeserInnen vielleicht doch hinterfragt werden sollte?; js).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hurra ein Problem: Die Reglung zur Aufnahme neuer Beiträge==&lt;br /&gt;
[[Bild:EinProblem.jpg||left|350px]]&lt;br /&gt;
'''Preisfrage:''' Wie gehen wir, so lange noch keine Fachredaktionen etabliert worden sind, die die Aufnahme neuer Beiträge und Autorinnen koordinieren und betreuen, mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen um. Insbesondere wie gehen wir mit dem Problem um, wenn zu ein und demselben Thema von mehreren AutorInnen Vorschläge kommen (wie im Fall des aktuellen Vorschlags von Gottfried Heuer, der gerne einen Beitrag zu Otto Gross erstellen möchte, zu dem jedoch bereits ein Beitrag von Hubert van den Berg existert). Man könnte natürlich sagen, dann soll doch jeder einen eigenen Beitrag schreiben (und das wäre ganz im Sinne des von uns ursprünglich angedachten Prinzips: Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn und zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt). Aber für die Nutzer des Lexikons ist es sicher nicht akzeptabel, drei, vier oder gar fünf Beiträge zum gleichen Thema lesen zu müssen, die sich (z.B. bei Biographien) auch noch im Großen und Ganzen ähneln. Andererseits soll aber auch niemand von der Möglichkeit, sich als AutorIn des Lexikons zu engagieren, ausgeschlossen werden, nur weil das Thema eben schon besetzt ist! Bitte hier Eure Vorschläge zur Lösung dieses Problems zur Diskussion stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''1. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_S |Jochen]]:''' Das Los soll entscheiden (der Losentscheid ist durchaus eine anarchistische Methode der Entscheidungsfindung (s. Harold Barclay: Völker ohne Regierung. Eine Anthropologie der Anarchie, S. 247).&lt;br /&gt;
::'''1. Einwand gegen diesen Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]''': Ich halte die Losentscheidung nicht für den richtigen Weg. ('''Nachfrage von Jochen''': Weil?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''' 2. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]:''' Wenn jemand Interesse an einem Thema und/oder einer Person hat, so meldet er/sie dies vorher an. Außerdem kann im Vorfeld ja schon gesehen werden, ob jemand &amp;quot;mein&amp;quot; Feld besetzt hat. Bei bereits fertigen Artikeln, melde ich mich über die Disskussion. Und hier wird der Autor oder die Autorin bei berechtigten Mängeln, Anmerkungen etc. sicherlich diese auch mit einfügen, der Rest bleibt ansonsten in der Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollten sich mehrere Personen auf ein bisher noch nicht bearbeitetes Feld melden, so sollten sie sich darüber einigen wer es macht, bzw. ob sie es nicht zusammen machen wollen und/oder können. Die AutorInnen sollten ja auf ihren User-Seiten bereits ihre Interessensgebiete angeben, sodass hierüber bereits eine Art Fachredaktion entsteht. Notfalls plädiere ich dafür, dass das Lexikon ein, zwei Personen als Mittelsleute einsetzt, die öffentlich versuchen in Streitfällen zu vermitteln. Sie sollten selbst nicht im Lexikon schreiben, aber über genügend Erfahrung verfügen. Vielleicht sollten sie von der Community gewählt werden, aber auch jederzeit abgewählt werden können, wenn sie nicht &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein anderes Problem ergibt sich, wenn Autorenseiten nicht mehr gepflegt, oder aus irgendeinem Grunde vernachlässigt werden. Hier sollte eine Regelung getroffen werden, wie die Seiten wieder fgür andere AutorInnen geöffnet werden können. Z.B. drei, vier Seiten etwa zu G. Landauer halte ich nicht für sinnvoll, oder BenutzerInnenfreundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Korrespondenz zwischen [[Benutzer:Bernd.A L|Bernd.A L]] und [[Benutzer: Jochen_S|Jochen S]]===&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Dann ist mir noch aufgefallen, dass Du diverse Links zu weiteren (aber zumeist noch nicht existierenden und auch noch nicht vorgesehenen) Beiträgen in Deinem Text hast. Da müssen wir uns mal ein Verfahren einfallen lassen, wie wir mit neuen Beiträgen bzw. mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen umgehen. Du hast das Wikipedia-Prinzip gewählt, bei dem jeder frei bestimmt, ob und welche Beiträge/Themen neu aufgenommen werden. Da könnte aber u.U. &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; entstehen. Eine Alternative - an die wir gedacht hatten - wäre die Einführung einer Fachredaktion, die die Aufnahme neuer Beiträge koordiniert und die AutorInnen betreut. Welche Reglung hältst Du für sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd A.L.''': Das wäre zu lösen, indem man noch leere Lemmata, die durch eine Verlinkung wie in meinem Artikel entstehen, generell sperrt und erst &amp;quot;Bewerbern&amp;quot;, die von einer Fachredaktion akzeptiert werden, öffnet (wobei der/die dann bestimmen kann, ob er/sie den ganzen Artikel schreiben oder erst einmal mit einem &amp;quot;stub&amp;quot; anfangen will, an dem Andere weiter schreiben). Eine solche Prozedur ist natürlich heikel und würde so manchen - wohl auch mich - davon abhalten, überhaupt mitwirken zu wollen. Deshalb sehe ich im Moment nur den Weg, hier das Wiki-Prinzip anzuwenden. &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; liesse sich ja, wie bei Wiki, durch die Löschkandidaten-Regelung jeweils &amp;quot;auslichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Autoren des alten A-Lexikons bin ich mit der Regelung, wie sie jetzt ist, zufrieden.&lt;br /&gt;
Ich setze die Artikel hinein, und Kritik und Änderungsvorschläge können auf der Diskussionsseite formuliert werden. Allerdings sollte vielleicht die Möglichkeit geschaffen werden, einen (oder mehrere) Artikel zu dem gleichen Lemma zu schreiben, auf die man dann über eine Seite käme, auf der sie aufgelistet sind (wie bei der Wiki bei mehreren Wortbedeutungen oder mehreren Personen gleichen Namens). Diese Regel würde Pluralität m.E. besser gewährleisten als das gegenseitige Herumdoktern an den Texten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Korrespondenz zwischen [[Benutzer:Bernd.A L|Bernd.A L]] und [[Benutzer: Jochen_S|Jochen S]]===&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber soviel vorab: Ich bin mit Deinen Vorschlag zur Aufnahme neuer Artikel (als gesperrte &amp;quot;Stubs&amp;quot;) einverstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Problem wäre aber vielleicht doch, allzu &amp;quot;autoritär&amp;quot; zu wirken. Dem wäre entgegen zu wirken, wenn man parallel zu dem oder den Artikeln zum gleichen Lemma, die von ihren Autoren (!) gesperrt sind, einen zuliesse, in dem es ganz wiki-mässig zuginge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir gut vorstellen, dass es Autoren gibt, die z.B. meinem Stirner-Artikel einen zur Seite stellen wollen, in dem Stirner ganz anders gesehen wird. Platz ist da. Ich hätte also nichts dagegen. Nur müsste es dann eine (ich glaube es heisst:) Disambiguitäts-Seite geben, auf die das Suchwort Stirner zunächst führt und von der aus zu den verschiedenen Stirner-Artikeln - einer davon ggf. in gehabter wiki-Manier - führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Anmerkung von Jochen''': Wie Knobi auch schon gesagt hat, wäre es für die Nutzer des Lexikons sicher blöd, zu einem Thema mehrere Beiträge zu haben. Aber andererseits würde das weitaus besser dem anarchistischen Prinzip der Vielfältigkeit entsprechen als eine künstliche &amp;quot;Verknappung&amp;quot; der Meinungsvielfalt bzw. die Trennung in einen Premium-Beitrag als Lexikon-Artikel und diverse Non-Premium-Beiträge, die sich dann auch noch anarchopedia-mäßig auf einer Seite (nämlich der Diskussions-Seite) entfalten müssen. Da ist doch Stress und schlechte Laune vorprogrammiert. Ein Anerkennen der Themen- und Meinungsvielfalt entspricht schließlich auch dem, was ohnehin existiert, z.B. auf dem Buchmarkt: Wenn Du Dir eine Einführung zu Stirner kaufen willst, hast Du ja auch die &amp;quot;Qual der Wahl&amp;quot;. Vielleicht macht es wirklich Sinn, so wie Bernd es auch vorschlägt, eine Themen-&amp;quot;Portalseite&amp;quot; (er nennt das Disambiguitäts-Seite) einzurichten, auf der (um bei Stirner zu bleiben): Stirner in seinen unumstrittenen biographischen Fakten kurz vorgestellt wird (das kann ja vom Kollektiv der beteilighten AuitorInnen realisiert werden) und die einzelnen Beiträge der verschiedenen AutorInnen zu Stirner (die im Idealfall unterschiedliche Aspekte von Stirner beschreiben) aufgelistet und inhaltlich &amp;quot;angeteasert&amp;quot; werden? So kann sich dann jeder sein eigenes &amp;quot;Stirner-Menü&amp;quot; zusammenstellen. Ich denke, gerade am Beispiel von Stirner kann man dieses Prinzip mal gut &amp;quot;ausbuchstabieren&amp;quot;. '''Frage an Bernd''': Könntest Du Dich um den Aufbau der Themenr-Portalseite zu Stirner im Sinne einer &amp;quot;Pluralismus-Musterseite&amp;quot; kümmern und auch als Ansprechpartner zu Stirner im Projekt fungieren? --[[Benutzer:Jochen S|Jochen S]] 09:21, 20. Jul 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Mir (wie vermutlich Dir auch) geht es vor allem darum, die Qualität der Lexikon-Beiträge durch Vergabe der Schreibberechtigung an fachkompetente AutorInnen zu gewährleisten (also im Sinne der von Degen gemachten Vorgaben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' In diesem Verfahren sehe ich o.g. Probleme. Wer urteilt über die Fachkompetenz ? Ein noch Komptenterer ? Oder verschanzt er sich hinter einem Kollektiv ? Oder ist es ein Kollektiv ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber wenn wir &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; à la Wikipedia/Anarchopedia vermeiden wollen, müssen wir uns über die Spielregeln verständigen. Nach welchen Regeln funktioniert das Spiel und wer darf mitspielen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Die Löschkandidaten-Regel, wie ich zuletzt vorschlug, könnte man ja mal &lt;br /&gt;
ausprobieren (für Wildwuchs durch sachfremde Lemmata). Oder lauern da Gefahren, die &lt;br /&gt;
