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		<title>Bakunin, Michail Aleksandrovič - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Maurice S: /* Bakunins Stellenwert innerhalb des libertären Spektrums */</title>
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		<author><name>Maurice S</name></author>	</entry>

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		<title>Maurice S: /* Bakunins Stellenwert innerhalb des libertären Spektrums */</title>
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		<author><name>Maurice S</name></author>	</entry>

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		<title>Maurice S: /* Biographie und politische Entwicklung */</title>
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In Wirklichkeit bilden überwiegend Freunde und Bekannte Bakunins, z.B. [[Reclus, Élisée|Elisée Reclus]], den er im Jahre 1864 kennenlernt, diese Gruppen, für deren Zusammenhalt keine geheimen Hierarchien sorgen, sondern die persönliche Übereinstimmung ihrer Mitglieder. Dagegen besitzen die in den Programmen geäußerten revolutionstheoretischen Überlegungen einen großen Stellenwert für Bakunins politische Entwicklung. Sein neuer Ausgangspunkt ist die Vision einer internationalen Revolution, die weltweit mit allen staatlichen Institutionen und sozialen Zwangsverhältnissen Schluß machen soll. Dieser historische Umbruch dürfe aber keinesfalls das Werk einer Führerclique oder Avantgarde sein. Die Revolution müsse sich vielmehr durch einen möglichst lebendigen Aufbruch von unten, aus dem Volk vollziehen und zu neuen freiheitlichen Formen der gesellschaftlichen Organisation führen: die Verwaltung des öffentlichen Lebens durch Delegierten-Komitees, die Bildung von unabhängigen Kommunen (Gemeinden und Kreisen), eine groß angelegte Föderierung aller Initiativen, mit einem Wort: die [[Anarchie]]. Nur eine solche Gesellschaftsordnung schaffe nach Bakunin die Freiheit, nicht ein angeblich vorübergehender revolutionärer Staat. Ebensowenig werde ein reformierter bürgerlicher Staat die ganze Freiheit verwirklichen, da er durch »die sogenannten praktischen Tagesnotwendigkeiten« der Realpolitik die Einlösung der revolutionären Forderungen nur hinauszögere. Bakunin knüpft hierbei an jene sozialrevolutionäre Ideentradition an, nach der nicht die Beteiligung an bestehenden oder künftigen Herrschaftsverhältnissen die Menschen befreien werde, sondern die Verweigerung der Beteiligung, die Überwindung der Herrschaftsverhältnisse und der Aufbau neuer Gemeinschaftsformen. Die solidarisch verbundenen Mitglieder der ›Fraternité‹ hätten daher auf eine Revolution hinzuarbeiten, in der ihnen zunächst eine negative Aufgabe zufalle: Sie sollten nicht die Macht an sich reißen, sondern das Entstehen jeder neuen Macht, die dem Volk immer entgegengesetzt sein werde, verhindern. Mit diesen Programmentwürfen, die ab 1864 in verschiedenen Versionen erhalten geblieben sind, legt Bakunin den Grundstein für seine anarchistische Weltanschauung, für die er ab jetzt ausschließlich tätig ist; am 8. September 1867 bezeichnet sich Bakunin in der Zeitschrift ›Libertà e Giustizia‹ erstmals als »Anarchist«.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Anschluß an eine Rundreise, die ihn nach Schweden, England, Belgien und Frankreich führt, läßt er sich 1864 in Italien nieder, wo er eine internationale Geheimgesellschaft unter dem Namen [[›Fraternité internationale‹ (Internationale Bruderschaft)]] gründet. Die Programme, die Bakunin für diese und spätere Organisationen verfaßt, geben ihm Gelegenheit zur ausführlichen Erörterung theoretischer und organisatorischer Fragen der revolutionären Bewegung. Die darin zum Ausdruck gebrachte Darstellung des Aufbaus geheimer revolutionärer Gruppen (eine strikt vertikale Organisationsstruktur mit verschiedenen Graden von Mitgliedern) besteht allerdings größtenteils nur auf dem Papier. In Wirklichkeit bilden überwiegend Freunde und Bekannte Bakunins, z.B. [[Reclus, Élisée|Elisée Reclus]], den er im Jahre 1864 kennenlernt, diese Gruppen, für deren Zusammenhalt keine geheimen Hierarchien sorgen, sondern die persönliche Übereinstimmung ihrer Mitglieder. Dagegen besitzen die in den Programmen geäußerten revolutionstheoretischen Überlegungen einen großen Stellenwert für Bakunins politische Entwicklung. Sein neuer Ausgangspunkt ist die Vision einer internationalen Revolution, die weltweit mit allen