ich jetzt nicht sehe ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Zur Zeit haben wir die Partizipationsmöglichkeiten auf unserem Portal technisch wie folgt geregelt: Die Lexikon-AutorInnen bekommen den Sysop-Status und können damit &amp;quot;ihre&amp;quot; Beiträge mit einem Schreibschutz versehen und damit können sie selber darüber entscheiden, ob sie &amp;quot;Solo&amp;quot; bleiben wollen oder sich Co-AutorInnen einladen, die sie z.B. über die Diskussions-Seite ihres Beitrages kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Die Regel finde ich, wie schon gesagt, in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Neue Beiträge kann jede/r anlegen, der sich registriert hat. Das ist auch im Prinzip so gewollt, denn die Nutzer des Lexikons sollen ja die Möglichkeit haben, sich auf der Diskussions- und anderen freigegebenen Seiten altiv zu beteiligen. Damit gehen wir aber das Risiko&amp;quot; ein, das &amp;quot;Kampf&amp;quot;-, &amp;quot;Schmäh&amp;quot;- oder andere &amp;quot;Schrott&amp;quot;-Beiträge erstellt werden. Dieses Problem können wir technisch nicht lösen, denn ohne Möglichkeit zur Partizipation verliert das Lexikon auch für die meisten User  seinen Reiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' S.o.: Löschkandidatenregel von Wiki. Bleibt die Gefahr einer Majorisierung durch Mobilisierung. Aber man könnte bis zu einem gewissen Mass auch &amp;quot;Schrott&amp;quot; dulden; abwarten, ob überhaupt viel davon produziert wird; sehen, ob er sich selbst desavouiert etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber wir können und sollten versuchen, durch &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; dem Problem entgegenzuwirken. Und über diese &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; können wir uns ja mal alle Gedanken machen und uns auf der Konzept-Seite austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschied zur Wikipedia==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' nutzt zwar als Redaktions- bzw. Content Management System die Wiki-Software [http://www.mediawiki.org MediaWiki], welche auch von der Wikipedia genutzt wird. Aber es unterscheidet sich gravierend von der Wikipedia, indem die Beiträge des Lexikons der Anarchie nicht von einem '''Kollektiv anonymer BearbeiterInnen''' erstellt werden, sondern von '''fachkompetenten und namhaften AutorInnen''', die bereits durch andere Publikationen sich als ausgewiesene Kenner der in ihrem Beitrag behandelten Thematik erwiesen haben. Das ist nichts Neues, sondern die bewährte Methode nach der schon seit Jahrhunderten publiziert wird. Man muss eben das Rad auch nicht ständig neu erfinden und die von uns gewählte Publikationsmethode ist sowohl im Interesse der AutorInnen als auch der LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund dieser Entscheidung für eine explizite '''Autorenedition''' sind die schlechten Erfahrungen, die einige von uns bereits auf der Wikipedia und ganz massiv auf der Anarchopedia mit der &amp;quot;Zwangskollektivierung&amp;quot; unserer Texte gemacht haben. Der Computerwissenschaftlers Jaron Lanier hat zu dem Problem des &amp;quot;Online-Kollektivismus&amp;quot; unter dem Titel &amp;quot;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/306/78228/ Digitaler Maoismus]&amp;quot; einen Essay veröffentlicht, dessen Lektüre ich nur wärmstens empfehlen kann! ([[Benutzer:Jochen_S|Jochen S]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Einführung von &amp;quot;Spielregeln&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Spielregeln.jpg||right|350px]]&lt;br /&gt;
Wichtiger noch als technische Vorkehrungen zur Verhinderung von &amp;quot;Vandalismus&amp;quot; und &amp;quot;Spamming&amp;quot; wird die Einführung von verbindlichen Regeln für die aktive Nutzung dieser Website sein. Gut gelöst erscheint mir das z.B. bei den vier '''wichtigen Grundsätzen der Wikipedia''' (statt Wikipedia lies DadAWeb/Lexikon der Anarchie):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel Schreibe sachlich, neutral und in ganzen Sätzen].&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Urheberrechte_beachten Texte von fremden Websites kopieren ist tabu].&lt;br /&gt;
* Wikipedia ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Selbstdarsteller keine Plattform zur Selbstdarstellung und Werbung]]. &lt;br /&gt;
* Wikipedia ist eine Enzyklopädie - erfüllt dein Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Was_Wikipedia_nicht_ist nicht die Anforderungen an einen Enzyklopädieartikel]], ist die Chance hoch, dass er von der Community gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den respektvollen Umgang miteinander zu fördern, macht es Sinne eine sog. Netikette einzuführen, wie sie die Wikipedia ebenfalls als [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikiquette Wikikette] durchaus vorbildlich geregelt hat. An eine solche &amp;quot;Netikette&amp;quot; wird sich bestimmt nicht jeder halten. Aber wenn nicht, dann verletzt er/sie bewusst die allgemein anerkannten &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; und es fällt dann leichter, solche zänkischen Zeitgenossen zu sperren. (js, --hajosch 17:37, 18. Jul 2006 (CEST))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich das Lexikon der Anarchie unterstützen?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als AutorIn===&lt;br /&gt;
Wir bevorzugen AutorInnen, die zum gewünschten Thema ihres Beitrages oder zumindest im erweiterten thematischen Kontext desselben Veröffentlichungen realisiert haben. Wenn das bei Dir der Fall ist und Du Lust hast, das Lexikon der Anarchie als AutorIn zu unterstützen, wende Dich am besten an die Fachredaktion, die den Themenbereich betreut, zu dem Du einen Beitrag erstellen möchtest. Die Fachredaktion kann Dir dann sagen, ob das Thema noch frei ist oder bereits jemand anderes daran arbeitet und Dir den Kontakt zu ihm/ihr ermöglichen. Wenn das Thema noch frei ist, dann unterstützt Dich die Fachredaktion mit Informationen zum Thema und Tipps zur Realisierung Deines Beitrages in der Onlineausgabe des Lexikons der Anarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als KorrektorIn===&lt;br /&gt;
Gerade in der Aufbauphase wäre es hilfreich, wenn wir im Bereich Korrektorat Unterstützung bekommen könnten. Denn in vielen Fällen existieren von den Beiträgen der Printversion des Lexikons der Anarchie keine Kopien der digitalen Daten. Und das bedeutet, wir werden diese Texte einscannen und per OCR maschinenlesbar machen. Und jeder, der mal sich mit der OCR von Texten beschäftigt hat, weiß, das dies ein sehr fehleranfälliges Verfahren ist. Deshalb sind wir dankbar, wenn wir hier Unterstützung bekommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als EditorIn/LayouterIn===&lt;br /&gt;
Die EditortInnen/LayouterInnen kennen sich bestens mit den Möglichkeiten der Textformatierung von MediaWiki aus und sie unterstützen die AutorInnen bei kniffligen Problemem der Formatiertung ihrer Texte nach dem Wiki-System, also bei der Integration von Illustrationen oder bei der Erstellung von Tabellen usw. Im Bereich Layout unterstützen sie das Projekt bei der Optimierung des Webdesigns.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2187</id>
		<title>Lexikon der Anarchie - Konzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2187"/>
				<updated>2006-07-20T07:28:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* 2. Korrespondenz zwischen Bernd.A L und Jochen S */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Neukonzept.jpg||right|350px]]&lt;br /&gt;
==Vorschlag zur Entscheidungsfindung==&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird die Konzeption des Lexikons und die Reglung der kollaborativen Arbeitsweise diskutiert und festgelegt. Zur Abstimmung und Festlegung von Regeln könnten wir z.B. nach folgendem Modus verfahren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer meint, dass eine Regel nötig ist, stellt sie auf dieser Seite zur Diskussion.&lt;br /&gt;
* Wer mit der Regel einverstanden ist, beteiligt sich nicht an der Diskussion über die Regel.&lt;br /&gt;
* Wer mit dem Regelvorschlag nicht einverstanden ist, macht einen Gegenvorschlag zur Lösung des Problems, das durch die Regel gelöst werden sollte.&lt;br /&gt;
* Die Regel tritt nach einem Monat in Kraft, wenn die Mehrheit der AutorInnen keinen Widerspruch mehr gegen sie erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alternativ- oder Optimierungsvorschläge zur Reglung des Projektmanagements sind erwünscht!''' ([[Benutzer:Jochen_S|Jochen S]] 10:26, 16. Jul 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was heißt &amp;quot;Autorenedition&amp;quot;?==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' erscheint als '''Autorenedition''' und das heißt, dass die AutorInnen selbst die Herausgabe und Redaktion des Lexikons realisieren. Die Autorinnen bilden Fachredaktionen zu bestimmten Themenbereichen, die über die Aufnahme neuer AutorInnen und ihrer Beiträge entscheiden und sie fachlich und bei der Realisierung ihrer Online-Beiträge unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Vorstellung ist: '''Zu jedem Beitrag ein/e AutorIn,''' dem/der es aber freisteht, Co-AutorInnen zur Zusammenarbeit am Artikel einzuladen. Was wir nicht haben möchten, ist der Streit um die &amp;quot;richtige Sicht&amp;quot; der Dinge '''innerhalb''' unserer Beiträge, wie das bei Public-Domain-Publikationen leider häufig der Fall ist. Wer eine andere Sicht hat, soll eben einen eigenen Beitrag zum Thema schreiben, ganz im Sinne der Devise: '''Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn''' und '''zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt''' (wobei dieses Prinzip im Sinne des Nutzwertes für die LeserInnen vielleicht doch hinterfragt werden sollte?; js).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hurra ein Problem: Die Reglung zur Aufnahme neuer Beiträge==&lt;br /&gt;
[[Bild:EinProblem.jpg||left|350px]]&lt;br /&gt;