staatlichen Institutionen und sozialen Zwangsverhältnissen Schluß machen soll. Dieser historische Umbruch dürfe aber keinesfalls das Werk einer Führerclique oder Avantgarde sein. Die Revolution müsse sich vielmehr durch einen möglichst lebendigen Aufbruch von unten, aus dem Volk vollziehen und zu neuen freiheitlichen Formen der gesellschaftlichen Organisation führen: die Verwaltung des öffentlichen Lebens durch Delegierten-Komitees, die Bildung von unabhängigen Kommunen (Gemeinden und Kreisen), eine groß angelegte Föderierung aller Initiativen, mit einem Wort: die [[Anarchie]]. Nur eine solche Gesellschaftsordnung schaffe nach Bakunin die Freiheit, nicht ein angeblich vorübergehender revolutionärer Staat. Ebensowenig werde ein reformierter bürgerlicher Staat die ganze Freiheit verwirklichen, da er durch »die sogenannten praktischen Tagesnotwendigkeiten« der Realpolitik die Einlösung der revolutionären Forderungen nur hinauszögere. Bakunin knüpft hierbei an jene sozialrevolutionäre Ideentradition an, nach der nicht die Beteiligung an bestehenden oder künftigen Herrschaftsverhältnissen die Menschen befreien werde, sondern die Verweigerung der Beteiligung, die Überwindung der Herrschaftsverhältnisse und der Aufbau neuer Gemeinschaftsformen. Die solidarisch verbundenen Mitglieder der ›Fraternité‹ hätten daher auf eine Revolution hinzuarbeiten, in der ihnen zunächst eine negative Aufgabe zufalle: Sie sollten nicht die Macht an sich reißen, sondern das Entstehen jeder neuen Macht, die dem Volk immer entgegengesetzt sein werde, verhindern. Mit diesen Programmentwürfen, die ab 1864 in verschiedenen Versionen erhalten geblieben sind, legt Bakunin den Grundstein für seine anarchistische Weltanschauung, für die er ab jetzt ausschließlich tätig ist; am 8. September 1867 bezeichnet sich Bakunin in der Zeitschrift ›Libertà e Giustizia‹ erstmals als »Anarchist«.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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In Wirklichkeit bilden überwiegend Freunde und Bekannte Bakunins, z.B. [[Elisée Reclus]], den er im Jahre 1864 kennenlernt, diese Gruppen, für deren Zusammenhalt keine geheimen Hierarchien sorgen, sondern die persönliche Übereinstimmung ihrer Mitglieder. Dagegen besitzen die in den Programmen geäußerten revolutionstheoretischen Überlegungen einen großen Stellenwert für Bakunins politische Entwicklung. Sein neuer Ausgangspunkt ist die Vision einer internationalen Revolution, die weltweit mit allen staatlichen Institutionen und sozialen Zwangsverhältnissen Schluß machen soll. Dieser historische Umbruch dürfe aber keinesfalls das Werk einer Führerclique oder Avantgarde sein. Die Revolution müsse sich vielmehr durch einen möglichst lebendigen Aufbruch von unten, aus dem Volk vollziehen und zu neuen freiheitlichen Formen der gesellschaftlichen Organisation führen: die Verwaltung des öffentlichen Lebens durch Delegierten-Komitees, die Bildung von unabhängigen Kommunen (Gemeinden und Kreisen), eine groß angelegte Föderierung aller Initiativen, mit einem Wort: die [[Anarchie]]. Nur eine solche Gesellschaftsordnung schaffe nach Bakunin die Freiheit, nicht ein angeblich vorübergehender revolutionärer Staat. Ebensowenig werde ein reformierter bürgerlicher Staat die ganze Freiheit verwirklichen, da er durch »die sogenannten praktischen Tagesnotwendigkeiten« der Realpolitik die Einlösung der revolutionären Forderungen nur hinauszögere. Bakunin knüpft hierbei an jene sozialrevolutionäre Ideentradition an, nach der nicht die Beteiligung an bestehenden oder künftigen Herrschaftsverhältnissen die Menschen befreien werde, sondern die Verweigerung der Beteiligung, die Überwindung der Herrschaftsverhältnisse und der Aufbau neuer Gemeinschaftsformen. Die solidarisch verbundenen Mitglieder der ›Fraternité‹ hätten daher auf eine Revolution hinzuarbeiten, in der ihnen zunächst eine negative Aufgabe zufalle: Sie sollten nicht die Macht an sich reißen, sondern das Entstehen jeder neuen Macht, die dem Volk immer entgegengesetzt sein werde, verhindern. Mit diesen Programmentwürfen, die ab 1864 in verschiedenen Versionen erhalten geblieben sind, legt Bakunin den Grundstein für seine anarchistische Weltanschauung, für die er ab jetzt ausschließlich tätig ist; am 8. September 1867 bezeichnet sich Bakunin in der Zeitschrift ›Libertà e Giustizia‹ erstmals als »Anarchist«.