'''Preisfrage:''' Wie gehen wir, so lange noch keine Fachredaktionen etabliert worden sind, die die Aufnahme neuer Beiträge und Autorinnen koordinieren und betreuen, mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen um. Insbesondere wie gehen wir mit dem Problem um, wenn zu ein und demselben Thema von mehreren AutorInnen Vorschläge kommen (wie im Fall des aktuellen Vorschlags von Gottfried Heuer, der gerne einen Beitrag zu Otto Gross erstellen möchte, zu dem jedoch bereits ein Beitrag von Hubert van den Berg existert). Man könnte natürlich sagen, dann soll doch jeder einen eigenen Beitrag schreiben (und das wäre ganz im Sinne des von uns ursprünglich angedachten Prinzips: Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn und zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt). Aber für die Nutzer des Lexikons ist es sicher nicht akzeptabel, drei, vier oder gar fünf Beiträge zum gleichen Thema lesen zu müssen, die sich (z.B. bei Biographien) auch noch im Großen und Ganzen ähneln. Andererseits soll aber auch niemand von der Möglichkeit, sich als AutorIn des Lexikons zu engagieren, ausgeschlossen werden, nur weil das Thema eben schon besetzt ist! Bitte hier Eure Vorschläge zur Lösung dieses Problems zur Diskussion stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''1. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_S |Jochen]]:''' Das Los soll entscheiden (der Losentscheid ist durchaus eine anarchistische Methode der Entscheidungsfindung (s. Harold Barclay: Völker ohne Regierung. Eine Anthropologie der Anarchie, S. 247).&lt;br /&gt;
::'''1. Einwand gegen diesen Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]''': Ich halte die Losentscheidung nicht für den richtigen Weg. ('''Nachfrage von Jochen''': Weil?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''' 2. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]:''' Wenn jemand Interesse an einem Thema und/oder einer Person hat, so meldet er/sie dies vorher an. Außerdem kann im Vorfeld ja schon gesehen werden, ob jemand &amp;quot;mein&amp;quot; Feld besetzt hat. Bei bereits fertigen Artikeln, melde ich mich über die Disskussion. Und hier wird der Autor oder die Autorin bei berechtigten Mängeln, Anmerkungen etc. sicherlich diese auch mit einfügen, der Rest bleibt ansonsten in der Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollten sich mehrere Personen auf ein bisher noch nicht bearbeitetes Feld melden, so sollten sie sich darüber einigen wer es macht, bzw. ob sie es nicht zusammen machen wollen und/oder können. Die AutorInnen sollten ja auf ihren User-Seiten bereits ihre Interessensgebiete angeben, sodass hierüber bereits eine Art Fachredaktion entsteht. Notfalls plädiere ich dafür, dass das Lexikon ein, zwei Personen als Mittelsleute einsetzt, die öffentlich versuchen in Streitfällen zu vermitteln. Sie sollten selbst nicht im Lexikon schreiben, aber über genügend Erfahrung verfügen. Vielleicht sollten sie von der Community gewählt werden, aber auch jederzeit abgewählt werden können, wenn sie nicht &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein anderes Problem ergibt sich, wenn Autorenseiten nicht mehr gepflegt, oder aus irgendeinem Grunde vernachlässigt werden. Hier sollte eine Regelung getroffen werden, wie die Seiten wieder fgür andere AutorInnen geöffnet werden können. Z.B. drei, vier Seiten etwa zu G. Landauer halte ich nicht für sinnvoll, oder BenutzerInnenfreundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Korrespondenz zwischen [[Benutzer:Bernd.A L|Bernd.A L]] und [[Benutzer: Jochen_S|Jochen S]]===&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Dann ist mir noch aufgefallen, dass Du diverse Links zu weiteren (aber zumeist noch nicht existierenden und auch noch nicht vorgesehenen) Beiträgen in Deinem Text hast. Da müssen wir uns mal ein Verfahren einfallen lassen, wie wir mit neuen Beiträgen bzw. mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen umgehen. Du hast das Wikipedia-Prinzip gewählt, bei dem jeder frei bestimmt, ob und welche Beiträge/Themen neu aufgenommen werden. Da könnte aber u.U. &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; entstehen. Eine Alternative - an die wir gedacht hatten - wäre die Einführung einer Fachredaktion, die die Aufnahme neuer Beiträge koordiniert und die AutorInnen betreut. Welche Reglung hältst Du für sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd A.L.''': Das wäre zu lösen, indem man noch leere Lemmata, die durch eine Verlinkung wie in meinem Artikel entstehen, generell sperrt und erst &amp;quot;Bewerbern&amp;quot;, die von einer Fachredaktion akzeptiert werden, öffnet (wobei der/die dann bestimmen kann, ob er/sie den ganzen Artikel schreiben oder erst einmal mit einem &amp;quot;stub&amp;quot; anfangen will, an dem Andere weiter schreiben). Eine solche Prozedur ist natürlich heikel und würde so manchen - wohl auch mich - davon abhalten, überhaupt mitwirken zu wollen. Deshalb sehe ich im Moment nur den Weg, hier das Wiki-Prinzip anzuwenden. &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; liesse sich ja, wie bei Wiki, durch die Löschkandidaten-Regelung jeweils &amp;quot;auslichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Autoren des alten A-Lexikons bin ich mit der Regelung, wie sie jetzt ist, zufrieden.&lt;br /&gt;
Ich setze die Artikel hinein, und Kritik und Änderungsvorschläge können auf der Diskussionsseite formuliert werden. Allerdings sollte vielleicht die Möglichkeit geschaffen werden, einen (oder mehrere) Artikel zu dem gleichen Lemma zu schreiben, auf die man dann über eine Seite käme, auf der sie aufgelistet sind (wie bei der Wiki bei mehreren Wortbedeutungen oder mehreren Personen gleichen Namens). Diese Regel würde Pluralität m.E. besser gewährleisten als das gegenseitige Herumdoktern an den Texten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Korrespondenz zwischen [[Benutzer:Bernd.A L|Bernd.A L]] und [[Benutzer: Jochen_S|Jochen S]]===&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber soviel vorab: Ich bin mit Deinen Vorschlag zur Aufnahme neuer Artikel (als gesperrte &amp;quot;Stubs&amp;quot;) einverstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Problem wäre aber vielleicht doch, allzu &amp;quot;autoritär&amp;quot; zu wirken. Dem wäre entgegen zu wirken, wenn man parallel zu dem oder den Artikeln zum gleichen Lemma, die von ihren Autoren (!) gesperrt sind, einen zuliesse, in dem es ganz wiki-mässig zuginge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir gut vorstellen, dass es Autoren gibt, die z.B. meinem Stirner-Artikel einen zur Seite stellen wollen, in dem Stirner ganz anders gesehen wird. Platz ist da. Ich hätte also nichts dagegen. Nur müsste es dann eine (ich glaube es heisst:) Disambiguitäts-Seite geben, auf die das Suchwort Stirner zunächst führt und von der aus zu den verschiedenen Stirner-Artikeln - einer davon ggf. in gehabter wiki-Manier - führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Anmerkung von Jochen''': Wie Knobi auch schon gesagt hat, wäre es für die Nutzer des Lexikons sicher blöd, zu einem Thema mehrere Beiträge zu haben. Aber andererseits würde das weitaus besser dem anarchistischen Prinzip der Vielfältigkeit entsprechen als eine künstliche &amp;quot;Verknappung&amp;quot; der Meinungsvielfalt bzw. die Trennung in einen Premium-Beitrag als Lexikon-Artikel und diverse NonPremium-Beiträge, die sich dann auch noch Anarchopedia-mäßig auf einer Seite (nämlich der Diksussions-Seite) entfalten dürfen. Ein Anerkennen der Themen- und Meinungsvielfalt entspricht auch dem, was ohnehin existiert, z.B. auf dem Buchmarkt: Wenn Du Dir eine Einführung zu Stirner kaufen willst, hast Du ja auch die &amp;quot;Qual der Wahl&amp;quot;. Vielleicht macht es ja wirklich Sinn, so wie Bernd es auch vorschlägt, eine Themen-&amp;quot;Portalseite&amp;quot; (Disambiguitäts-Seite) einzurichten, auf der (um bei Stirner zu bleiben): Stirner in seinen unumstrittenen biographischen Fakten kurz vorgestellt wird (das kann ja im AutorInnen-Kollektiv geschehen) und dann die einzelnen Beiträge der verschiedenen AutorInnen zu Stirner (die im Idealfall unterschiedliche Aspekte von Stirner beschreiben) aufgelistet und inhaltlich &amp;quot;angeteasert&amp;quot; werden? Anhand von Stirner kann man dieses Prinzip sicher auch mal gut &amp;quot;ausbuchstabieren&amp;quot;. '''Frage an Bernd''': Könntest Du Dich um den Aufbau der Stirner-Portal-Seite im Sinne einer &amp;quot;Pluralismus-Musterseite&amp;quot; kümmern und auch als Ansprechpartner zu Stirner im Projekt fungieren? --[[Benutzer:Jochen S|Jochen S]] 09:21, 20. Jul 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Mir (wie vermutlich Dir auch) geht es vor allem darum, die Qualität der Lexikon-Beiträge durch Vergabe der Schreibberechtigung an fachkompetente AutorInnen zu gewährleisten (also im Sinne der von Degen gemachten Vorgaben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' In diesem Verfahren sehe ich o.g. Probleme. Wer urteilt über die Fachkompetenz ? Ein noch Komptenterer ? Oder verschanzt er sich hinter einem Kollektiv ? Oder ist es ein Kollektiv ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber wenn wir &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; à la Wikipedia/Anarchopedia vermeiden wollen, müssen wir uns über die Spielregeln verständigen. Nach welchen Regeln funktioniert das Spiel und wer darf mitspielen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Die Löschkandidaten-Regel, wie ich zuletzt vorschlug, könnte man ja mal &lt;br /&gt;
ausprobieren (für Wildwuchs durch sachfremde Lemmata). Oder lauern da Gefahren, die &lt;br /&gt;
ich jetzt nicht sehe ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Zur Zeit haben wir die Partizipationsmöglichkeiten auf unserem Portal technisch wie folgt geregelt: Die Lexikon-AutorInnen bekommen den Sysop-Status und können damit &amp;quot;ihre&amp;quot; Beiträge mit einem Schreibschutz versehen und damit können sie selber darüber entscheiden, ob sie &amp;quot;Solo&amp;quot; bleiben wollen oder sich Co-AutorInnen einladen, die sie z.B. über die Diskussions-Seite ihres Beitrages kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Die Regel finde ich, wie schon gesagt, in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Neue Beiträge kann jede/r anlegen, der sich registriert hat. Das ist auch im Prinzip so gewollt, denn die Nutzer des Lexikons sollen ja die Möglichkeit haben, sich auf der Diskussions- und anderen freigegebenen Seiten altiv zu beteiligen. Damit gehen wir aber das Risiko&amp;quot; ein, das &amp;quot;Kampf&amp;quot;-, &amp;quot;Schmäh&amp;quot;- oder andere &amp;quot;Schrott&amp;quot;-Beiträge erstellt werden. Dieses Problem können wir technisch nicht lösen, denn ohne Möglichkeit zur Partizipation verliert das Lexikon auch für die meisten User  seinen Reiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' S.o.: Löschkandidatenregel von Wiki. Bleibt die Gefahr einer Majorisierung durch Mobilisierung. Aber man könnte bis zu einem gewissen Mass auch &amp;quot;Schrott&amp;quot; dulden; abwarten, ob überhaupt viel davon produziert wird; sehen, ob er sich selbst desavouiert etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber wir können und sollten versuchen, durch &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; dem Problem entgegenzuwirken. Und über diese &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; können wir uns ja mal alle Gedanken machen und uns auf der Konzept-Seite austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschied zur Wikipedia==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' nutzt zwar als Redaktions- bzw. Content Management System die Wiki-Software [http://www.mediawiki.org MediaWiki], welche auch von der Wikipedia genutzt wird. Aber es unterscheidet sich gravierend von der Wikipedia, indem die Beiträge des Lexikons der Anarchie nicht von einem '''Kollektiv anonymer BearbeiterInnen''' erstellt werden, sondern von '''fachkompetenten und namhaften AutorInnen''', die bereits durch andere Publikationen sich als ausgewiesene Kenner der in ihrem Beitrag behandelten Thematik erwiesen haben. Das ist nichts Neues, sondern die bewährte Methode nach der schon seit Jahrhunderten publiziert wird. Man muss eben das Rad auch nicht ständig neu erfinden und die von uns gewählte Publikationsmethode ist sowohl im Interesse der AutorInnen als auch der LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund dieser Entscheidung für eine explizite '''Autorenedition''' sind die schlechten Erfahrungen, die einige von uns bereits auf der Wikipedia und ganz massiv auf der Anarchopedia mit der &amp;quot;Zwangskollektivierung&amp;quot; unserer Texte gemacht haben. Der Computerwissenschaftlers Jaron Lanier hat zu dem Problem des &amp;quot;Online-Kollektivismus&amp;quot; unter dem Titel &amp;quot;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/306/78228/ Digitaler Maoismus]&amp;quot; einen Essay veröffentlicht, dessen Lektüre ich nur wärmstens empfehlen kann! ([[Benutzer:Jochen_S|Jochen S]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Einführung von &amp;quot;Spielregeln&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Spielregeln.jpg||right|350px]]&lt;br /&gt;
Wichtiger noch als technische Vorkehrungen zur Verhinderung von &amp;quot;Vandalismus&amp;quot; und &amp;quot;Spamming&amp;quot; wird die Einführung von verbindlichen Regeln für die aktive Nutzung dieser Website sein. Gut gelöst erscheint mir das z.B. bei den vier '''wichtigen Grundsätzen der Wikipedia''' (statt Wikipedia lies DadAWeb/Lexikon der Anarchie):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel Schreibe sachlich, neutral und in ganzen Sätzen].&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Urheberrechte_beachten Texte von fremden Websites kopieren ist tabu].&lt;br /&gt;
* Wikipedia ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Selbstdarsteller keine Plattform zur Selbstdarstellung und Werbung]]. &lt;br /&gt;
* Wikipedia ist eine Enzyklopädie - erfüllt dein Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Was_Wikipedia_nicht_ist nicht die Anforderungen an einen Enzyklopädieartikel]], ist die Chance hoch, dass er von der Community gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den respektvollen Umgang miteinander zu fördern, macht es Sinne eine sog. Netikette einzuführen, wie sie die Wikipedia ebenfalls als [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikiquette Wikikette] durchaus vorbildlich geregelt hat. An eine solche &amp;quot;Netikette&amp;quot; wird sich bestimmt nicht jeder halten. Aber wenn nicht, dann verletzt er/sie bewusst die allgemein anerkannten &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; und es fällt dann leichter, solche zänkischen Zeitgenossen zu sperren. (js, --hajosch 17:37, 18. Jul 2006 (CEST))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich das Lexikon der Anarchie unterstützen?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als AutorIn===&lt;br /&gt;
Wir bevorzugen AutorInnen, die zum gewünschten Thema ihres Beitrages oder zumindest im erweiterten thematischen Kontext desselben Veröffentlichungen realisiert haben. Wenn das bei Dir der Fall ist und Du Lust hast, das Lexikon der Anarchie als AutorIn zu unterstützen, wende Dich am besten an die Fachredaktion, die den Themenbereich betreut, zu dem Du einen Beitrag erstellen möchtest. Die Fachredaktion kann Dir dann sagen, ob das Thema noch frei ist oder bereits jemand anderes daran arbeitet und Dir den Kontakt zu ihm/ihr ermöglichen. Wenn das Thema noch frei ist, dann unterstützt Dich die Fachredaktion mit Informationen zum Thema und Tipps zur Realisierung Deines Beitrages in der Onlineausgabe des Lexikons der Anarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als KorrektorIn===&lt;br /&gt;
Gerade in der Aufbauphase wäre es hilfreich, wenn wir im Bereich Korrektorat Unterstützung bekommen könnten. Denn in vielen Fällen existieren von den Beiträgen der Printversion des Lexikons der Anarchie keine Kopien der digitalen Daten. Und das bedeutet, wir werden diese Texte einscannen und per OCR maschinenlesbar machen. Und jeder, der mal sich mit der OCR von Texten beschäftigt hat, weiß, das dies ein sehr fehleranfälliges Verfahren ist. Deshalb sind wir dankbar, wenn wir hier Unterstützung bekommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als EditorIn/LayouterIn===&lt;br /&gt;
Die EditortInnen/LayouterInnen kennen sich bestens mit den Möglichkeiten der Textformatierung von MediaWiki aus und sie unterstützen die AutorInnen bei kniffligen Problemem der Formatiertung ihrer Texte nach dem Wiki-System, also bei der Integration von Illustrationen oder bei der Erstellung von Tabellen usw. Im Bereich Layout unterstützen sie das Projekt bei der Optimierung des Webdesigns.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2186</id>
		<title>Lexikon der Anarchie - Konzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2186"/>
				<updated>2006-07-20T07:21:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Neukonzept.jpg||right|350px]]&lt;br /&gt;
==Vorschlag zur Entscheidungsfindung==&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird die Konzeption des Lexikons und die Reglung der kollaborativen Arbeitsweise diskutiert und festgelegt. Zur Abstimmung und Festlegung von Regeln könnten wir z.B. nach folgendem Modus verfahren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer meint, dass eine Regel nötig ist, stellt sie auf dieser Seite zur Diskussion.&lt;br /&gt;
* Wer mit der Regel einverstanden ist, beteiligt sich nicht an der Diskussion über die Regel.&lt;br /&gt;
* Wer mit dem Regelvorschlag nicht einverstanden ist, macht einen Gegenvorschlag zur Lösung des Problems, das durch die Regel gelöst werden sollte.&lt;br /&gt;
* Die Regel tritt nach einem Monat in Kraft, wenn die Mehrheit der AutorInnen keinen Widerspruch mehr gegen sie erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alternativ- oder Optimierungsvorschläge zur Reglung des Projektmanagements sind erwünscht!''' ([[Benutzer:Jochen_S|Jochen S]] 10:26, 16. Jul 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was heißt &amp;quot;Autorenedition&amp;quot;?==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' erscheint als '''Autorenedition''' und das heißt, dass die AutorInnen selbst die Herausgabe und Redaktion des Lexikons realisieren. Die Autorinnen bilden Fachredaktionen zu bestimmten Themenbereichen, die über die Aufnahme neuer AutorInnen und ihrer Beiträge entscheiden und sie fachlich und bei der Realisierung ihrer Online-Beiträge unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Vorstellung ist: '''Zu jedem Beitrag ein/e AutorIn,''' dem/der es aber freisteht, Co-AutorInnen zur Zusammenarbeit am Artikel einzuladen. Was wir nicht haben möchten, ist der Streit um die &amp;quot;richtige Sicht&amp;quot; der Dinge '''innerhalb''' unserer Beiträge, wie das bei Public-Domain-Publikationen leider häufig der Fall ist. Wer eine andere Sicht hat, soll eben einen eigenen Beitrag zum Thema schreiben, ganz im Sinne der Devise: '''Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn''' und '''zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt''' (wobei dieses Prinzip im Sinne des Nutzwertes für die LeserInnen vielleicht doch hinterfragt werden sollte?; js).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hurra ein Problem: Die Reglung zur Aufnahme neuer Beiträge==&lt;br /&gt;
[[Bild:EinProblem.jpg||left|350px]]&lt;br /&gt;
'''Preisfrage:''' Wie gehen wir, so lange noch keine Fachredaktionen etabliert worden sind, die die Aufnahme neuer Beiträge und Autorinnen koordinieren und betreuen, mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen um. Insbesondere wie gehen wir mit dem Problem um, wenn zu ein und demselben Thema von mehreren AutorInnen Vorschläge kommen (wie im Fall des aktuellen Vorschlags von Gottfried Heuer, der gerne einen Beitrag zu Otto Gross erstellen möchte, zu dem jedoch bereits ein Beitrag von Hubert van den Berg existert). Man könnte natürlich sagen, dann soll doch jeder einen eigenen Beitrag schreiben (und das wäre ganz im Sinne des von uns ursprünglich angedachten Prinzips: Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn und zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt). Aber für die Nutzer des Lexikons ist es sicher nicht akzeptabel, drei, vier oder gar fünf Beiträge zum gleichen Thema lesen zu müssen, die sich (z.B. bei Biographien) auch noch im Großen und Ganzen ähneln. Andererseits soll aber auch niemand von der Möglichkeit, sich als AutorIn des Lexikons zu engagieren, ausgeschlossen werden, nur weil das Thema eben schon besetzt ist! Bitte hier Eure Vorschläge zur Lösung dieses Problems zur Diskussion stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''1. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_S |Jochen]]:''' Das Los soll entscheiden (der Losentscheid ist durchaus eine anarchistische Methode der Entscheidungsfindung (s. Harold Barclay: Völker ohne Regierung. Eine Anthropologie der Anarchie, S. 247).&lt;br /&gt;