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Anschluß an eine Rundreise, die ihn nach Schweden, England, Belgien und Frankreich führt, läßt er sich 1864 in Italien nieder, wo er eine internationale Geheimgesellschaft unter dem Namen [[›Fraternité internationale‹ (Internationale Bruderschaft)]] gründet. Die Programme, die Bakunin für diese und spätere Organisationen verfaßt, geben ihm Gelegenheit zur ausführlichen Erörterung theoretischer und organisatorischer Fragen der revolutionären Bewegung. Die darin zum Ausdruck gebrachte Darstellung des Aufbaus geheimer revolutionärer Gruppen (eine strikt vertikale Organisationsstruktur mit verschiedenen Graden von Mitgliedern) besteht allerdings größtenteils nur auf dem Papier. In Wirklichkeit bilden überwiegend Freunde und Bekannte Bakunins, z.B. [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Reclus, Élisée|&lt;/ins&gt;Elisée Reclus]], den er im Jahre 1864 kennenlernt, diese Gruppen, für deren Zusammenhalt keine geheimen Hierarchien sorgen, sondern die persönliche Übereinstimmung ihrer Mitglieder. Dagegen besitzen die in den Programmen geäußerten revolutionstheoretischen Überlegungen einen großen Stellenwert für Bakunins politische Entwicklung. Sein neuer Ausgangspunkt ist die Vision einer internationalen Revolution, die weltweit mit allen staatlichen Institutionen und sozialen Zwangsverhältnissen Schluß machen soll. Dieser historische Umbruch dürfe aber keinesfalls das Werk einer Führerclique oder Avantgarde sein. Die Revolution müsse sich vielmehr durch einen möglichst lebendigen Aufbruch von unten, aus dem Volk vollziehen und zu neuen freiheitlichen Formen der gesellschaftlichen Organisation führen: die Verwaltung des öffentlichen Lebens durch Delegierten-Komitees, die Bildung von unabhängigen Kommunen (Gemeinden und Kreisen), eine groß angelegte Föderierung aller Initiativen, mit einem Wort: die [[Anarchie]]. Nur eine solche Gesellschaftsordnung schaffe nach Bakunin die Freiheit, nicht ein angeblich vorübergehender revolutionärer Staat. Ebensowenig werde ein reformierter bürgerlicher Staat die ganze Freiheit verwirklichen, da er durch »die sogenannten praktischen Tagesnotwendigkeiten« der Realpolitik die Einlösung der revolutionären Forderungen nur hinauszögere. Bakunin knüpft hierbei an jene sozialrevolutionäre Ideentradition an, nach der nicht die Beteiligung an bestehenden oder künftigen Herrschaftsverhältnissen die Menschen befreien werde, sondern die Verweigerung der Beteiligung, die Überwindung der Herrschaftsverhältnisse und der Aufbau neuer Gemeinschaftsformen. Die solidarisch verbundenen Mitglieder der ›Fraternité‹ hätten daher auf eine Revolution hinzuarbeiten, in der ihnen zunächst eine negative Aufgabe zufalle: Sie sollten nicht die Macht an sich reißen, sondern das Entstehen jeder neuen Macht, die dem Volk immer entgegengesetzt sein werde, verhindern. Mit diesen Programmentwürfen, die ab 1864 in verschiedenen Versionen erhalten geblieben sind, legt Bakunin den Grundstein für seine anarchistische Weltanschauung, für die er ab jetzt ausschließlich tätig ist; am 8. September 1867 bezeichnet sich Bakunin in der Zeitschrift ›Libertà e Giustizia‹ erstmals als »Anarchist«.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Maurice S</name></author>	</entry>

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		<title>WikiSysop: WikiSysop verschob die Seite Michail Aleksandrovič Bakunin nach Bakunin, Michail Aleksandrovič und überschrieb dabei eine Weiterleitung, ohne selbst eine Weiterleitung anzulegen: ALex-Reglung für Personenbeiträge</title>
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		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

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		<title>Wolfgang E: /* Schriften und Briefe Bakunins (grundlegende Ausgaben) */</title>
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		<author><name>Wolfgang E</name></author>	</entry>

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		<title>Wolfgang E: /* Über Bakunin (Auswahl selbständiger Veröffentlichungen) */</title>
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		<author><name>Wolfgang E</name></author>	</entry>

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		<title>Wolfgang E am 21. August 2016 um 18:16 Uhr</title>
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		<author><name>Wolfgang E</name></author>	</entry>

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