::'''1. Einwand gegen diesen Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]''': Ich halte die Losentscheidung nicht für den richtigen Weg. ('''Nachfrage von Jochen''': Weil?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''' 2. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]:''' Wenn jemand Interesse an einem Thema und/oder einer Person hat, so meldet er/sie dies vorher an. Außerdem kann im Vorfeld ja schon gesehen werden, ob jemand &amp;quot;mein&amp;quot; Feld besetzt hat. Bei bereits fertigen Artikeln, melde ich mich über die Disskussion. Und hier wird der Autor oder die Autorin bei berechtigten Mängeln, Anmerkungen etc. sicherlich diese auch mit einfügen, der Rest bleibt ansonsten in der Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollten sich mehrere Personen auf ein bisher noch nicht bearbeitetes Feld melden, so sollten sie sich darüber einigen wer es macht, bzw. ob sie es nicht zusammen machen wollen und/oder können. Die AutorInnen sollten ja auf ihren User-Seiten bereits ihre Interessensgebiete angeben, sodass hierüber bereits eine Art Fachredaktion entsteht. Notfalls plädiere ich dafür, dass das Lexikon ein, zwei Personen als Mittelsleute einsetzt, die öffentlich versuchen in Streitfällen zu vermitteln. Sie sollten selbst nicht im Lexikon schreiben, aber über genügend Erfahrung verfügen. Vielleicht sollten sie von der Community gewählt werden, aber auch jederzeit abgewählt werden können, wenn sie nicht &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein anderes Problem ergibt sich, wenn Autorenseiten nicht mehr gepflegt, oder aus irgendeinem Grunde vernachlässigt werden. Hier sollte eine Regelung getroffen werden, wie die Seiten wieder fgür andere AutorInnen geöffnet werden können. Z.B. drei, vier Seiten etwa zu G. Landauer halte ich nicht für sinnvoll, oder BenutzerInnenfreundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Korrespondenz zwischen [[Benutzer:Bernd.A L|Bernd.A L]] und [[Benutzer: Jochen_S|Jochen S]]===&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Dann ist mir noch aufgefallen, dass Du diverse Links zu weiteren (aber zumeist noch nicht existierenden und auch noch nicht vorgesehenen) Beiträgen in Deinem Text hast. Da müssen wir uns mal ein Verfahren einfallen lassen, wie wir mit neuen Beiträgen bzw. mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen umgehen. Du hast das Wikipedia-Prinzip gewählt, bei dem jeder frei bestimmt, ob und welche Beiträge/Themen neu aufgenommen werden. Da könnte aber u.U. &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; entstehen. Eine Alternative - an die wir gedacht hatten - wäre die Einführung einer Fachredaktion, die die Aufnahme neuer Beiträge koordiniert und die AutorInnen betreut. Welche Reglung hältst Du für sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd A.L.''': Das wäre zu lösen, indem man noch leere Lemmata, die durch eine Verlinkung wie in meinem Artikel entstehen, generell sperrt und erst &amp;quot;Bewerbern&amp;quot;, die von einer Fachredaktion akzeptiert werden, öffnet (wobei der/die dann bestimmen kann, ob er/sie den ganzen Artikel schreiben oder erst einmal mit einem &amp;quot;stub&amp;quot; anfangen will, an dem Andere weiter schreiben). Eine solche Prozedur ist natürlich heikel und würde so manchen - wohl auch mich - davon abhalten, überhaupt mitwirken zu wollen. Deshalb sehe ich im Moment nur den Weg, hier das Wiki-Prinzip anzuwenden. &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; liesse sich ja, wie bei Wiki, durch die Löschkandidaten-Regelung jeweils &amp;quot;auslichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Autoren des alten A-Lexikons bin ich mit der Regelung, wie sie jetzt ist, zufrieden.&lt;br /&gt;
Ich setze die Artikel hinein, und Kritik und Änderungsvorschläge können auf der Diskussionsseite formuliert werden. Allerdings sollte vielleicht die Möglichkeit geschaffen werden, einen (oder mehrere) Artikel zu dem gleichen Lemma zu schreiben, auf die man dann über eine Seite käme, auf der sie aufgelistet sind (wie bei der Wiki bei mehreren Wortbedeutungen oder mehreren Personen gleichen Namens). Diese Regel würde Pluralität m.E. besser gewährleisten als das gegenseitige Herumdoktern an den Texten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Korrespondenz zwischen [[Benutzer:Bernd.A L|Bernd.A L]] und [[Benutzer: Jochen_S|Jochen S]]===&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber soviel vorab: Ich bin mit Deinen Vorschlag zur Aufnahme neuer Artikel (als gesperrte &amp;quot;Stubs&amp;quot;) einverstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Problem wäre aber vielleicht doch, allzu &amp;quot;autoritär&amp;quot; zu wirken. Dem wäre entgegen zu wirken, wenn man parallel zu dem oder den Artikeln zum gleichen Lemma, die von ihren Autoren (!) gesperrt sind, einen zuliesse, in dem es ganz wiki-mässig zuginge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir gut vorstellen, dass es Autoren gibt, die z.B. meinem Stirner-Artikel einen zur Seite stellen wollen, in dem Stirner ganz anders gesehen wird. Platz ist da. Ich hätte also nichts dagegen. Nur müsste es dann eine (ich glaube es heisst:) Disambiguitäts-Seite geben, auf die das Suchwort Stirner zunächst führt und von der aus zu den verschiedenen Stirner-Artikeln - einer davon ggf. in gehabter wiki-Manier - führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Anmerkung von Jochen''': Wie Knobi auch schon gesagt hat, wäre es für die NutzerInnen des Lexikons sicher blöd, zu einem Thema mehrere Beiträge zu haben. Aber andererseits würde das dem anarchistischen Prinzip der Vielfältigkeit entsprechen. Und es entspricht auch dem, was ohnehin existiert, z.B. auf dem Buchmarkt: Wenn Du Dir eine Einführung zu Stirner kaufen willst, hast Du ja auch die &amp;quot;Qual der Wahl&amp;quot;. Vielleicht macht es ja wirklich Sinn, so wie Bernd es auch vorschlägt, eine Themen-&amp;quot;Portalseite&amp;quot; (Disambiguitäts-Seite) einzurichten, auf der (um bei Stirner zu bleiben): Stirner in seinen unumstrittenen biographischen Fakten kurz vorgestellt wird (das kann ja im AutorInnen-Kollektiv geschehen) und dann die einzelnen Beiträge der verschiedenen AutorInnen zu Stirner (die im Idealfall unterschiedliche Aspekte von Stirner beschreiben) aufgelistet und inhaltlich &amp;quot;angeteasert&amp;quot; werden? Anhand von Stirner kann man dieses Prinzip sicher auch mal gut &amp;quot;ausbuchstabieren&amp;quot;. '''Frage an Bernd''': Könntest Du Dich um den Aufbau der Stirner-Portal-Seite kümmern, also auch als Ansprechpartner zu Stirner im Projekt fungieren? --[[Benutzer:Jochen S|Jochen S]] 09:21, 20. Jul 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Mir (wie vermutlich Dir auch) geht es vor allem darum, die Qualität der Lexikon-Beiträge durch Vergabe der Schreibberechtigung an fachkompetente AutorInnen zu gewährleisten (also im Sinne der von Degen gemachten Vorgaben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' In diesem Verfahren sehe ich o.g. Probleme. Wer urteilt über die Fachkompetenz ? Ein noch Komptenterer ? Oder verschanzt er sich hinter einem Kollektiv ? Oder ist es ein Kollektiv ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber wenn wir &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; à la Wikipedia/Anarchopedia vermeiden wollen, müssen wir uns über die Spielregeln verständigen. Nach welchen Regeln funktioniert das Spiel und wer darf mitspielen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Die Löschkandidaten-Regel, wie ich zuletzt vorschlug, könnte man ja mal &lt;br /&gt;
ausprobieren (für Wildwuchs durch sachfremde Lemmata). Oder lauern da Gefahren, die &lt;br /&gt;
ich jetzt nicht sehe ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Zur Zeit haben wir die Partizipationsmöglichkeiten auf unserem Portal technisch wie folgt geregelt: Die Lexikon-AutorInnen bekommen den Sysop-Status und können damit &amp;quot;ihre&amp;quot; Beiträge mit einem Schreibschutz versehen und damit können sie selber darüber entscheiden, ob sie &amp;quot;Solo&amp;quot; bleiben wollen oder sich Co-AutorInnen einladen, die sie z.B. über die Diskussions-Seite ihres Beitrages kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Die Regel finde ich, wie schon gesagt, in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Neue Beiträge kann jede/r anlegen, der sich registriert hat. Das ist auch im Prinzip so gewollt, denn die Nutzer des Lexikons sollen ja die Möglichkeit haben, sich auf der Diskussions- und anderen freigegebenen Seiten altiv zu beteiligen. Damit gehen wir aber das Risiko&amp;quot; ein, das &amp;quot;Kampf&amp;quot;-, &amp;quot;Schmäh&amp;quot;- oder andere &amp;quot;Schrott&amp;quot;-Beiträge erstellt werden. Dieses Problem können wir technisch nicht lösen, denn ohne Möglichkeit zur Partizipation verliert das Lexikon auch für die meisten User  seinen Reiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' S.o.: Löschkandidatenregel von Wiki. Bleibt die Gefahr einer Majorisierung durch Mobilisierung. Aber man könnte bis zu einem gewissen Mass auch &amp;quot;Schrott&amp;quot; dulden; abwarten, ob überhaupt viel davon produziert wird; sehen, ob er sich selbst desavouiert etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber wir können und sollten versuchen, durch &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; dem Problem entgegenzuwirken. Und über diese &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; können wir uns ja mal alle Gedanken machen und uns auf der Konzept-Seite austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschied zur Wikipedia==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' nutzt zwar als Redaktions- bzw. Content Management System die Wiki-Software [http://www.mediawiki.org MediaWiki], welche auch von der Wikipedia genutzt wird. Aber es unterscheidet sich gravierend von der Wikipedia, indem die Beiträge des Lexikons der Anarchie nicht von einem '''Kollektiv anonymer BearbeiterInnen''' erstellt werden, sondern von '''fachkompetenten und namhaften AutorInnen''', die bereits durch andere Publikationen sich als ausgewiesene Kenner der in ihrem Beitrag behandelten Thematik erwiesen haben. Das ist nichts Neues, sondern die bewährte Methode nach der schon seit Jahrhunderten publiziert wird. Man muss eben das Rad auch nicht ständig neu erfinden und die von uns gewählte Publikationsmethode ist sowohl im Interesse der AutorInnen als auch der LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund dieser Entscheidung für eine explizite '''Autorenedition''' sind die schlechten Erfahrungen, die einige von uns bereits auf der Wikipedia und ganz massiv auf der Anarchopedia mit der &amp;quot;Zwangskollektivierung&amp;quot; unserer Texte gemacht haben. Der Computerwissenschaftlers Jaron Lanier hat zu dem Problem des &amp;quot;Online-Kollektivismus&amp;quot; unter dem Titel &amp;quot;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/306/78228/ Digitaler Maoismus]&amp;quot; einen Essay veröffentlicht, dessen Lektüre ich nur wärmstens empfehlen kann! ([[Benutzer:Jochen_S|Jochen S]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Einführung von &amp;quot;Spielregeln&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Spielregeln.jpg||right|350px]]&lt;br /&gt;
Wichtiger noch als technische Vorkehrungen zur Verhinderung von &amp;quot;Vandalismus&amp;quot; und &amp;quot;Spamming&amp;quot; wird die Einführung von verbindlichen Regeln für die aktive Nutzung dieser Website sein. Gut gelöst erscheint mir das z.B. bei den vier '''wichtigen Grundsätzen der Wikipedia''' (statt Wikipedia lies DadAWeb/Lexikon der Anarchie):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel Schreibe sachlich, neutral und in ganzen Sätzen].&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Urheberrechte_beachten Texte von fremden Websites kopieren ist tabu].&lt;br /&gt;
* Wikipedia ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Selbstdarsteller keine Plattform zur Selbstdarstellung und Werbung]]. &lt;br /&gt;
* Wikipedia ist eine Enzyklopädie - erfüllt dein Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Was_Wikipedia_nicht_ist nicht die Anforderungen an einen Enzyklopädieartikel]], ist die Chance hoch, dass er von der Community gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den respektvollen Umgang miteinander zu fördern, macht es Sinne eine sog. Netikette einzuführen, wie sie die Wikipedia ebenfalls als [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikiquette Wikikette] durchaus vorbildlich geregelt hat. An eine solche &amp;quot;Netikette&amp;quot; wird sich bestimmt nicht jeder halten. Aber wenn nicht, dann verletzt er/sie bewusst die allgemein anerkannten &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; und es fällt dann leichter, solche zänkischen Zeitgenossen zu sperren. (js, --hajosch 17:37, 18. Jul 2006 (CEST))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich das Lexikon der Anarchie unterstützen?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als AutorIn===&lt;br /&gt;
Wir bevorzugen AutorInnen, die zum gewünschten Thema ihres Beitrages oder zumindest im erweiterten thematischen Kontext desselben Veröffentlichungen realisiert haben. Wenn das bei Dir der Fall ist und Du Lust hast, das Lexikon der Anarchie als AutorIn zu unterstützen, wende Dich am besten an die Fachredaktion, die den Themenbereich betreut, zu dem Du einen Beitrag erstellen möchtest. Die Fachredaktion kann Dir dann sagen, ob das Thema noch frei ist oder bereits jemand anderes daran arbeitet und Dir den Kontakt zu ihm/ihr ermöglichen. Wenn das Thema noch frei ist, dann unterstützt Dich die Fachredaktion mit Informationen zum Thema und Tipps zur Realisierung Deines Beitrages in der Onlineausgabe des Lexikons der Anarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als KorrektorIn===&lt;br /&gt;
Gerade in der Aufbauphase wäre es hilfreich, wenn wir im Bereich Korrektorat Unterstützung bekommen könnten. Denn in vielen Fällen existieren von den Beiträgen der Printversion des Lexikons der Anarchie keine Kopien der digitalen Daten. Und das bedeutet, wir werden diese Texte einscannen und per OCR maschinenlesbar machen. Und jeder, der mal sich mit der OCR von Texten beschäftigt hat, weiß, das dies ein sehr fehleranfälliges Verfahren ist. Deshalb sind wir dankbar, wenn wir hier Unterstützung bekommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als EditorIn/LayouterIn===&lt;br /&gt;
Die EditortInnen/LayouterInnen kennen sich bestens mit den Möglichkeiten der Textformatierung von MediaWiki aus und sie unterstützen die AutorInnen bei kniffligen Problemem der Formatiertung ihrer Texte nach dem Wiki-System, also bei der Integration von Illustrationen oder bei der Erstellung von Tabellen usw. Im Bereich Layout unterstützen sie das Projekt bei der Optimierung des Webdesigns.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2185</id>
		<title>Lexikon der Anarchie - Konzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2185"/>
				<updated>2006-07-20T06:41:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Neukonzept.jpg||right|350px]]&lt;br /&gt;
==Vorschlag zur Entscheidungsfindung==&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird die Konzeption des Lexikons und die Reglung der kollaborativen Arbeitsweise diskutiert und festgelegt. Zur Abstimmung und Festlegung von Regeln könnten wir z.B. nach folgendem Modus verfahren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer meint, dass eine Regel nötig ist, stellt sie auf dieser Seite zur Diskussion.&lt;br /&gt;
* Wer mit der Regel einverstanden ist, beteiligt sich nicht an der Diskussion über die Regel.&lt;br /&gt;
* Wer mit dem Regelvorschlag nicht einverstanden ist, macht einen Gegenvorschlag zur Lösung des Problems, das durch die Regel gelöst werden sollte.&lt;br /&gt;
* Die Regel tritt nach einem Monat in Kraft, wenn die Mehrheit der AutorInnen keinen Widerspruch mehr gegen sie erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alternativ- oder Optimierungsvorschläge zur Reglung des Projektmanagements sind erwünscht!''' ([[Benutzer:Jochen_S|Jochen S]] 10:26, 16. Jul 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was heißt &amp;quot;Autorenedition&amp;quot;?==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' erscheint als '''Autorenedition''' und das heißt, dass die AutorInnen selbst die Herausgabe und Redaktion des Lexikons realisieren. Die Autorinnen bilden Fachredaktionen zu bestimmten Themenbereichen, die über die Aufnahme neuer AutorInnen und ihrer Beiträge entscheiden und sie fachlich und bei der Realisierung ihrer Online-Beiträge unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Vorstellung ist: '''Zu jedem Beitrag ein/e AutorIn,''' dem/der es aber freisteht, Co-AutorInnen zur Zusammenarbeit am Artikel einzuladen. Was wir nicht haben möchten, ist der Streit um die &amp;quot;richtige Sicht&amp;quot; der Dinge '''innerhalb''' unserer Beiträge, wie das bei Public-Domain-Publikationen leider häufig der Fall ist. Wer eine andere Sicht hat, soll eben einen eigenen Beitrag zum Thema schreiben, ganz im Sinne der Devise: '''Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn''' und '''zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt''' (wobei dieses Prinzip im Sinne des Nutzwertes für die LeserInnen vielleicht doch hinterfragt werden sollte?; js).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hurra ein Problem: Die Reglung zur Aufnahme neuer Beiträge==&lt;br /&gt;
[[Bild:EinProblem.jpg||left|350px]]&lt;br /&gt;
'''Preisfrage:''' Wie gehen wir, so lange noch keine Fachredaktionen etabliert worden sind, die die Aufnahme neuer Beiträge und Autorinnen koordinieren und betreuen, mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen um. Insbesondere wie gehen wir mit dem Problem um, wenn zu ein und demselben Thema von mehreren AutorInnen Vorschläge kommen (wie im Fall des aktuellen Vorschlags von Gottfried Heuer, der gerne einen Beitrag zu Otto Gross erstellen möchte, zu dem jedoch bereits ein Beitrag von Hubert van den Berg existert). Man könnte natürlich sagen, dann soll doch jeder einen eigenen Beitrag schreiben (und das wäre ganz im Sinne des von uns ursprünglich angedachten Prinzips: Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn und zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt). Aber für die Nutzer des Lexikons ist es sicher nicht akzeptabel, drei, vier oder gar fünf Beiträge zum gleichen Thema lesen zu müssen, die sich (z.B. bei Biographien) auch noch im Großen und Ganzen ähneln. Andererseits soll aber auch niemand von der Möglichkeit, sich als AutorIn des Lexikons zu engagieren, ausgeschlossen werden, nur weil das Thema eben schon besetzt ist! Bitte hier Eure Vorschläge zur Lösung dieses Problems zur Diskussion stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''1. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_S |Jochen]]:''' Das Los soll entscheiden (der Losentscheid ist durchaus eine anarchistische Methode der Entscheidungsfindung (s. Harold Barclay: Völker ohne Regierung. Eine Anthropologie der Anarchie, S. 247).&lt;br /&gt;
::'''1. Einwand gegen diesen Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]''': Ich halte die Losentscheidung nicht für den richtigen Weg. ('''Nachfrage von Jochen''': Weil?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''' 2. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]:''' Wenn jemand Interesse an einem Thema und/oder einer Person hat, so meldet er/sie dies vorher an. Außerdem kann im Vorfeld ja schon gesehen werden, ob jemand &amp;quot;mein&amp;quot; Feld besetzt hat. Bei bereits fertigen Artikeln, melde ich mich über die Disskussion. Und hier wird der Autor oder die Autorin bei berechtigten Mängeln, Anmerkungen etc. sicherlich diese auch mit einfügen, der Rest bleibt ansonsten in der Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollten sich mehrere Personen auf ein bisher noch nicht bearbeitetes Feld melden, so sollten sie sich darüber einigen wer es macht, bzw. ob sie es nicht zusammen machen wollen und/oder können. Die AutorInnen sollten ja auf ihren User-Seiten bereits ihre Interessensgebiete angeben, sodass hierüber bereits eine Art Fachredaktion entsteht. Notfalls plädiere ich dafür, dass das Lexikon ein, zwei Personen als Mittelsleute einsetzt, die öffentlich versuchen in Streitfällen zu vermitteln. Sie sollten selbst nicht im Lexikon schreiben, aber über genügend Erfahrung verfügen. Vielleicht sollten sie von der Community gewählt werden, aber auch jederzeit abgewählt werden können, wenn sie nicht &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein anderes Problem ergibt sich, wenn Autorenseiten nicht mehr gepflegt, oder aus irgendeinem Grunde vernachlässigt werden. Hier sollte eine Regelung getroffen werden, wie die Seiten wieder fgür andere AutorInnen geöffnet werden können. Z.B. drei, vier Seiten etwa zu G. Landauer halte ich nicht für sinnvoll, oder BenutzerInnenfreundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Korrespondenz zwischen [[Benutzer:Bernd.A L|Bernd.A L]] und [[Benutzer: Jochen_S|Jochen S]]===&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Dann ist mir noch aufgefallen, dass Du diverse Links zu weiteren (aber zumeist noch nicht existierenden und auch noch nicht vorgesehenen) Beiträgen in Deinem Text hast. Da müssen wir uns mal ein Verfahren einfallen lassen, wie wir mit neuen Beiträgen bzw. mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen umgehen. Du hast das Wikipedia-Prinzip gewählt, bei dem jeder frei bestimmt, ob und welche Beiträge/Themen neu aufgenommen werden. Da könnte aber u.U. &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; entstehen. Eine Alternative - an die wir gedacht hatten - wäre die Einführung einer Fachredaktion, die die Aufnahme neuer Beiträge koordiniert und die AutorInnen betreut. Welche Reglung hältst Du für sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd A.L.''': Das wäre zu lösen, indem man noch leere Lemmata, die durch eine Verlinkung wie in meinem Artikel entstehen, generell sperrt und erst &amp;quot;Bewerbern&amp;quot;, die von einer Fachredaktion akzeptiert werden, öffnet (wobei der/die dann bestimmen kann, ob er/sie den ganzen Artikel schreiben oder erst einmal mit einem &amp;quot;stub&amp;quot; anfangen will, an dem Andere weiter schreiben). Eine solche Prozedur ist natürlich heikel und würde so manchen - wohl auch mich - davon abhalten, überhaupt &lt;br /&gt;
mitwirken zu wollen. Deshalb sehe ich im Moment nur den Weg, hier das Wiki-Prinzip anzuwenden. &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; liesse sich ja, wie bei Wiki, durch die Löschkandidaten-Regelung jeweils &amp;quot;auslichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Autoren des alten A-Lexikons bin ich mit der Regelung, wie sie jetzt ist, zufrieden.&lt;br /&gt;
Ich setze die Artikel hinein, und Kritik und Änderungsvorschläge können auf der Diskussionsseite formuliert werden. Allerdings sollte vielleicht die Möglichkeit geschaffen werden, einen &lt;br /&gt;
(oder mehrere) Artikel zu dem gleichen Lemma zu schreiben, auf die man dann über eine Seite käme, auf der sie aufgelistet sind (wie bei der Wiki bei mehreren Wortbedeutungen oder mehreren Personen &lt;br /&gt;
gleichen Namens). Diese Regel würde Pluralität m.E. besser gewährleisten als das gegenseitige Herumdoktern an den Texten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Korrespondenz zwischen [[Benutzer:Bernd.A L|Bernd.A L]] und [[Benutzer: Jochen_S|Jochen S]]===&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber soviel vorab: Ich bin mit Deinen Vorschlag zur Aufnahme neuer Artikel (als gesperrte &amp;quot;Stubs&amp;quot;) einverstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Problem wäre aber vielleicht doch, allzu &amp;quot;autoritär&amp;quot; zu wirken. Dem wäre entgegen zu wirken, wenn man parallel zu dem oder den Artikeln zum gleichen Lemma, die von ihren Autoren (!) gesperrt sind, einen zuliesse, in dem es ganz wiki-mässig zuginge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir gut vorstellen, dass es Autoren gibt, die z.B. meinem Stirner-Artikel einen zur Seite stellen wollen, in dem Stirner ganz anders gesehen wird. Platz ist da. Ich hätte also nichts dagegen. Nur müsste es dann eine (ich glaube es heisst:) Disambiguitäts-Seite geben, auf die das Suchwort Stirner zunächst führt und von der aus zu den verschiedenen Stirner-Artikeln - einer davon ggf. in gehabter wiki-Manier - führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Mir (wie vermutlich Dir auch) geht es vor allem darum, die Qualität der Lexikon-Beiträge durch Vergabe der Schreibberechtigung an fachkompetente AutorInnen zu gewährleisten (also im Sinne der von Degen gemachten Vorgaben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' In diesem Verfahren sehe ich o.g. Probleme. Wer urteilt über die Fachkompetenz ? Ein noch Komptenterer ? Oder verschanzt er sich hinter einem Kollektiv ? Oder ist es ein Kollektiv ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber wenn wir &amp;quot;Wildwuchs&amp;quot; à la Wikipedia/Anarchopedia vermeiden wollen, müssen wir uns über die Spielregeln verständigen. Nach welchen Regeln funktioniert das Spiel und wer darf mitspielen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Die Löschkandidaten-Regel, wie ich zuletzt vorschlug, könnte man ja mal &lt;br /&gt;
ausprobieren (für Wildwuchs durch sachfremde Lemmata). Oder lauern da Gefahren, die &lt;br /&gt;
ich jetzt nicht sehe ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Zur Zeit haben wir die Partizipationsmöglichkeiten auf unserem Portal technisch wie folgt geregelt: Die Lexikon-AutorInnen bekommen den Sysop-Status und können damit &amp;quot;ihre&amp;quot; Beiträge mit einem Schreibschutz versehen und damit können sie selber darüber entscheiden, ob sie &amp;quot;Solo&amp;quot; bleiben wollen oder sich Co-AutorInnen einladen, die sie z.B. über die Diskussions-Seite ihres Beitrages kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' Die Regel finde ich, wie schon gesagt, in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Neue Beiträge kann jede/r anlegen, der sich registriert hat. Das ist auch im Prinzip so gewollt, denn die Nutzer des Lexikons sollen ja die Möglichkeit haben, sich auf der Diskussions- und anderen freigegebenen Seiten altiv zu beteiligen. Damit gehen wir aber das Risiko&amp;quot; ein, das &amp;quot;Kampf&amp;quot;-, &amp;quot;Schmäh&amp;quot;- oder andere &amp;quot;Schrott&amp;quot;-Beiträge erstellt werden. Dieses Problem können wir technisch nicht lösen, denn ohne Möglichkeit zur Partizipation verliert das Lexikon auch für die meisten User  seinen Reiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bernd:''' S.o.: Löschkandidatenregel von Wiki. Bleibt die Gefahr einer Majorisierung durch Mobilisierung. Aber man könnte bis zu einem gewissen Mass auch &amp;quot;Schrott&amp;quot; dulden; abwarten, ob überhaupt viel davon produziert wird; sehen, ob er sich selbst desavouiert etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen:''' Aber wir können und sollten versuchen, durch &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; dem Problem entgegenzuwirken. Und über diese &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; können wir uns ja mal alle Gedanken machen und uns auf der Konzept-Seite austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschied zur Wikipedia==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' nutzt zwar als Redaktions- bzw. Content Management System die Wiki-Software [http://www.mediawiki.org MediaWiki], welche auch von der Wikipedia genutzt wird. Aber es unterscheidet sich gravierend von der Wikipedia, indem die Beiträge des Lexikons der Anarchie nicht von einem '''Kollektiv anonymer BearbeiterInnen''' erstellt werden, sondern von '''fachkompetenten und namhaften AutorInnen''', die bereits durch andere Publikationen sich als ausgewiesene Kenner der in ihrem Beitrag behandelten Thematik erwiesen haben. Das ist nichts Neues, sondern die bewährte Methode nach der schon seit Jahrhunderten publiziert wird. Man muss eben das Rad auch nicht ständig neu erfinden und die von uns gewählte Publikationsmethode ist sowohl im Interesse der AutorInnen als auch der LeserInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund dieser Entscheidung für eine explizite '''Autorenedition''' sind die schlechten Erfahrungen, die einige von uns bereits auf der Wikipedia und ganz massiv auf der Anarchopedia mit der &amp;quot;Zwangskollektivierung&amp;quot; unserer Texte gemacht haben. Der Computerwissenschaftlers Jaron Lanier hat zu dem Problem des &amp;quot;Online-Kollektivismus&amp;quot; unter dem Titel &amp;quot;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/306/78228/ Digitaler Maoismus]&amp;quot; einen Essay veröffentlicht, dessen Lektüre ich nur wärmstens empfehlen kann! ([[Benutzer:Jochen_S|Jochen S]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Einführung von &amp;quot;Spielregeln&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Spielregeln.jpg||right|350px]]&lt;br /&gt;
Wichtiger noch als technische Vorkehrungen zur Verhinderung von &amp;quot;Vandalismus&amp;quot; und &amp;quot;Spamming&amp;quot; wird die Einführung von verbindlichen Regeln für die aktive Nutzung dieser Website sein. Gut gelöst erscheint mir das z.B. bei den vier '''wichtigen Grundsätzen der Wikipedia''' (statt Wikipedia lies DadAWeb/Lexikon der Anarchie):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel Schreibe sachlich, neutral und in ganzen Sätzen].&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Urheberrechte_beachten Texte von fremden Websites kopieren ist tabu].&lt;br /&gt;
* Wikipedia ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Selbstdarsteller keine Plattform zur Selbstdarstellung und Werbung]]. &lt;br /&gt;
* Wikipedia ist eine Enzyklopädie - erfüllt dein Beitrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Was_Wikipedia_nicht_ist nicht die Anforderungen an einen Enzyklopädieartikel]], ist die Chance hoch, dass er von der Community gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den respektvollen Umgang miteinander zu fördern, macht es Sinne eine sog. Netikette einzuführen, wie sie die Wikipedia ebenfalls als [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikiquette Wikikette] durchaus vorbildlich geregelt hat. An eine solche &amp;quot;Netikette&amp;quot; wird sich bestimmt nicht jeder halten. Aber wenn nicht, dann verletzt er/sie bewusst die allgemein anerkannten &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; und es fällt dann leichter, solche zänkischen Zeitgenossen zu sperren. (js, --hajosch 17:37, 18. Jul 2006 (CEST))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich das Lexikon der Anarchie unterstützen?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als AutorIn===&lt;br /&gt;
Wir bevorzugen AutorInnen, die zum gewünschten Thema ihres Beitrages oder zumindest im erweiterten thematischen Kontext desselben Veröffentlichungen realisiert haben. Wenn das bei Dir der Fall ist und Du Lust hast, das Lexikon der Anarchie als AutorIn zu unterstützen, wende Dich am besten an die Fachredaktion, die den Themenbereich betreut, zu dem Du einen Beitrag erstellen möchtest. Die Fachredaktion kann Dir dann sagen, ob das Thema noch frei ist oder bereits jemand anderes daran arbeitet und Dir den Kontakt zu ihm/ihr ermöglichen. Wenn das Thema noch frei ist, dann unterstützt Dich die Fachredaktion mit Informationen zum Thema und Tipps zur Realisierung Deines Beitrages in der Onlineausgabe des Lexikons der Anarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als KorrektorIn===&lt;br /&gt;
Gerade in der Aufbauphase wäre es hilfreich, wenn wir im Bereich Korrektorat Unterstützung bekommen könnten. Denn in vielen Fällen existieren von den Beiträgen der Printversion des Lexikons der Anarchie keine Kopien der digitalen Daten. Und das bedeutet, wir werden diese Texte einscannen und per OCR maschinenlesbar machen. Und jeder, der mal sich mit der OCR von Texten beschäftigt hat, weiß, das dies ein sehr fehleranfälliges Verfahren ist. Deshalb sind wir dankbar, wenn wir hier Unterstützung bekommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als EditorIn/LayouterIn===&lt;br /&gt;
Die EditortInnen/LayouterInnen kennen sich bestens mit den Möglichkeiten der Textformatierung von MediaWiki aus und sie unterstützen die AutorInnen bei kniffligen Problemem der Formatiertung ihrer Texte nach dem Wiki-System, also bei der Integration von Illustrationen oder bei der Erstellung von Tabellen usw. Im Bereich Layout unterstützen sie das Projekt bei der Optimierung des Webdesigns.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Portal_Kunst_und_Kultur&amp;diff=2184</id>
		<title>Portal Kunst und Kultur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Portal_Kunst_und_Kultur&amp;diff=2184"/>
				<updated>2006-07-20T06:40:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Portal_Kunst_und_Kultur&amp;diff=2183</id>
		<title>Portal Kunst und Kultur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Portal_Kunst_und_Kultur&amp;diff=2183"/>
				<updated>2006-07-20T06:38:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Krieg und Utopie]],&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2092</id>
		<title>Lexikon der Anarchie - Konzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Lexikon_der_Anarchie_-_Konzept&amp;diff=2092"/>
				<updated>2006-07-18T11:28:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was heißt &amp;quot;Autorenedition&amp;quot;?==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' erscheint als '''Autorenedition''' und das heißt, dass die AutorInnen selbst die Herausgabe und Redaktion des Lexikons realisieren. Die Autorinnen bilden Fachredaktionen zu bestimmten Themenbereichen, die über die Aufnahme neuer AutorInnen und ihrer Beiträge entscheiden und sie fachlich und bei der Realisierung ihrer Online-Beiträge unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Vorstellung ist: '''Zu jedem Beitrag ein/e AutorIn,''' dem/der es aber freisteht, Co-AutorInnen zur Zusammenarbeit am Artikel einzuladen. Was wir nicht haben möchten, ist der Streit um die &amp;quot;richtige Sicht&amp;quot; der Dinge '''innerhalb''' unserer Beiträge, wie das bei Public-Domain-Publikationen leider häufig der Fall ist. Wer eine andere Sicht hat, soll eben einen eigenen Beitrag zum Thema schreiben, ganz im Sinne der Devise: '''Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn''' und '''zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt''' (wobei dieses Prinzip im Sinne des Nutzwertes für die LeserInnen vielleicht doch hinterfragt werden sollte?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hurra ein Problem! Die Reglung zur Aufnahme neuer Beiträge===&lt;br /&gt;
'''Preisfrage:''' Wie gehen wir, so lange noch keine Fachredaktionen etabliert worden sind, die die Aufnahme neuer Beiträge und Autorinnen koordinieren und betreuen, mit Vorschlägen zu neuen Beiträgen um. Insbesondere wie gehen wir mit dem Problem um, wenn zu ein und demselben Thema von mehreren AutorInnen Vorschläge kommen? Man könnte natürlich sagen, dann soll doch jeder einen eigenen Beitrag schreiben (und das wäre ganz im Sinne des von uns ursprünglich angedachten Prinzips: Zu jedem Beitrag eine/e AutorIn und zu jeden Thema so viele AutorInnen, wie es unterschiedliche Sichtweisen gibt). Aber für die Nutzer des Lexikons ist es sicher nicht akzeptabel, drei, vier oder gar fünf Beiträge zum gleichen Thema lesen zu müssen, die sich (z.B. bei Biographien) auch noch im Großen und Ganzen ähneln. Andererseits soll aber auch niemand von der Möglichkeit, sich als AutorIn des Lexikons zu engagieren, ausgeschlossen werden, nur weil das Thema eben schon besetzt ist! Bitte hier Eure Vorschläge zur Lösung dieses Problems zur Diskussion stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''1. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_S |Jochen]]:''' Das Los soll entscheiden (der Losentscheid ist durchaus eine anarchistische Methode der Entscheidungsfindung (s. Harold Barclay: Völker ohne Regierung. Eine Anthropologie der Anarchie, S. 247).&lt;br /&gt;
**'''1. Einwand gegen diesen Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' 2. Lösungsvorschlag von [[Benutzer:Jochen_k |Knobi]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschied zur Wikipedia==&lt;br /&gt;
Das '''Lexikon der Anarchie''' nutzt zwar als Redaktions- bzw. Content Management System die Wiki-Software [http://www.mediawiki.org MediaWiki], welche auch von der Wikipedia genutzt wird. Aber es unterscheidet sich gravierend von der Wikipedia, indem die Beiträge des Lexikons der Anarchie nicht von '''anonymen BearbeiterInnen''' erstellt werden, sondern von fachkompetenten und namhaften AutorInnen, die bereits durch andere Publikationen sich als ausgewiesene Kenner der in ihrem Beitrag behandelten Thematik erwiesen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich das Lexikon der Anarchie unterstützen?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als AutorIn===&lt;br /&gt;
Wir bevorzugen AutorInnen, die zum gewünschten Thema ihres Beitrages oder zumindest im erweiterten thematischen Kontext desselben Veröffentlichungen realisiert haben. Wenn das bei Dir der Fall ist und Du Lust hast, das Lexikon der Anarchie als AutorIn zu unterstützen, wende Dich am besten an die Fachredaktion, die den Themenbereich betreut, zu dem Du einen Beitrag erstellen möchtest. Die Fachredaktion kann Dir dann sagen, ob das Thema noch frei ist oder bereits jemand anderes daran arbeitet und Dir den Kontakt zu ihm/ihr ermöglichen. Wenn das Thema noch frei ist, dann unterstützt Dich die Fachredaktion mit Informationen zum Thema und Tipps zur Realisierung Deines Beitrages in der Onlineausgabe des Lexikons der Anarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Korrektorin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als EditorIn===&lt;br /&gt;
Die EditortInnen kennen sich bestens mit den Möglichkeiten der Textformatierung von MediaWiki aus und sie unterstützen die AutorInnen bei kniffligen Problemem der Formatiertung ihrer Texte nach dem Wiki-System, also bei der Integration von Illustrationen oder bei der Erstellung von Tabellen usw.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Benutzer:Jochen_S&amp;diff=1810</id>
		<title>Benutzer:Jochen S</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Benutzer:Jochen_S&amp;diff=1810"/>
				<updated>2006-07-10T19:09:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: /* Jobs im Projekt &amp;quot;Lexikon der Anarchie&amp;quot; &amp;amp; DadAWeb */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jochen Schmück''' (* 1953), Kommunikationswissenschaftler, Verleger und Publizist. Mitbegründer des [[Libertad Verlag |Libertad Verlages]] und des Projektes [[DadA|Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus (DadA)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interessensschwerpunkte==&lt;br /&gt;
* Anarchismus und Medien (Presse, Rundfunk, Internet)&lt;br /&gt;
* Geschichte des deutschsprachigen Anarchismus unter dem besonderen Aspekt seiner Presse (Anfänge bis 1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jobs im Projekt DadAWeb/Lexikon der Anarchie ==&lt;br /&gt;
* Sysop (Systemadministrator) des Wiki-Systems &lt;br /&gt;
* Webdevelopment &lt;br /&gt;
* Contentmanagement&lt;br /&gt;
* Promotion/Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* Fachbeiträge zu den o.g. u.a. Themenschwerpunkten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://dadaweb.de/index.php?title=Benutzer:Jochen_S&amp;diff=1809</id>
		<title>Benutzer:Jochen S</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://dadaweb.de/index.php?title=Benutzer:Jochen_S&amp;diff=1809"/>
				<updated>2006-07-10T19:08:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jochen S: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jochen Schmück''' (* 1953), Kommunikationswissenschaftler, Verleger und Publizist. Mitbegründer des [[Libertad Verlag |Libertad Verlages]] und des Projektes [[DadA|Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus (DadA)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interessensschwerpunkte==&lt;br /&gt;
* Anarchismus und Medien (Presse, Rundfunk, Internet)&lt;br /&gt;
* Geschichte des deutschsprachigen Anarchismus unter dem besonderen Aspekt seiner Presse (Anfänge bis 1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jobs im Projekt &amp;quot;Lexikon der Anarchie&amp;quot; &amp;amp; DadAWeb==&lt;br /&gt;
* Sysop (Systemadministrator) des Wiki-Systems &lt;br /&gt;
* Webdevelopment &lt;br /&gt;
* Contentmanagement&lt;br /&gt;
* Promotion/Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
* Fachbeiträge zu den o.g. u.a. Themenschwerpunkten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jochen S</name></author>	</entry>

	</feed>